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Mesaj
<blockquote data-quote="NuruAhsen" data-source="post: 191245" data-attributes="member: 857"><p><span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Fünftens:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Dieser Punkt umfaßt drei Dinge.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Zum ersten: Ein wahres und schädliches Unglück ist etwas, das den Glauben antastet. Vor dem Unglüek, das den Glauben betreffen mag, soll man immer Zutlucht in der Gegenwart Gottes suchen und ihn um Hilfe bitten. Unglück aber, das den Glauben nicht berührt, ist kein wahres Unglück, wenn man es richtig ansieht. Manchmal handelt es sich um eine Warnung Gottes. Wenn ein Schafhirte einen Stein unter seine Schafe wirft, die eine fremde Weide betreten, gilt der Stein als eine Warnung, der sie vor schädlichem Tun bewahrt; voll Dankbarkeit kehren sie um. Ebenso gibt es zahlreiehe Warnungen Gottes; Ermahnungen, auch solche; die Strafe für Sünde sind, andere, die des Menschen Nachlässigkeit auf heben, ihn an seine menschliche Hiflosigkeit und Schwäche erinnern und in ihm eine ruhige Zuversicht erwecken. Was die verschiedenen Arten von Unglück betrifft, die wir Krankheiten nennen, handelt es sich nicht um Unglück, sondern vielmehr, wie schon gesagt, um eine Gnade Gottes, ein Mittel zur Reinigung. Nach einer Überlieferung heißt es, daß die Sünden durch das Fieberschütteln abfallen wie die reifen Früchte. Prophet Ajjub (Hiob) (Friede sei mit ihm) erbat mit seinem Bittgebet nicht Ruhe für die eigene Seele, sondern vielmehr Heilung zum Zweck der Anbetung, als die Krankheit sein Gottgedenken mit Zunge und Herz bedrohte. Auch wir sollten, wenn wir dieses Bittgebet sprechen, unsere erste Absicht auf die Heilung der innerlichen und geistigen Wunden richten, die von der Sünde herrühren.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Was körperliche Krankheiten angeht, sollten wir Zuflucht vor ihnen suchen, wenn sie uns an der Anbetung hindern. Aber wir sollten Zuflucht suchen nicht protestierend und anklagend, sondern demütig und bittend. Wenn wir Gott als unseren Hernn anerkennen, müssen wir auch auf uns nehmen, was Er uns aIs unser Herr auflädt. Es wäre Kritik am Schicksal, Anklage gegen Gottes Gnade, wenn wir in einer Weise jammerten und klagten, die Widerspruch gegen Schicksal und Bestimmung bedeutete. Wer das Schicksal kritiseiren will, schlägt mit dem Kopf auf den Amboß und zerbricht. Wer Gottes Gnade anklagt, wird sie verlieren. Wer mit einer gebrochenen Hand Rache nahmen wollte, würde der Hand nur mehr schaden. Gleichfalls verstärkt man nur sein Unglück, wenn man von Unglück betroffen ist und darauf mit protestierender Anklage und Besorgnis reagiert.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Zum Zweiten: Materielles Unglück wächst, wenn man es als großes betrachtet und wird klein, wenn man es als klein ansieht. Zum Beispiel, wenn man nachts träumt, wächst und schwillt der Traum an, wenn man ihn beachtet. Tut man es nicht, verschwindet er. Will man einen Bienenschwarm abwehren, so werden die Bienen nur angriffslustiger, während sie verschwinden, wenn man sie nicht beachtet. So wird materielles Unglück wachsen, wenn man es als groß und bedeutsam ansieht. Es wird aus Angst vom Körper ins Herz dringen. Das Ergebnis wird ein inneres Bedrängnis sein, an das sich das äußere Unglück festklammert um fortzubestehen. Wird die Angst aberaus Ergebenheit und Gottvertrauen vertrieben, wird auch das materielle Unglück langsam abnehmen, austrocknen, verschwinden, gerade wie ein Baum, dessen Wurzeln man abgetrennt hat. Ich habe einmal ein Gedicht verfaßt, um diese Wahrheit zu beschreiben:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Laß, du Ärmster, deine Klagen. Gottvertrauen sei dein Schutz</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Klage führt nyyr zu neuem Leid, Leid das ist dein Grabgesang.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Finde den Weg zum Ursprung des Leides, so wird dein Leid zur Freude</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Aber wenn du Ihn nicht findest, gleicht die Welt einem ewig grausamen Bild</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Du, der du am Leid der Welt leidest, warum klagst du über Schmerz?