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Die Erziehung des „Nafs“
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Mesaj
<blockquote data-quote="ABDULLAH4" data-source="post: 341388" data-attributes="member: 1004566"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 26px"><span style="color: #0000ff">Die Erziehung des „Nafs“ </span></span></p> <p style="text-align: center"><span style="font-size: 26px"><span style="color: #0000ff"></span></span></p> <p style="text-align: center"><span style="font-size: 26px"><span style="color: #0000ff"></span></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong>Verehrte Muslime,</strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong></strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong>zu den wichtigsten Aufgaben des Muslims gehört die Läuterung der Triebseele (</strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong></strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Nafs</strong></u></span></a><strong>) und die Erziehung der eigenen Person zu einem aufrichtigen und standhaften Menschen. Eine ungezähmte Triebseele neigt sich stets dem Schlechten zu. Deshalb ist es wesentlich, nicht all ihren Wünschen Folge zu leisten. Denn dies käme der Vergöttlichung des </strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Nafs</strong></u></span></a><strong> nahe, von der der </strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Koran</strong></u></span></a><strong> in der </strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Sure</strong></u></span></a><strong> Furkan spricht:</strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong>„<em>Hast du nicht den gesehen, der seine Gelüste zum Gott nimmt? Könntest du etwa dafür verantwortlich sein?</em>“(</strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong></strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><strong><span style="color: #000000"><u>SureFurkân</u></span></strong></a><strong>, [25:43])</strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong>Die menschliche Seele ähnelt einem Garten. Kümmern wir uns nicht um den Garten, wird er von Unkraut befallen werden. Je länger wir seine Pflege hinausschieben, desto schwieriger wird es sein, eine gesunde und ansehnliche Pflanzenwelt heranzuziehen. Ein solcher, mit Unkraut überwuchter Garten wird, wie die ungezügelte Seele, auf die Dauer seinem Besitzer und seinem Umfeld schaden. Anders verhält es sich mit einem stets umsorgten Garten und einer geläuterten Seele. Dessen Duft und Anblick wird den Besitzer sowie sein Umfeld erfreuen.</strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong>Verehrte Geschwister,</strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong>Macht, Ruhm, Geld, Kinder oder der Ehepartner können zur Prüfung werden. Wichtig ist aber, sie als von Gott anvertraute Gaben anzusehen, statt sich als ihre Besitzer zu behaupten. Wir vergessen allzu oft, dass das diesseitige Leben vergänglich ist. Der Seele fällt es schwer, den Tod und die darauffolgende Rechenschaft zu akzeptieren. Dabei ist bei der Erziehung des Selbst die Gewissheit über das Jenseits von grundlegender Bedeutung. Zu den wichtigsten Mitteln dieser Erziehung gehört es, den Umgang mit dem </strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong></strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Koran</strong></u></span></a><strong> nicht zu vernachlässigen, seine eigenen Makel zu erkennen und Fehler zu bereuen. Auch die Überwindung von Geiz durch Teilen mit Anderen, die Verrichtung des Gebetes (</strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Salâh</strong></u></span></a><strong>), das Gedenken (</strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Zikr</strong></u></span></a><strong>) an </strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Allah</strong></u></span></a><strong> und das Bewusstsein, dass er stets aufmerksam ist, gehören zu notwendigen Erziehung der Seele jedes einzelnen Menschen.</strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong>Verehrte Muslime,</strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong>unser Glaube hat drei Widersacher. Diese sind die bereits erwähnte Triebseele, der Teufel und ein schlechter Freund. Die beste Form des Schutzes vor diesen Opponenten und die beste Methode der Selbsterziehung sind die Gottesdienste (pl. Ibâdât). Denn sie sind wie eine Kur für Körper und Geist. Der bald folgende Fastenmonat </strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong></strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Ramadan</strong></u></span></a><strong> ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, uns in der Selbsterziehung zu üben. Dafür müssen wir uns schon im Vorhinein geistig vorbereiten. </strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong>Bevor wir unsere Hutba mit einem Koranvers beenden, möchten wir an den Sinn und die Bedeutung des Fastens (Sawm) erinnern und insbesondere auf die Tarâwih-Gebete und die finanziellen Gottesdienste während des </strong></span></p><p><span style="font-size: 12px"><strong></strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Ramadan</strong></u></span></a><strong> hinweisen. Gott sagt im </strong><a href="http://javascript<strong></strong>:void(0);" target="_blank"><span style="color: #000000"><u><strong>Koran</strong></u></span></a><strong>:91:9]) Welch Freude für die Glückseligen, die ihre Seele gereinigt haben!