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Risale-i Nur Gesamtwerk
Risale-i Nur lesen -Dreiunddreißigstes Wort - Mensch und Kosmos
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<blockquote data-quote="ABDULLAH4" data-source="post: 284450" data-attributes="member: 1004566"><p><strong>Cevap: Risale-i Nur lesen -</strong></p><p></p><p>[h=1]Erstes bis Zehntes Fenster[/h]</p><p>[h=2]Erstes Fenster[/h] </p><p>Wir können mit eigenen Augen sehen, dass alles, was da ist, besonders aber alles, was da lebt, verschiedene Bedürfnisse, sehr verschiedene Wünsche hat und es für sie alle ganz unterschiedliche Erfordernisse gibt. Diese Wünsche, diese Notwendigkeiten, werden ihnen aus unerwarteter, ihren Händen unzugänglicher, ihnen bis dahin nicht gekannter Quelle, im rechten Augenblick, zum passenden Zeitpunkt bereitgestellt und ihnen zu ihrer Hilfe gegeben. Es reicht ja in der Tat ihre Kraft nicht dazu aus, auch nur das kleinste ihrer zahllosen Bedürfnisse zu befriedigen. Sie können ihren Bedarf nicht mit ihren Händen erreichen. Betrachte einmal dich selbst und wie viele Dinge du brauchst, die du dir, gleich dem Vermögen deiner äußeren und den Kräften deiner inneren Sinnesorgane, nicht mit deinen Händen verschaffen und erhalten kannst. Vergleiche auch all die anderen Lebewesen mit dir selbst! So wie sie nun alle, jedes für sich, von der Existenz des NotwendigSeienden (Vudjudu Vadjib) Zeugnis ablegen und ein Zeichen Seiner Gegenwart (Vahdet) geben, so weisen auch, wie sie in ihrer Gesamtheit, gleich den Sonnenstrahlen auf die Sonne hinweisen, die oben angeführten Umstände und Verhältnisse den Verstand auf den NotwendigSeienden (Vadjibu lVudjud), den AlleinGegenwärtigen (Vahidi Ahad), verborgen hinter einem unsichtbaren Schleier und in ihnen verborgen zugleich auf Seine Namen Freigiebiger (Kerim), Barmherziger (Rahim), Versorger, Lenker und Leiter hin.</p><p>Oh du unwissender Gottesleugner und gottvergessener Sünder! Womit könntest du diese Tätigkeit (Gottes) erklären, die so voll Weisheit, Umsicht und Barmherzigkeit ist? etwa durch die taube Natur? oder vielleicht durch die blinden Kräfte? oder etwa mit einem unberechenbaren Zufall? Wolltest du sie vielleicht mit den armseligen und leblosen Ursachen erklären?...</p><p> </p><p>[h=2]Zweites Fenster[/h] </p><p>Die Gestalt aller Dinge ist zunächst formlos und sie stehen den unendlich vielen Entwicklungs und Entfaltungsmöglichkeiten, die ihnen ihr Dasein schenken und ihnen die nur ihnen eigentümlichen Kennzeichen aufprägen erst hilflos und staunend gegenüber. Doch dann wird ihnen urplötzlich ihr ganz persönliches Gesicht verliehen und dieses ist voll Weisheit und überaus wohlgeordnet. Ein Beispiel dafür ist das Gesicht eines jeden Menschen. Wir finden in diesem kleinen Gesicht Unterscheidungsmerkmale, die es unter allen Söhnen und Töchtern des Menschengeschlechtes hervorheben. In vollendeter Weisheit mit äußerlichen wie innerlichen Gefühlen ausgestattet, trägt ein solches Gesicht Gottes leuchtendes Siegel und beweist so dessen Einheit <a href="https://risaleforum.net/#« class=" target="_blank">Ahadiyet, d.h. ein Gesicht ist das Werk seines göttlichen Meisters und kein zufälliges Ergebnis blinder Kräfte. (A.d.Ü.)