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Das 25. Lichtstrahl Heilmittel für Kranke
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Mesaj
<blockquote data-quote="NuruAhsen" data-source="post: 191243" data-attributes="member: 857"><p><span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Dieses Kapitel umfaßt fünf Punkte:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Erstens:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Entsprechend den äußerlichen Wunden und Krankheiten von Hazrat Ajjub (Hiob) (Friede sei mit ihm) haben wir innerliche Krankheiten des Geistes und des Herzens. Wenn unser Inneres nach außen und unser Äußeres nach innen gewendet würde, erschienen wir stärker verletzt und erkrankt als Prophet Ajjub (Hiob). Denn jede Sünde, die wir begehen, jeder Zweifel, der uns kommt, fügt unserem Geist und Herzen Wunden zu.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Die Wunden des Propheten Ajjub (Hiob) (Friede sei mit ihm) waren so schlimm, daß sie sein kurzes irdisches Leben bedrohten. Aber unsere innerlichen Wunden bedrohen unser unendlich andauerndes langes Leben. Wir bedürfen des Bittgebets des Propheten Ajjub (Hiob) tausendmal mehr als er. Gerade wie die Würmer aus seinen Wunden zu seinem Herzen und der Zunge vordrangen, werden die Wunden, die uns die Sünde zufügt, werden die Versuchungen und Zweifel, die aus diesen Wunden entstehen -Gott bewahre uns davorunser innerliches Herz durchdringen, den Sitz des Glaubens und den Glauben Ieugnen. Auch werden sie die geistige Freude der Zunge durchdringen, das Bezeugen des Glaubens, sie werden dazu führen, abzulassen vom Gedenken an Gott, sie werden sie zum Schweigen bringen.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Die Sünde, die das Herz durchdringt, wird es verdunkeln und schwärzen, bis das Licht des Glaubens ausgelöscht ist. In jeder Sünde ist ein Weg zum Unglauben. Wird die Sünde nicht gleich durch das Verlangen nach Gottes Vergebung gelöscht, so wächst sie von einem Wurm zu einer Schlange, die am Herzen nagt.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Beispielsweise wird ein Mann, der heimlich eine schändliche Sünde begeht, die Entehrung fürchten, die daraus entsteht, daß andere davon erfahren. Darum fällt es ihm auch sehr schwer, die Existenz von Engeln und geistigen Wesen anzuerkennen. Er wird sie lange leugnen, selbst mit der geringsten Begründung.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Gleichermaßen wird jemand, der eine große Sünde begeht, welche Höllenqualen nach sich zieht, das Nichtvorhandensein der Hölle wünschen mit aller Kraft, und er wird den gering?ten Hinweis oder Zweifel nutzen, um die Hölle zu leugnen, wenn er nicht zum Schutz den Schild der Reue und des Verlangens nach Vergebung aufnimmt.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Ebenso wird jemand, der die Pflichtgebete nicht vollzieht und seine Verpflichtungen zur Anbetung bricht, in Bedrängnis geraten, gerade so, als habe er eine der Pflichten einem weltlichen Herrscher gegenüber vernachlässigt. Seine Bequemlichkeit hinsichtlich der Pflichterfüllung entgegen den wiederholten Ermahnungen des Herrschers aller Ewigkeiten wird ihn sehr bedrücken, und er wird aus diesem Gefühl der Bedrängnis heraus zu sich selbst sprechen: "Gäbe es doch diese Verpflichtung zur Anbetung nicht." Und aus diesem Wunsch wird dann der Wunsch erwachsen, Gott zu leugnen, Ihm gegenüber Feinschaft zu hegen. Kommt dann irgendein Zweifel über das Wesen Gottes in sein Herz, wird er ihn wie einen schlüssigen Beweis annehmen. Vor ihm öffnet sich ein großes Tor zum Untergang. Der Ärmste weiß nicht, daß, obwohl er durch sein Leugnen der geringen Last der Verpflichtung zur Anbetung ledig ist, er sich selbst eben durch dieses Leugnen zum Ziel von Millionen Plagen gemacht hat, die weit schrecklicher sind. Er flieht vor dem Stich der Mücke und liefert sich dem Biß der Schlange aus.