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<blockquote data-quote="NuruAhsen" data-source="post: 191244" data-attributes="member: 857"><p><span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Viertens:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Wie wir schon im ersten Abschnitt des "Einundzwanzigsten Wortes"* *Bezieht sich auf das Werk Said Nursi's; Sözler.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">erläuterten, genügt die Kraft des geduldigen Ertragens, die dem Menschen durch Gott den Allerhöchsten gegeben ist, jeglichem Unglück, wenn sie nicht auf bloße Einbildung verschwendet wird. Aber der Mensch verschwendet seine Ausdauer auf Vergangenheit und Zukunft durch das Übergewicht der Einbildung, durch seine Nachlässigkeit, durch die Vorstellung, dieses vorübergehende Leben sei von ewiger Dauer. Seine Geduld entspricht dem Unglück der Gegenwart nicht und so fängt er an, sich zu beklagen. Das ist so, als klage er Gott vor den Menschen an - Gott behüte! In völlig ungerechtfertigter, schon wahnsinniger Weise beklagt er sich und beweist seinen Mangel an Geduld.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Denn wenn der Tag, der vergangen ist, auch unglücklich war, ist die Verzweiflung vorüber und nur Ruhe bleibt. Der Schmerz ist vorbei und die Freude seines Endes bleibt. Die Sorge ist vorüber und der Lohn bleibt. Darum sollte man sich nicht beklagen, sondern für die Freude dankbar sein. Man sollte das Unglück daher nicht mit Groll aufnehmen, sondern es lieben, denn das vergängliche Leben der Vergangenheit wird um des Unglücks willen einem ewigen gesegneten Leben gleich. Sich mit seiner ganzen Einbildung auf vergangene Schmerzen zu konzentrieren und so seine Kraft zum Ausharren zu verschwenden, ist Narrheit. Auch ist es Narrheit, schon jetzt an das Unglück und die Krankheit der kommenden Tage zu denken, unduldsam zu sein, denn diese Tage sind noch nicht gekommen. Es ist völlig verrückt, sich selbst zu sagen: "Morgen oder übermorgen werde ich hungern und dursten" und darum heute ständig essen und trinken. Gleichermassen ist es eine Dummheit, auf die man kein Mitleid und Mitgefyihl verscbwenden sollte, wenn man über das Unglück und die Krankheiten der Zukunft nachdenken will, die jetzt gar nicht existieren, wenn man sie schon jetzt erleidet.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Kurz gesagt: so, wie Dankbarkeit das göttliche Wohlwollen verstärkt, so verstärkt Klage das Unglück und beseitigt allen Grund zum Mitgefühl. Im ersten Jahr des ersten Weltkrieges wurde ein gesegneter Mensch aus Erzurum von einer schrecklichen Krankheit befallen. Ich besuchte ihn, und er beklagte sich bitterlich: "Ich habe seit hundert Nächten nicht mehr schlafen können!" Ich war sehr bekümmert.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Plötzlich kam mir ein Gedanke, und ich sagte: "Bruder, die hundert Tage voll Mühen, die Du verbracht hast, sind nun wie hundert Tage voll Glück. Denk nicht daran und beklage dich nicht. Betrachte sie vielmehr mit Dankbarkeit. Was die kommenden Tage betrifft, sie sind noch nicht ,gekommen. Begib dich in den Schutz des Barmherzigen und Allergnädigsten Herrn. Weine nicht, bevor man dich schlägt, fürchte nichts, laß das, was nicht ist, nicht sein. Bedenke die jetzige Stunde. Deine Kraft der Geduld genügt für diese Stunde. Handele nicht wie ein wahnsinniger Kornmandant, der am rechten Flügel Hilfe erwartet von feindlichen Deserteuren auf der linken Seite und nun schon seine Kräfte von der Mitte nach links und rechts verteilt, bevor seine rechte Flanke verstärkt ist. Der Feind vermag seine Mitte, schwach und verlassen, mit geringer Kraft zu zerschlagen. Bruder sei nicht wie dieser. Sammle all deine Kräfte für die jetzige Stunde und gedenke der Gnade Gottes, des Lohnes im Jenseits, gedenke, wie dein kurzes vergängliches Leben sich in ein dauerndes, unvergängliches wandelt. Statt dich so bitter zu beklagen, sei froh und dankbar." Sehr erleichtert sagte er: "Preis und Dank sei Gott. Meine Kranktieit ist nur ein Zehntel dessen, was sie vorher war!"