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Konuya cevap cer
Mesaj
<blockquote data-quote="NuruAhsen" data-source="post: 106983" data-attributes="member: 857"><p><strong>Der Meister hinsichtlich seiner persönlichen Lehrmeinung: </strong> </p><p> Es ist ja bekannt, dass ein jeder Denker sein eigenes Denksystem hat, ein Gedankengebäude, dementsprechend er sein Leben einrichtet, ein Ideal, an das er sein ganzes Herz hängt. Um von seinem Denksystem, seinem Gedankengebäude, seinen Zielvorstellungen und Idealen berichten zu können, bedarf es einer längeren Vorrede. Um aber über das Denksystem, das Gedankengebäude Bediüzzamans, seine Zielvorstellungen und Ideale zu berichten, braucht man sich nicht erst lange mit Vorreden aufzuhalten. Sie lassen sich in einem Satz zusammenfassen:</p><p></p><p> Die Verkündigung der »Göttlichkeit und Einheit des Schöpfers des Alls« ist der Inhalt aller Heiligen Schriften und die einhellige Lehre (da?wa) der Propheten und diese große Lehre (da?wa) beweist er auch mit den Beweismitteln der Wissenschaft, der Logik und der Philosophie.</p><p></p><p></p><ul> <li data-xf-list-type="ul">Hat also der Meister auch eine Beziehung zur Logik, zur Philosophie und den positiven Wissenschaften?</li> <li data-xf-list-type="ul">Ja, solange Logik und Philosophie in Einklang stehen mit dem Qur?an und wirklich und wahrhaftig in seinem Dienst stehen, ist der Meister auch der größte Logiker und der mächtigste Philosoph. Die glänzendsten Beweise und zuverlässigsten Zeugnisse, die er zum Beweis seiner heiligen und weltumfassenden Lehre verwendet, entnimmt er den positiven Wissenschaften, die mit jedem Tag mehr beweisen und verkündigen, dass der Ehrwürdige Qur?an »Allahs Wort« ist.</li> </ul><p></p><p> Insoweit Philosophie Weisheit bedeutet, ist jedes Werk, das sich darum bemüht, die Notwendigkeit der Existenz (Vadjibu-l?Vudjud) des Erhabenen und Heiligen Herrn (Hasretleri) anhand Seiner Attribute zu beweisen, die Seiner Schöpferpersönlichkeit entsprechen müssen, die größte Weisheit und der Verfasser dieses Werkes der größte Weise.</p><p></p><p> Weil also der Meister einen solchen wissenschaftlichen Weg, nämlich den lichtvollen Weg des Ehrwürdigen Qur?an, beschritten hatte, gelangte er zu der Ehre, den Glauben Tausender von Studenten zu retten. Hasret* besaß hinsichtlich dessen noch sehr viele Wissenschaftliche, literarische und philosophische Vorzüge. Diese aber möchte ich inscha-a?llah in einer eigenen Arbeit gesondert darstellen und mit Beispielen aus seinen Werken belegen. Und den Erfolg verleiht Allah. </p><p> </p><p> <strong>Der Meister in mystischer Hinsicht:</strong> </p><p> Ich fragte einmal einen Scheich des Naqschibandi-Ordens, der stets darum bemüht war, sein ganzes Verhalten mit dem des Peygamber-i Sieschan Efendimis Hasretleri (der ehrwürdige Herr Prophet, dem die Ehre gebührt) in Übereinstimmung zu bringen, und der ein großer Gelehrter war.</p><p>- »Efendi Hasretleri, worin ist die Ursache für das gespannte Verhältnis zwischen den Gelehrten und den Mystikern (Sufis) zu suchen?«</p><p>- »Die Gelehrten wurden die Erben und Nachfolger des Ressul-ü Ekrem Efendimis (Unser großmütiger Herr, der Prophet) und die Mystiker die Erben und Nachahmer seiner Taten. Aus diesem Grunde wird einer, der unserem Herrn, dem Stolz der Welt, sowohl hinsichtlich seiner Wissenschaft ein Nachfolger, als auch ein Nachahmer seiner Taten ist, Dhulcenaheyn (der mit den beiden Flügeln) genannt. Infolgedessen liegt also die Aufgabe eines Tariqat nicht darin, das zu tun, was allgemein erlaubt ist, sondern darin, sich darüber hinaus zu bemühen, der Ethik des Propheten zu entsprechen, sich von allen innerlichen Krankheiten zu reinigen und mit dem Wohlgefallen Gottes, des Gerechten in Einklang zu gelangen (fena-fi?llah). So sind also diejenigen, die zu dieser hohen Stufe gelangt sind, ohne Zweifel im Besitze der Wahrheit. Denn sie haben das Ziel erreicht, das sie im Orden erwartet und erstrebt haben. Weil es aber nicht für jedermann leicht ist, diese hohe Stufe zu erreichen, haben unsere Großen bestimmte Prinzipien aufgestellt, um die Erreichung dieses Zieles zu ermöglichen. Kurzum: ein Orden ist ein Kreis innerhalb des Kreises der Scheriah. Wer aus dem Orden herausfällt, der fällt in die Scheriah. Wer aber aus der Scheriah herausfällt - und da sei Gott vor! - der verbleibt für ewig in einem Minus.