</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Nimm Zuflucht bei Got</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Lache dem Leid ins Gesicht. Das Leid wird auch lächeln und lächelnd vergehen.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Laß, du Ärmster, deine Klagen. Gottvertrauen sei dein Schutz</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Klage fyihrt nur zu neuem Leid, Leid das ist dein Grabgesang</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Finde den Weg zum Ursprung des Leides, so wird dein Leid zur Freude</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Aber wenn du Ihn nicht fyndest, Gleicht die Welt einem ewig grausamen Bild</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Du, der du am Leid der Welt leidest, warum klagst du über Schmerz?Nimm Zuflucht bei Gott</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Lache dem Leid ins Gesicht. Das Leid wird auch lächeln und lächelnd vergehen</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Wenn man im Zweikampf den schrecklichen Feind anlächelt, wird er versöhnlich werden, wird seine Feindseligkeit lächerlich erscheinen, zusammensinken und vergehen. Wer dem Unglück mit Gottvertrauen begegnet, erreicht dies ebenso.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Zum dritten: Jedes Zeitalter hat seine Besonderheiten. In diesem Zeitalter der Nachlässigkeit hat das Unglück seine Form gewandelt. Zu bestimmten Zeiten und für bestimmte Menschen ist Unglück nicht wirklich Unglück, sondern vielmehr eine Gnade Gottes. Da ich diejenigen, die an Krankheit leiden zur heutigen Zeit, als glücklich betrachte - unter der Voraussetzung, daß ihre Krankheit nicht ihre Religion berührt - kommt es mir nicht in den Sinn, Krankheit und Unglück zu widerstehen oder die Betroffenen zu bedauern. Immer, wenn ich einem betroffenen jungen Menschen begegne, stelle ich fest, daß er seine religiösen Verpflichtungen viel ernster nimmt, auch das Jenseits, als seine Alterskameraden. Hieraus schließe ich, daß Krankheit nicht ein Unglück ist für solche Menschen, sondern vielmehr eine Gnade Gottes. Es ist richtig, seine Krankheit mag in diesem kurzen, vergänglichen Leben Verzweiflüng bewirken, aber sie ist seinem ewigen Leben zuträglich. Man muß sie geradezu als eine Art Anbetung betrachten. Wäre er gesund, könnte er unmöglich seine Einstellung bewahren, die er während seiner Krankheit pflegt. Er würde der Ausschweifung verfallen, dem Ungestüm der Jugend, dem ausschweifenden Charakter dieser Epoche gemäß.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Schluß:</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Gott, der Allmächtige, hat den Mensclien mit unendlicher Schwäche und unbegrenzter Abhängigkeit ausgestattet, um seine unendliche Macht und seine unbegrenzte Gnade zu erweisen. Auch hat Er, um die unendliche Vielfalt der Wirkungen seiner Namen (Eigenschaften) zu erweisen, den Menschen wie eine Maschine geschaffen, die aus einer Unzahl von Richtungen Schmerz und Freude wahrzunehmen und aufzunehmen vermag. In diese Maschine hat er Hunderte von Teilen gegeben und für jedes Teil verschiedene Schmerzen und Freuden, Pflichten und Belohnungen bestimmt. Alle Namen (Eigenschaften) Gottes sind in dem `Makroanthropos' - der Welt, - in dem `Mikrokosmos' - der Menschen gleicher maßen wirksam. Gute Gesundheit, Genesungund Freude sind wie Befehle, die von der Maschine Mensch empfangen werden und ihn veranlassen, Dank auszustoßen, ihn zu führen, verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Derart stößt der Mensch Süßes (Liebliches) aus wie eine Zuckerfabrik.</span></span></p><p> <span style="font-family: 'Verdana'"><span style="font-family: 'Arial'">Ebenso werden die anderen Zahnräder der Maschine Mensch durch Unglück, Krankheit und Schmerz in Bewegung und Drehung versetzt. Das Metall der dem Menschen innewohnenden Schwäche, Hililosigkeit und Armseligkeit wird geläutert. Nicht nur die Zunge, jedes Glied des Körpers, in eine Zunge verwandelt, sucht Zuflucht und Hilfe. So wird der Mensch durch diese Möglichkeiten zu einer Schreibfeder, ·die wiederum tausend Schreibfedern enthält. Er schreibt Bestimmtes seiner Existenz auf das Blatt seines Lebens, oder vielmehr auf die ursprüngliche Tafel, verkündet die Namen Gottes und wird selbst zu einem Loblied des Ruhmes Gottes, erf'üllt so den Zweck seines Daseins.