</strong></span></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="ABDULLAH4, post: 341388, member: 1004566"] [CENTER][SIZE=7][COLOR=#0000ff]Die Erziehung des „Nafs“ [/COLOR][/SIZE][/CENTER] [SIZE=3][B]Verehrte Muslime, zu den wichtigsten Aufgaben des Muslims gehört die Läuterung der Triebseele ( [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Nafs[/B][/U][/COLOR][/URL][B]) und die Erziehung der eigenen Person zu einem aufrichtigen und standhaften Menschen. Eine ungezähmte Triebseele neigt sich stets dem Schlechten zu. Deshalb ist es wesentlich, nicht all ihren Wünschen Folge zu leisten. Denn dies käme der Vergöttlichung des [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Nafs[/B][/U][/COLOR][/URL][B] nahe, von der der [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Koran[/B][/U][/COLOR][/URL][B] in der [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Sure[/B][/U][/COLOR][/URL][B] Furkan spricht:[/B] [B]„[I]Hast du nicht den gesehen, der seine Gelüste zum Gott nimmt? Könntest du etwa dafür verantwortlich sein?[/I]“( [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][B][COLOR=#000000][U]SureFurkân[/U][/COLOR][/B][/URL][B], [25:43])[/B] [B]Die menschliche Seele ähnelt einem Garten. Kümmern wir uns nicht um den Garten, wird er von Unkraut befallen werden. Je länger wir seine Pflege hinausschieben, desto schwieriger wird es sein, eine gesunde und ansehnliche Pflanzenwelt heranzuziehen. Ein solcher, mit Unkraut überwuchter Garten wird, wie die ungezügelte Seele, auf die Dauer seinem Besitzer und seinem Umfeld schaden. Anders verhält es sich mit einem stets umsorgten Garten und einer geläuterten Seele. Dessen Duft und Anblick wird den Besitzer sowie sein Umfeld erfreuen. Verehrte Geschwister, Macht, Ruhm, Geld, Kinder oder der Ehepartner können zur Prüfung werden. Wichtig ist aber, sie als von Gott anvertraute Gaben anzusehen, statt sich als ihre Besitzer zu behaupten. Wir vergessen allzu oft, dass das diesseitige Leben vergänglich ist. Der Seele fällt es schwer, den Tod und die darauffolgende Rechenschaft zu akzeptieren. Dabei ist bei der Erziehung des Selbst die Gewissheit über das Jenseits von grundlegender Bedeutung. Zu den wichtigsten Mitteln dieser Erziehung gehört es, den Umgang mit dem [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Koran[/B][/U][/COLOR][/URL][B] nicht zu vernachlässigen, seine eigenen Makel zu erkennen und Fehler zu bereuen. Auch die Überwindung von Geiz durch Teilen mit Anderen, die Verrichtung des Gebetes ([/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Salâh[/B][/U][/COLOR][/URL][B]), das Gedenken ([/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Zikr[/B][/U][/COLOR][/URL][B]) an [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Allah[/B][/U][/COLOR][/URL][B] und das Bewusstsein, dass er stets aufmerksam ist, gehören zu notwendigen Erziehung der Seele jedes einzelnen Menschen.[/B] [B]Verehrte Muslime, unser Glaube hat drei Widersacher. Diese sind die bereits erwähnte Triebseele, der Teufel und ein schlechter Freund. Die beste Form des Schutzes vor diesen Opponenten und die beste Methode der Selbsterziehung sind die Gottesdienste (pl. Ibâdât). Denn sie sind wie eine Kur für Körper und Geist. Der bald folgende Fastenmonat [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Ramadan[/B][/U][/COLOR][/URL][B] ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, uns in der Selbsterziehung zu üben. Dafür müssen wir uns schon im Vorhinein geistig vorbereiten. [/B] [B]Bevor wir unsere Hutba mit einem Koranvers beenden, möchten wir an den Sinn und die Bedeutung des Fastens (Sawm) erinnern und insbesondere auf die Tarâwih-Gebete und die finanziellen Gottesdienste während des [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Ramadan[/B][/U][/COLOR][/URL][B] hinweisen. Gott sagt im [/B][URL="http://javascript<strong></strong>:void(0);"][COLOR=#000000][U][B]Koran[/B][/U][/COLOR][/URL][B]:91:9]) Welch Freude für die Glückseligen, die ihre Seele gereinigt haben![/B][/SIZE] [/QUOTE]
Adı
İnsan doğrulaması
Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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