</span></span></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="NuruAhsen, post: 191244, member: 857"] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Viertens:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Wie wir schon im ersten Abschnitt des "Einundzwanzigsten Wortes"* *Bezieht sich auf das Werk Said Nursi's; Sözler.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]erläuterten, genügt die Kraft des geduldigen Ertragens, die dem Menschen durch Gott den Allerhöchsten gegeben ist, jeglichem Unglück, wenn sie nicht auf bloße Einbildung verschwendet wird. Aber der Mensch verschwendet seine Ausdauer auf Vergangenheit und Zukunft durch das Übergewicht der Einbildung, durch seine Nachlässigkeit, durch die Vorstellung, dieses vorübergehende Leben sei von ewiger Dauer. Seine Geduld entspricht dem Unglück der Gegenwart nicht und so fängt er an, sich zu beklagen. Das ist so, als klage er Gott vor den Menschen an - Gott behüte! In völlig ungerechtfertigter, schon wahnsinniger Weise beklagt er sich und beweist seinen Mangel an Geduld.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Denn wenn der Tag, der vergangen ist, auch unglücklich war, ist die Verzweiflung vorüber und nur Ruhe bleibt. Der Schmerz ist vorbei und die Freude seines Endes bleibt. Die Sorge ist vorüber und der Lohn bleibt. Darum sollte man sich nicht beklagen, sondern für die Freude dankbar sein. Man sollte das Unglück daher nicht mit Groll aufnehmen, sondern es lieben, denn das vergängliche Leben der Vergangenheit wird um des Unglücks willen einem ewigen gesegneten Leben gleich. Sich mit seiner ganzen Einbildung auf vergangene Schmerzen zu konzentrieren und so seine Kraft zum Ausharren zu verschwenden, ist Narrheit. Auch ist es Narrheit, schon jetzt an das Unglück und die Krankheit der kommenden Tage zu denken, unduldsam zu sein, denn diese Tage sind noch nicht gekommen. Es ist völlig verrückt, sich selbst zu sagen: "Morgen oder übermorgen werde ich hungern und dursten" und darum heute ständig essen und trinken. Gleichermassen ist es eine Dummheit, auf die man kein Mitleid und Mitgefyihl verscbwenden sollte, wenn man über das Unglück und die Krankheiten der Zukunft nachdenken will, die jetzt gar nicht existieren, wenn man sie schon jetzt erleidet.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Kurz gesagt: so, wie Dankbarkeit das göttliche Wohlwollen verstärkt, so verstärkt Klage das Unglück und beseitigt allen Grund zum Mitgefühl. Im ersten Jahr des ersten Weltkrieges wurde ein gesegneter Mensch aus Erzurum von einer schrecklichen Krankheit befallen. Ich besuchte ihn, und er beklagte sich bitterlich: "Ich habe seit hundert Nächten nicht mehr schlafen können!" Ich war sehr bekümmert.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Plötzlich kam mir ein Gedanke, und ich sagte: "Bruder, die hundert Tage voll Mühen, die Du verbracht hast, sind nun wie hundert Tage voll Glück. Denk nicht daran und beklage dich nicht. Betrachte sie vielmehr mit Dankbarkeit. Was die kommenden Tage betrifft, sie sind noch nicht ,gekommen. Begib dich in den Schutz des Barmherzigen und Allergnädigsten Herrn. Weine nicht, bevor man dich schlägt, fürchte nichts, laß das, was nicht ist, nicht sein. Bedenke die jetzige Stunde. Deine Kraft der Geduld genügt für diese Stunde. Handele nicht wie ein wahnsinniger Kornmandant, der am rechten Flügel Hilfe erwartet von feindlichen Deserteuren auf der linken Seite und nun schon seine Kräfte von der Mitte nach links und rechts verteilt, bevor seine rechte Flanke verstärkt ist. Der Feind vermag seine Mitte, schwach und verlassen, mit geringer Kraft zu zerschlagen. Bruder sei nicht wie dieser. Sammle all deine Kräfte für die jetzige Stunde und gedenke der Gnade Gottes, des Lohnes im Jenseits, gedenke, wie dein kurzes vergängliches Leben sich in ein dauerndes, unvergängliches wandelt. Statt dich so bitter zu beklagen, sei froh und dankbar." Sehr erleichtert sagte er: "Preis und Dank sei Gott. Meine Kranktieit ist nur ein Zehntel dessen, was sie vorher war!"[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial][/FONT][/FONT] [/QUOTE]
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Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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