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Noch zahlreiche andere Beispiele könnten mit den drei obigen angeführt werden, um den Sinn der Worte zu verdeutlichen:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">"Wahrlich, ihre Herzen sind befleckt" (K. al-mutaffyfyn:14)</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Zweitens:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Wie hinsichtlich der Bedeutung von Schicksal und Glauben. schon im 26. Kapitel* * Bezieht sich anf das Werk Said Nursi's; Sözler (Worte) erläutert wurde, haben die Menschen aus den drei folgenden Gründen kein Recht, sich über unglück und Krankheit zu beschweren:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Der 1. Grund: Gott, der Allerhöchste, hat die Hülle des Körpers, mit dem der Mensch bekleidet ist, zum Beweis seiner Kunst gemacht. Er hat den Menschen zu einem Modell gemacht, an dem er die Hülle des Körpers zuschneidet, stützt, wendet und ändert, so daß Seine verschiedenen Namen (Eigenschaften) sichtbar werden. Und ebenso wie der Name des Heilenden die Existenz von Krankheit notwendigerweise voraussetzt, bedingt auch dcr Narne des Fürsorgers das Vorhandensein von Hunger.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Der 2. Grund: Durch Unglück und Krankheit wird das Leben geläutert, vervollkommnet, gestärkt und vorangebracht. Daraufhin erst führt es zum Ziel, erreicht Vollkommenheit und dient seinem Zweck. Ein Leben, das man eintönig auf der Matte der Bequemlichkeit führt, gleicht weniger dem absolut Guten des Daseins als vielmehr dem absolut Üblen des Nicht-Daseins. Es ist auf das letztere gerichtet.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Der 3. Grund: Dieses irdische Reich ist ein Ort der Prüfung, ein Haus des Dienens, nicht ein Ort des Vergnügens, der Belohnung. Und weil es ein Haus des Dienens und ein Ort der Anbetung ist, entsprechen Krankheit und Unglück völlig dem Dienen und der Anbetung, stärken diesen sogar -solange sie nicht den Glauben beeinträchtigen und geduldig getragen werden- denn sie machen jede Stunde der Anbetung zu einem ganzen Tag und man sollte dafür dankbar sein statt zu klagen. Es gibt zwei Arten der Anbetung: die positive und die negative. Was mit positiver Anbetung gemeint ist, ist offensichtlich. Mit negativer Anbetung ist gemeint, daß man sich seinem Barmherzigen Hemy zuwendet, bei Ihm Zuflucht sucht, Seiner gedenkt, Ihn anfleht und auf diese Art die reine Form der Anbetung übt, in die keine Falschheit einzudringen vermag, --dies alles, wenn man von Unglück oder Krankheit betroffen ist und die eigene Schwachheit und hilflosigkeit erkennt. Wenn man dann geduldig ausharrt, des Lohnes für Unglück gedenkt und dankt, so wird jede Stunde als ein ganzer Tag der Anbetung gelten. Das kurze Leben wird sehr lang. Manchmal gilt sogar eine einzige Minute soviel wie ein ganzer Tag der Anbetung.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Einmal war ich sehr besorgt wegen einer Krankheit, die einen meiner Brüder des Jenseits befyel, Muhadschir Hafyz Ahmad. Aber da empfyng mein Herz eine Ermahnung: "Beglückwünsche ihn!" Jede Minute, die er so verbringt, gilt als ein ganzer Tag der Anbetung: Er ertrug seine Krankheit mit Geduld und Dankbarkeit in jeder Lage</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Drittens:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Wie wir in unseren Ausführungen schon verschiedentlich festgestellt haben, wird einer, der über sein vergangenes Leben nachdenkt, mit Herz oder Zunge "Ach" oder "Oh" sagen, entweder Bedauern empfinden oder sprechen:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">"Dank und Preis sei Gott." Bedauern erwächst aus den Schmeyzen, die mit dem Ende früherer Freuden verbunden sind, aus Trennung von ihnen. Denn das Ende von Freude ist selbst schon ein Schmerz. Manchmal vermag eine augenblickliche Freude ewigwährenden Schmerz zu verursachen. Daran zu denken gleicht dem Öffnen einer Wunde, läßt das Bedauern hervorströmen. Die dauernde geistige Freude jedoch, die aus dem Ende der augenblicklichen früheren Schmerzen folgt, läßt den Menschen sagen: "Dank und Preis sei Gott." Wenn der Mensch, über diese ihm angeborene Eigenschaft hinaus, nun noch des Lohnes gedenkt, der aus dem Unglück folgt, der Vergeltung, die seiner im Jenseits wartet, wenn er erkennt, daß sein kurzes Leben einem langen Leben gleicht wegen seiner Leiden, so Wird er nicht nur geduldig, sondern auch dankbar sein, und er wird sagen:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">"Lob sei Gott für jegliche Lage (in der ich mich befynde), außer dem Unglauben und dem Irrtum"</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Im allgemeinen sagt man, daß Unglück lange währt: Es währt lange, aber nicht, weil es sorgenreich und betrüblich ist, wie man gewöhnlich glaubt, sondern weil es bedeutsame Folgen hervorbringt, gerade wie ein langes Leben.