«</p><p>Der Erklärung dieser großen Persönlichkeit entsprechend gibt es keinen substantiellen Unterschied zwischen dem Weg, den der Bediüzzaman eröffnet hat und dem reinen und wahren Tassauvuf (Mystik). Beides sind Wege, die (den Menschen) nach des Schöpfers und Gestalters (Bari?) Wohlgefallen umformen und ihn so zu den Höhen des Paradieses und zur Anschauung Gottes (Maula; Herr) führen.</p><p>Infolgedessen gibt es für einen Sufi-Bruder, der sich dieses erhabene Ziel gesteckt hat, keinen Grund, der daran hindern könnte, das Risale-i Nur Gesamtwerk mit Freuden zu lesen; im Gegenteil: Die Risale-i Nur erweitert ihm den mystischen Meditationskreis im Sinne des Ehrwürdigen Qur?an und gibt ihm noch eine zusätzliche Kontemplationsaufgabe gleichsam als einen besonders wichtigen Rezitationsstoff hinzu.</p><p>Ja, weil das Denken dem Herz und Sinn des Menschen völlig neue Horizonte eröffnet, sieht und schaut, beobachtet und betrachtet der »Salik«, dessen Herz allein mit der Meditation beschäftigt ist, nun in der Einheit mit seinem Herzen und allen seinen Sinnen den Kosmos in all seiner Größe und gewaltigen Majestät vom Atom bis zum Planeten, nimmt in vollkommener Ekstase die Schönen Namen und erhabenen Eigenschaften war, mit denen sich Gott der Gerechte, in tausend und noch einer Weise der Welt offenbart und fühlt sich letzten Endes in einem Gotteshaus ohne Grenzen und im Grade der Sicherheit der Wahrnehmung, des Verstandes und der Wirklichkeit (?ayna-l?yaqin, ?ilme-l?yaqin, haqqa-l?yaqin). Denn der in dieses »Gotteshaus« eintretende betritt ein so großes Gotteshaus, dass darin eine Gemeinschaft von abermilliarden Menschen in Liebe und Begeisterung, Demut, Ehrfurcht und Versenkung ihres Schöpfers gedenkt. Sie alle singen im Chor voll Begeisterung, in reinstem Wohllaut und in schönster Harmonie ihr Lied und rufen:</p><p> </p><p>»Gepriesen sei Gott! Lobpreis und Dank sei Gott! Es gibt keine Gottheit außer Gott! Gott ist groß!«</p><p>Wer dem Wege folgt, den der Glaube, die Erkenntnis und der Qur?an in der Risale-i Nur eröffnet, der betritt ein solches gewaltiges und majestätisches Gotteshaus. Und jeder empfängt darin entsprechend seinem Glauben, seiner Erkenntnis und seiner dienenden Hingabe auch den Segen, die Gnade und den Erfolg (von Gott). </p><p> </p><p> <strong>Der Meister in Literarischer Hinsicht:</strong> </p><p> Von jeher wurden die Literaten und Dichter, die Denker und Gelehrten hinsichtlich Geist und Buchstabe, Stil und Inhalt in zwei Gruppen eingeteilt Manche unter ihnen haben nur auf Stil und Ausdruck, Metrik und Reim Wert gelegt und den Inhalt dem Ausdruck geopfert. Dies scheint sich sehr häufig in der Dichtkunst gezeigt zu haben.</p><p></p><p> Die andere Gruppe legte sehr viel Wert auf die Bedeutung und den Inhalt und opferte nicht den Kern dem Wort.</p><p></p><p> Am Schluss denke ich, dass ein großer Denker unter den Literaten, wie Bediüzzaman dieses kleine Vorwort leicht verstehen wird. Denn der Meister war ein Genie und sein Leben ein Segen; und sein Wert lag nicht darin, Wörter für die Ohren aufzustellen und einzuordnen, sondern im Gegenteil: eine Empfindung des Bekenntnisses, ein Bewusstsein des Glaubens und einen Sinn für Ethik und Moral für alle Zeiten und Generationen als Grundsatz einzuprägen, der mit den Menschen in den Herzen, dem Gemüt, dem Geist und dem Denken als ein heiliges Ideal fortleben wird, Und letztendlich kann sich ein Mucahid, der Welt und Leben entsagt hat um eines so hohen Zieles willen, ganz natürlicher Weise nicht mit eitlen Dingen beschäftigen.