</span></span></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="NuruAhsen, post: 191245, member: 857"] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Fünftens:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Dieser Punkt umfaßt drei Dinge.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Zum ersten: Ein wahres und schädliches Unglück ist etwas, das den Glauben antastet. Vor dem Unglüek, das den Glauben betreffen mag, soll man immer Zutlucht in der Gegenwart Gottes suchen und ihn um Hilfe bitten. Unglück aber, das den Glauben nicht berührt, ist kein wahres Unglück, wenn man es richtig ansieht. Manchmal handelt es sich um eine Warnung Gottes. Wenn ein Schafhirte einen Stein unter seine Schafe wirft, die eine fremde Weide betreten, gilt der Stein als eine Warnung, der sie vor schädlichem Tun bewahrt; voll Dankbarkeit kehren sie um. Ebenso gibt es zahlreiehe Warnungen Gottes; Ermahnungen, auch solche; die Strafe für Sünde sind, andere, die des Menschen Nachlässigkeit auf heben, ihn an seine menschliche Hiflosigkeit und Schwäche erinnern und in ihm eine ruhige Zuversicht erwecken. Was die verschiedenen Arten von Unglück betrifft, die wir Krankheiten nennen, handelt es sich nicht um Unglück, sondern vielmehr, wie schon gesagt, um eine Gnade Gottes, ein Mittel zur Reinigung. Nach einer Überlieferung heißt es, daß die Sünden durch das Fieberschütteln abfallen wie die reifen Früchte. Prophet Ajjub (Hiob) (Friede sei mit ihm) erbat mit seinem Bittgebet nicht Ruhe für die eigene Seele, sondern vielmehr Heilung zum Zweck der Anbetung, als die Krankheit sein Gottgedenken mit Zunge und Herz bedrohte. Auch wir sollten, wenn wir dieses Bittgebet sprechen, unsere erste Absicht auf die Heilung der innerlichen und geistigen Wunden richten, die von der Sünde herrühren.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Was körperliche Krankheiten angeht, sollten wir Zuflucht vor ihnen suchen, wenn sie uns an der Anbetung hindern. Aber wir sollten Zuflucht suchen nicht protestierend und anklagend, sondern demütig und bittend. Wenn wir Gott als unseren Hernn anerkennen, müssen wir auch auf uns nehmen, was Er uns aIs unser Herr auflädt. Es wäre Kritik am Schicksal, Anklage gegen Gottes Gnade, wenn wir in einer Weise jammerten und klagten, die Widerspruch gegen Schicksal und Bestimmung bedeutete. Wer das Schicksal kritiseiren will, schlägt mit dem Kopf auf den Amboß und zerbricht. Wer Gottes Gnade anklagt, wird sie verlieren. Wer mit einer gebrochenen Hand Rache nahmen wollte, würde der Hand nur mehr schaden. Gleichfalls verstärkt man nur sein Unglück, wenn man von Unglück betroffen ist und darauf mit protestierender Anklage und Besorgnis reagiert.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Zum Zweiten: Materielles Unglück wächst, wenn man es als großes betrachtet und wird klein, wenn man es als klein ansieht. Zum Beispiel, wenn man nachts träumt, wächst und schwillt der Traum an, wenn man ihn beachtet. Tut man es nicht, verschwindet er. Will man einen Bienenschwarm abwehren, so werden die Bienen nur angriffslustiger, während sie verschwinden, wenn man sie nicht beachtet. So wird materielles Unglück wachsen, wenn man es als groß und bedeutsam ansieht. Es wird aus Angst vom Körper ins Herz dringen. Das Ergebnis wird ein inneres Bedrängnis sein, an das sich das äußere Unglück festklammert um fortzubestehen. Wird die Angst aberaus Ergebenheit und Gottvertrauen vertrieben, wird auch das materielle Unglück langsam abnehmen, austrocknen, verschwinden, gerade wie ein Baum, dessen Wurzeln man abgetrennt hat. Ich habe einmal ein Gedicht verfaßt, um diese Wahrheit zu beschreiben:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Laß, du Ärmster, deine Klagen. Gottvertrauen sei dein Schutz[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Klage führt nyyr zu neuem Leid, Leid das ist dein Grabgesang.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Finde den Weg zum Ursprung des Leides, so wird dein Leid zur Freude[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Aber wenn du Ihn nicht findest, gleicht die Welt einem ewig grausamen Bild[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Du, der du am Leid der Welt leidest, warum klagst du über Schmerz?[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Nimm Zuflucht bei Got[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Lache dem Leid ins Gesicht. Das Leid wird auch lächeln und lächelnd vergehen.