</span></span></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="NuruAhsen, post: 191243, member: 857"] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Dieses Kapitel umfaßt fünf Punkte:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Erstens:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Entsprechend den äußerlichen Wunden und Krankheiten von Hazrat Ajjub (Hiob) (Friede sei mit ihm) haben wir innerliche Krankheiten des Geistes und des Herzens. Wenn unser Inneres nach außen und unser Äußeres nach innen gewendet würde, erschienen wir stärker verletzt und erkrankt als Prophet Ajjub (Hiob). Denn jede Sünde, die wir begehen, jeder Zweifel, der uns kommt, fügt unserem Geist und Herzen Wunden zu.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Die Wunden des Propheten Ajjub (Hiob) (Friede sei mit ihm) waren so schlimm, daß sie sein kurzes irdisches Leben bedrohten. Aber unsere innerlichen Wunden bedrohen unser unendlich andauerndes langes Leben. Wir bedürfen des Bittgebets des Propheten Ajjub (Hiob) tausendmal mehr als er. Gerade wie die Würmer aus seinen Wunden zu seinem Herzen und der Zunge vordrangen, werden die Wunden, die uns die Sünde zufügt, werden die Versuchungen und Zweifel, die aus diesen Wunden entstehen -Gott bewahre uns davorunser innerliches Herz durchdringen, den Sitz des Glaubens und den Glauben Ieugnen. Auch werden sie die geistige Freude der Zunge durchdringen, das Bezeugen des Glaubens, sie werden dazu führen, abzulassen vom Gedenken an Gott, sie werden sie zum Schweigen bringen.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Die Sünde, die das Herz durchdringt, wird es verdunkeln und schwärzen, bis das Licht des Glaubens ausgelöscht ist. In jeder Sünde ist ein Weg zum Unglauben. Wird die Sünde nicht gleich durch das Verlangen nach Gottes Vergebung gelöscht, so wächst sie von einem Wurm zu einer Schlange, die am Herzen nagt.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Beispielsweise wird ein Mann, der heimlich eine schändliche Sünde begeht, die Entehrung fürchten, die daraus entsteht, daß andere davon erfahren. Darum fällt es ihm auch sehr schwer, die Existenz von Engeln und geistigen Wesen anzuerkennen. Er wird sie lange leugnen, selbst mit der geringsten Begründung.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Gleichermaßen wird jemand, der eine große Sünde begeht, welche Höllenqualen nach sich zieht, das Nichtvorhandensein der Hölle wünschen mit aller Kraft, und er wird den gering?ten Hinweis oder Zweifel nutzen, um die Hölle zu leugnen, wenn er nicht zum Schutz den Schild der Reue und des Verlangens nach Vergebung aufnimmt.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Ebenso wird jemand, der die Pflichtgebete nicht vollzieht und seine Verpflichtungen zur Anbetung bricht, in Bedrängnis geraten, gerade so, als habe er eine der Pflichten einem weltlichen Herrscher gegenüber vernachlässigt. Seine Bequemlichkeit hinsichtlich der Pflichterfüllung entgegen den wiederholten Ermahnungen des Herrschers aller Ewigkeiten wird ihn sehr bedrücken, und er wird aus diesem Gefühl der Bedrängnis heraus zu sich selbst sprechen: "Gäbe es doch diese Verpflichtung zur Anbetung nicht." Und aus diesem Wunsch wird dann der Wunsch erwachsen, Gott zu leugnen, Ihm gegenüber Feinschaft zu hegen. Kommt dann irgendein Zweifel über das Wesen Gottes in sein Herz, wird er ihn wie einen schlüssigen Beweis annehmen. Vor ihm öffnet sich ein großes Tor zum Untergang. Der Ärmste weiß nicht, daß, obwohl er durch sein Leugnen der geringen Last der Verpflichtung zur Anbetung ledig ist, er sich selbst eben durch dieses Leugnen zum Ziel von Millionen Plagen gemacht hat, die weit schrecklicher sind. Er flieht vor dem Stich der Mücke und liefert sich dem Biß der Schlange aus.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Noch zahlreiche andere Beispiele könnten mit den drei obigen angeführt werden, um den Sinn der Worte zu verdeutlichen:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]"Wahrlich, ihre Herzen sind befleckt" (K. al-mutaffyfyn:14)[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Zweitens:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Wie hinsichtlich der Bedeutung von Schicksal und Glauben. schon im 26. Kapitel* * Bezieht sich anf das Werk Said Nursi's; Sözler (Worte) erläutert wurde, haben die Menschen aus den drei folgenden Gründen kein Recht, sich über unglück und Krankheit zu beschweren:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Der 1. Grund: Gott, der Allerhöchste, hat die Hülle des Körpers, mit dem der Mensch bekleidet ist, zum Beweis seiner Kunst gemacht. Er hat den Menschen zu einem Modell gemacht, an dem er die Hülle des Körpers zuschneidet, stützt, wendet und ändert, so daß Seine verschiedenen Namen (Eigenschaften) sichtbar werden. Und ebenso wie der Name des Heilenden die Existenz von Krankheit notwendigerweise voraussetzt, bedingt auch dcr Narne des Fürsorgers das Vorhandensein von Hunger.