</p><p></p><p> Und dabei hatte der Meister, wenn man seinen Sinn für Schönheit betrachtet, seine Herzensbildung, seine Gedankentiefe und die Kühnheit seiner Träume noch dazu eine ans wunderbare grenzende dichterische Kraft und Fähigkeit, Aus diesem Grund ändern sich Ausdrucks- und Darstellungsweise entsprechend dem Inhalt. Will er z. B. den Verstand ansprechen, bei der Abhandlung von philosophischen oder naturwissenschaftlichen Themen überzeugen, logisch und mathematisch einen Beweis antreten, dann verwendet er kurze klare Sätze. Und auch in den herzerhebenden Augenblicken der Trunkenheit des Geistes erreicht er jene unbeschreibliche Klarheit reinsten Wassers. Wenn er z. B. die Himmel, die Sonnen, die Sterne, den Mondschein, ja sogar die Welten im Frühling und die in ihnen aufstrahlende Macht und Größe des Allweisen Herrn dieser Welten beschreibt, dann geht die Art seines Stils so sehr ins Subtile, dass schließlich ein jedes seiner Gleichnisse an einen geschmackvoll kolorierten Rahmen um eine Tafel erinnert, welche das Weltall ist? jede Beschreibung lässt eine Welt von Wundern über Wundern lebendig werden.</p><p></p><p> Dieser Weisheit zur Folge wird ein »Nur«-Schüler, auch wenn er irgendeine Fakultät an einer Universität besucht - in seinen Gefühlen, seinen Gedanken, seinem Geist, seinem Verantwortungsbewusstsein, seiner Vorstellungs-welt zufrieden gestellt.</p><p></p><p> Und wie könnte er auch nicht zufrieden gestellt sein, wo doch das gesamte Risale-i Nur Werk ein Strauß von Rosen ist, gepflückt in dem Garten der Welt des edlen Qur?an. Und deshalb findet sich auch in ihm dieses gesegneten göttlichen Gartens Licht, Luft, Duft und Strahlen...</p><p></p><p> Alle Dinge bringen dieses Bedürfnis des Geistes zum Ausdruck:</p><p>Der Qur?an ist jeder Zeit das Bedürfnis des Menschen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="NuruAhsen, post: 106983, member: 857"] [B]Der Meister hinsichtlich seiner persönlichen Lehrmeinung: [/B] Es ist ja bekannt, dass ein jeder Denker sein eigenes Denksystem hat, ein Gedankengebäude, dementsprechend er sein Leben einrichtet, ein Ideal, an das er sein ganzes Herz hängt. Um von seinem Denksystem, seinem Gedankengebäude, seinen Zielvorstellungen und Idealen berichten zu können, bedarf es einer längeren Vorrede. Um aber über das Denksystem, das Gedankengebäude Bediüzzamans, seine Zielvorstellungen und Ideale zu berichten, braucht man sich nicht erst lange mit Vorreden aufzuhalten. Sie lassen sich in einem Satz zusammenfassen: Die Verkündigung der »Göttlichkeit und Einheit des Schöpfers des Alls« ist der Inhalt aller Heiligen Schriften und die einhellige Lehre (da?wa) der Propheten und diese große Lehre (da?wa) beweist er auch mit den Beweismitteln der Wissenschaft, der Logik und der Philosophie. [LIST] [*]Hat also der Meister auch eine Beziehung zur Logik, zur Philosophie und den positiven Wissenschaften? [*]Ja, solange Logik und Philosophie in Einklang stehen mit dem Qur?an und wirklich und wahrhaftig in seinem Dienst stehen, ist der Meister auch der größte Logiker und der mächtigste Philosoph. Die glänzendsten Beweise und zuverlässigsten Zeugnisse, die er zum Beweis seiner heiligen und weltumfassenden Lehre verwendet, entnimmt er den positiven Wissenschaften, die mit jedem Tag mehr beweisen und verkündigen, dass der Ehrwürdige Qur?an »Allahs Wort« ist. [/LIST] Insoweit Philosophie Weisheit bedeutet, ist jedes Werk, das sich darum bemüht, die Notwendigkeit der Existenz (Vadjibu-l?Vudjud) des Erhabenen und Heiligen Herrn (Hasretleri) anhand Seiner Attribute zu beweisen, die Seiner