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Laß, du Ärmster, deine Klagen. Gottvertrauen sei dein Schutz[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Klage fyihrt nur zu neuem Leid, Leid das ist dein Grabgesang[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Finde den Weg zum Ursprung des Leides, so wird dein Leid zur Freude[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Aber wenn du Ihn nicht fyndest, Gleicht die Welt einem ewig grausamen Bild[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Du, der du am Leid der Welt leidest, warum klagst du über Schmerz?Nimm Zuflucht bei Gott[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Lache dem Leid ins Gesicht. Das Leid wird auch lächeln und lächelnd vergehen[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Wenn man im Zweikampf den schrecklichen Feind anlächelt, wird er versöhnlich werden, wird seine Feindseligkeit lächerlich erscheinen, zusammensinken und vergehen. Wer dem Unglück mit Gottvertrauen begegnet, erreicht dies ebenso.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Zum dritten: Jedes Zeitalter hat seine Besonderheiten. In diesem Zeitalter der Nachlässigkeit hat das Unglück seine Form gewandelt. Zu bestimmten Zeiten und für bestimmte Menschen ist Unglück nicht wirklich Unglück, sondern vielmehr eine Gnade Gottes. Da ich diejenigen, die an Krankheit leiden zur heutigen Zeit, als glücklich betrachte - unter der Voraussetzung, daß ihre Krankheit nicht ihre Religion berührt - kommt es mir nicht in den Sinn, Krankheit und Unglück zu widerstehen oder die Betroffenen zu bedauern. Immer, wenn ich einem betroffenen jungen Menschen begegne, stelle ich fest, daß er seine religiösen Verpflichtungen viel ernster nimmt, auch das Jenseits, als seine Alterskameraden. Hieraus schließe ich, daß Krankheit nicht ein Unglück ist für solche Menschen, sondern vielmehr eine Gnade Gottes. Es ist richtig, seine Krankheit mag in diesem kurzen, vergänglichen Leben Verzweiflüng bewirken, aber sie ist seinem ewigen Leben zuträglich. Man muß sie geradezu als eine Art Anbetung betrachten. Wäre er gesund, könnte er unmöglich seine Einstellung bewahren, die er während seiner Krankheit pflegt. Er würde der Ausschweifung verfallen, dem Ungestüm der Jugend, dem ausschweifenden Charakter dieser Epoche gemäß.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Schluß:[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Gott, der Allmächtige, hat den Mensclien mit unendlicher Schwäche und unbegrenzter Abhängigkeit ausgestattet, um seine unendliche Macht und seine unbegrenzte Gnade zu erweisen. Auch hat Er, um die unendliche Vielfalt der Wirkungen seiner Namen (Eigenschaften) zu erweisen, den Menschen wie eine Maschine geschaffen, die aus einer Unzahl von Richtungen Schmerz und Freude wahrzunehmen und aufzunehmen vermag. In diese Maschine hat er Hunderte von Teilen gegeben und für jedes Teil verschiedene Schmerzen und Freuden, Pflichten und Belohnungen bestimmt. Alle Namen (Eigenschaften) Gottes sind in dem `Makroanthropos' - der Welt, - in dem `Mikrokosmos' - der Menschen gleicher maßen wirksam. Gute Gesundheit, Genesungund Freude sind wie Befehle, die von der Maschine Mensch empfangen werden und ihn veranlassen, Dank auszustoßen, ihn zu führen, verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Derart stößt der Mensch Süßes (Liebliches) aus wie eine Zuckerfabrik.[/FONT][/FONT] [FONT=Verdana][FONT=Arial]Ebenso werden die anderen Zahnräder der Maschine Mensch durch Unglück, Krankheit und Schmerz in Bewegung und Drehung versetzt. Das Metall der dem Menschen innewohnenden Schwäche, Hililosigkeit und Armseligkeit wird geläutert. Nicht nur die Zunge, jedes Glied des Körpers, in eine Zunge verwandelt, sucht Zuflucht und Hilfe. So wird der Mensch durch diese Möglichkeiten zu einer Schreibfeder, ·die wiederum tausend Schreibfedern enthält. Er schreibt Bestimmtes seiner Existenz auf das Blatt seines Lebens, oder vielmehr auf die ursprüngliche Tafel, verkündet die Namen Gottes und wird selbst zu einem Loblied des Ruhmes Gottes, erf'üllt so den Zweck seines Daseins.[/FONT][/FONT] [/QUOTE]
Adı
İnsan doğrulaması
Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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