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Der 2. Grund: Durch Unglück und Krankheit wird das Leben geläutert, vervollkommnet, gestärkt und vorangebracht. Daraufhin erst führt es zum Ziel, erreicht Vollkommenheit und dient seinem Zweck. Ein Leben, das man eintönig auf der Matte der Bequemlichkeit führt, gleicht weniger dem absolut Guten des Daseins als vielmehr dem absolut Üblen des Nicht-Daseins. Es ist auf das letztere gerichtet.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Der 3. Grund: Dieses irdische Reich ist ein Ort der Prüfung, ein Haus des Dienens, nicht ein Ort des Vergnügens, der Belohnung. Und weil es ein Haus des Dienens und ein Ort der Anbetung ist, entsprechen Krankheit und Unglück völlig dem Dienen und der Anbetung, stärken diesen sogar -solange sie nicht den Glauben beeinträchtigen und geduldig getragen werden- denn sie machen jede Stunde der Anbetung zu einem ganzen Tag und man sollte dafür dankbar sein statt zu klagen. Es gibt zwei Arten der Anbetung: die positive und die negative. Was mit positiver Anbetung gemeint ist, ist offensichtlich. Mit negativer Anbetung ist gemeint, daß man sich seinem Barmherzigen Hemy zuwendet, bei Ihm Zuflucht sucht, Seiner gedenkt, Ihn anfleht und auf diese Art die reine Form der Anbetung übt, in die keine Falschheit einzudringen vermag, --dies alles, wenn man von Unglück oder Krankheit betroffen ist und die eigene Schwachheit und hilflosigkeit erkennt. Wenn man dann geduldig ausharrt, des Lohnes für Unglück gedenkt und dankt, so wird jede Stunde als ein ganzer Tag der Anbetung gelten. Das kurze Leben wird sehr lang. Manchmal gilt sogar eine einzige Minute soviel wie ein ganzer Tag der Anbetung.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Einmal war ich sehr besorgt wegen einer Krankheit, die einen meiner Brüder des Jenseits befyel, Muhadschir Hafyz Ahmad. Aber da empfyng mein Herz eine Ermahnung: "Beglückwünsche ihn!" Jede Minute, die er so verbringt, gilt als ein ganzer Tag der Anbetung: Er ertrug seine Krankheit mit Geduld und Dankbarkeit in jeder Lage[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Drittens:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Wie wir in unseren Ausführungen schon verschiedentlich festgestellt haben, wird einer, der über sein vergangenes Leben nachdenkt, mit Herz oder Zunge "Ach" oder "Oh" sagen, entweder Bedauern empfinden oder sprechen:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]"Dank und Preis sei Gott." Bedauern erwächst aus den Schmeyzen, die mit dem Ende früherer Freuden verbunden sind, aus Trennung von ihnen. Denn das Ende von Freude ist selbst schon ein Schmerz. Manchmal vermag eine augenblickliche Freude ewigwährenden Schmerz zu verursachen. Daran zu denken gleicht dem Öffnen einer Wunde, läßt das Bedauern hervorströmen. Die dauernde geistige Freude jedoch, die aus dem Ende der augenblicklichen früheren Schmerzen folgt, läßt den Menschen sagen: "Dank und Preis sei Gott." Wenn der Mensch, über diese ihm angeborene Eigenschaft hinaus, nun noch des Lohnes gedenkt, der aus dem Unglück folgt, der Vergeltung, die seiner im Jenseits wartet, wenn er erkennt, daß sein kurzes Leben einem langen Leben gleicht wegen seiner Leiden, so Wird er nicht nur geduldig, sondern auch dankbar sein, und er wird sagen:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]"Lob sei Gott für jegliche Lage (in der ich mich befynde), außer dem Unglauben und dem Irrtum"[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Im allgemeinen sagt man, daß Unglück lange währt: Es währt lange, aber nicht, weil es sorgenreich und betrüblich ist, wie man gewöhnlich glaubt, sondern weil es bedeutsame Folgen hervorbringt, gerade wie ein langes Leben.[/FONT][/FONT] [/QUOTE]
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Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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