Schöpferpersönlichkeit entsprechen müssen, die größte Weisheit und der Verfasser dieses Werkes der größte Weise. Weil also der Meister einen solchen wissenschaftlichen Weg, nämlich den lichtvollen Weg des Ehrwürdigen Qur?an, beschritten hatte, gelangte er zu der Ehre, den Glauben Tausender von Studenten zu retten. Hasret* besaß hinsichtlich dessen noch sehr viele Wissenschaftliche, literarische und philosophische Vorzüge. Diese aber möchte ich inscha-a?llah in einer eigenen Arbeit gesondert darstellen und mit Beispielen aus seinen Werken belegen. Und den Erfolg verleiht Allah. [B]Der Meister in mystischer Hinsicht:[/B] Ich fragte einmal einen Scheich des Naqschibandi-Ordens, der stets darum bemüht war, sein ganzes Verhalten mit dem des Peygamber-i Sieschan Efendimis Hasretleri (der ehrwürdige Herr Prophet, dem die Ehre gebührt) in Übereinstimmung zu bringen, und der ein großer Gelehrter war. - »Efendi Hasretleri, worin ist die Ursache für das gespannte Verhältnis zwischen den Gelehrten und den Mystikern (Sufis) zu suchen?« - »Die Gelehrten wurden die Erben und Nachfolger des Ressul-ü Ekrem Efendimis (Unser großmütiger Herr, der Prophet) und die Mystiker die Erben und Nachahmer seiner Taten. Aus diesem Grunde wird einer, der unserem Herrn, dem Stolz der Welt, sowohl hinsichtlich seiner Wissenschaft ein Nachfolger, als auch ein Nachahmer seiner Taten ist, Dhulcenaheyn (der mit den beiden Flügeln) genannt. Infolgedessen liegt also die Aufgabe eines Tariqat nicht darin, das zu tun, was allgemein erlaubt ist, sondern darin, sich darüber hinaus zu bemühen, der Ethik des Propheten zu entsprechen, sich von allen innerlichen Krankheiten zu reinigen und mit dem Wohlgefallen Gottes, des Gerechten in Einklang zu gelangen (fena-fi?llah). So sind also diejenigen, die zu dieser hohen Stufe gelangt sind, ohne Zweifel im Besitze der Wahrheit. Denn sie haben das Ziel erreicht, das sie im Orden erwartet und erstrebt haben. Weil es aber nicht für jedermann leicht ist, diese hohe Stufe zu erreichen, haben unsere Großen bestimmte Prinzipien aufgestellt, um die Erreichung dieses Zieles zu ermöglichen. Kurzum: ein Orden ist ein Kreis innerhalb des Kreises der Scheriah. Wer aus dem Orden herausfällt, der fällt in die Scheriah. Wer aber aus der Scheriah herausfällt - und da sei Gott vor! - der verbleibt für ewig in einem Minus.« Der Erklärung dieser großen Persönlichkeit entsprechend gibt es keinen substantiellen Unterschied zwischen dem Weg, den der Bediüzzaman eröffnet hat und dem reinen und wahren Tassauvuf (Mystik). Beides sind Wege, die (den Menschen) nach des Schöpfers und Gestalters (Bari?) Wohlgefallen umformen und ihn so zu den Höhen des Paradieses und zur Anschauung Gottes (Maula; Herr) führen. Infolgedessen gibt es für einen Sufi-Bruder, der sich dieses erhabene Ziel gesteckt hat, keinen Grund, der daran hindern könnte, das Risale-i Nur Gesamtwerk mit Freuden zu lesen; im Gegenteil: Die Risale-i Nur erweitert ihm den mystischen Meditationskreis im Sinne des Ehrwürdigen Qur?an und gibt ihm noch eine zusätzliche Kontemplationsaufgabe gleichsam als einen besonders wichtigen Rezitationsstoff hinzu. Ja, weil das Denken dem Herz und Sinn des Menschen völlig neue Horizonte eröffnet, sieht und schaut, beobachtet und betrachtet der »Salik«, dessen Herz allein mit der Meditation beschäftigt ist, nun in der Einheit mit seinem Herzen und allen seinen Sinnen den Kosmos in all seiner Größe und gewaltigen Majestät vom Atom bis zum Planeten, nimmt in vollkommener Ekstase die Schönen Namen und erhabenen Eigenschaften war, mit denen sich Gott der Gerechte, in tausend und noch einer Weise der Welt offenbart und fühlt sich letzten Endes in einem Gotteshaus ohne Grenzen und im Grade der Sicherheit der Wahrnehmung, des Verstandes und der Wirklichkeit (?ayna-l?yaqin, ?ilme-l?yaqin, haqqa-l?yaqin). Denn der in dieses »Gotteshaus« eintretende betritt ein so großes Gotteshaus, dass darin eine Gemeinschaft von abermilliarden Menschen in Liebe und Begeisterung, Demut, Ehrfurcht und Versenkung ihres Schöpfers gedenkt. Sie alle singen im Chor voll Begeisterung, in reinstem Wohllaut und in schönster Harmonie ihr Lied und rufen: »Gepriesen sei Gott! Lobpreis und Dank sei Gott! Es gibt keine Gottheit außer Gott! Gott ist groß!« Wer dem Wege folgt, den der Glaube, die Erkenntnis und der Qur?an in der Risale-i Nur eröffnet, der betritt ein solches gewaltiges und majestätisches Gotteshaus. Und jeder empfängt darin entsprechend seinem Glauben, seiner Erkenntnis und seiner dienenden Hingabe auch den Segen, die Gnade und den Erfolg (von Gott). [B]Der Meister in Literarischer Hinsicht:[/B] Von jeher wurden die Literaten und Dichter, die Denker und Gelehrten hinsichtlich Geist und Buchstabe, Stil und Inhalt in zwei Gruppen eingeteilt Manche unter ihnen haben nur auf Stil und Ausdruck, Metrik und Reim Wert gelegt und den Inhalt dem Ausdruck geopfert. Dies scheint sich sehr häufig in der Dichtkunst gezeigt zu haben. Die andere Gruppe legte sehr viel Wert auf die Bedeutung und den Inhalt und opferte nicht den Kern dem Wort. Am Schluss denke ich, dass ein großer Denker unter den Literaten, wie Bediüzzaman dieses kleine Vorwort leicht verstehen wird. Denn der Meister war ein Genie und sein Leben ein Segen; und sein Wert lag nicht darin, Wörter für die Ohren aufzustellen und einzuordnen, sondern im Gegenteil: eine Empfindung des Bekenntnisses, ein Bewusstsein des Glaubens und einen Sinn für Ethik und Moral für alle Zeiten und Generationen als Grundsatz einzuprägen, der mit den Menschen in den Herzen, dem Gemüt, dem Geist und dem Denken als ein heiliges Ideal fortleben wird, Und letztendlich kann sich ein Mucahid, der Welt und Leben entsagt hat um eines so hohen Zieles willen, ganz natürlicher Weise nicht mit eitlen Dingen beschäftigen. Und dabei hatte der Meister, wenn man seinen Sinn für Schönheit betrachtet, seine Herzensbildung, seine Gedankentiefe und die Kühnheit seiner Träume noch dazu eine ans wunderbare grenzende dichterische Kraft und Fähigkeit, Aus diesem Grund ändern sich Ausdrucks- und Darstellungsweise entsprechend dem Inhalt. Will er z. B. den Verstand ansprechen, bei der Abhandlung von philosophischen oder naturwissenschaftlichen Themen überzeugen, logisch und mathematisch einen Beweis antreten, dann verwendet er kurze klare Sätze. Und auch in den herzerhebenden Augenblicken der Trunkenheit des Geistes erreicht er jene unbeschreibliche Klarheit reinsten Wassers. Wenn er z. B. die Himmel, die Sonnen, die Sterne, den Mondschein, ja sogar die Welten im Frühling und die in ihnen aufstrahlende Macht und Größe des Allweisen Herrn dieser Welten beschreibt, dann geht die Art seines Stils so sehr ins Subtile, dass schließlich ein jedes seiner Gleichnisse an einen geschmackvoll kolorierten Rahmen um eine Tafel erinnert, welche das Weltall ist? jede Beschreibung lässt eine Welt von Wundern über Wundern lebendig werden. Dieser Weisheit zur Folge wird ein »Nur«-Schüler, auch wenn er irgendeine Fakultät an einer Universität besucht - in seinen Gefühlen, seinen Gedanken, seinem Geist, seinem Verantwortungsbewusstsein, seiner Vorstellungs-welt zufrieden gestellt. Und wie könnte er auch nicht zufrieden gestellt sein, wo doch das gesamte Risale-i Nur Werk ein Strauß von Rosen ist, gepflückt in dem Garten der Welt des edlen Qur?an. Und deshalb findet sich auch in ihm dieses gesegneten göttlichen Gartens Licht, Luft, Duft und Strahlen... Alle Dinge bringen dieses Bedürfnis des Geistes zum Ausdruck: Der Qur?an ist jeder Zeit das Bedürfnis des Menschen. [/QUOTE]
Adı
İnsan doğrulaması
Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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