</a> . So wie jedes einzelne Gesicht für die Existenz seines Allweisen Meisters Zeugnis ablegt und auf Seine Gegenwart (Vahdet) hinweist, so stellt auch die Gesamtheit aller Gesichter ein solches Siegel dar und offenbart so dem Auge des Verstandes jenen Stempel, der dem Schöpfer (Haliq) aller Dinge zu Eigen ist.</p><p>Oh du Gottesleugner, an welche Werkbank glaubst du, diese Siegel, die sich doch in gar keiner Weise nachahmen lassen, dieses strahlende Gesamtsiegel des Einzigartigen verweisen zu können?...</p><p> </p><p>[h=2]Drittes Fenster[/h] </p><p>Das Heer der Tier und Pflanzenarten auf dem Antlitz der Erde, das aus vierhunderttausend verschiedenen Arten <a href="https://risaleforum.net/#« class=" target="_blank">Ja es gibt unter diesen Arten einige die in einem einzigen Jahr mehr einzelne Exemplare hervorbringen, als die Anzahl der Menschen, die von Adams Zeiten an bis zum Jüngsten Tage ins Dasein treten...</a> besteht, die ganz offensichtlich in vollendeter Ausgewogenheit und Ordnung und doch völlig verschieden versorgt, gestaltet, ausgerüstet, bekleidet, in Dienst gestellt und wieder entlassen werden, ohne dass dabei irgendetwas vergessen oder irgendetwas verwechselt würde, dieses Heer, seine Regierung und seine Organisation tragen dieses Siegel. Es ist ein solches Siegel des EinzigAllgegenwärtigen (Vahidi Ahad), strahlend wie die Sonne, dass es keinen Zweifel zulässt. Wer außer dem, der über unermessliche Macht, ein grenzenloses Wissen und über unendliche Weisheit verfügt, dürfte es wagen, sich mit einer so über alle Maßen wunderbaren Regierung zu befassen? Denn wer nicht über alle diese vielen verschiedenen Arten von Biotopen mit ihrem verwirrenden Reichtum an unterschiedlichen Völkern zu regieren und zu organisieren vermag, der wird nur alles durcheinanderbringen, wollte er sich einmal damit befassen. Denn dem Geheimnis des</p><p></p><p></p><p> »Erblickst du etwa darin einen Riss?« (Sure 67, 3)</p><p></p><p></p><p></p><p>entsprechend gibt es in der Tat kein einziges Zeichen für ein Durcheinander. Das aber bedeutet, dass es keinen Finger gibt, es hervorzubringen.</p><p> </p><p>[h=2]Viertes Fenster[/h] </p><p>Es ist dies die Erhörung der Gebete, die von allen Samenkörnern in der Sprache ihrer naturgegebenen Anlage, von allen Tieren in der Sprache ihrer naturgegebenen Bedürfnisse und überhaupt von allen Notleidenden in der Sprache ihrer eigenen Not gesprochen werden.</p><p>So wie also nun jede so ganz offensichtliche Annahme und Erhörung eines dieser unendlich vielen Gebete Notwendigkeit (Vudjub) und Gegenwart (Vahdet) Gottes bezeigen und bezeugen, weisen sie auch alle in ihrer Gesamtheit klar und eindeutig auf einen barmherzigen und freigiebigen Schöpfer (Haliqi Rahim ve Kerim) hin, der (unsere Gebete) in großem Rahmen erhört, und es lenkt unsere Blicke auf Ihn hin.</p><p> </p><p>[h=2]Fünftes Fenster[/h] </p><p>Wir sehen, wie die Dinge, besonders die belebten und beseelten unter ihnen, plötzlich und unerwartet ins Dasein treten. Diese plötzlich und unerwartet aus einfacher Materie hervortretenden Dinge müssten nun eigentlich ganz einfach, formlos und kunstlos gestaltet sein. Es werden jedoch Kunstgegenstände erschaffen, die viel Geschicklichkeit erfordern, mit Sorgfalt gearbeitete Ornamente, die viel Zeit erfordern, verziert mit einzigartigen Kunstwerken, die viele Werkzeuge erfordern und in einer Art und Weise, die viele Materialien erfordert. Wie also nun jede einzelne der auf eine so plötzliche und unerwartete Weise entstandenen wunderbaren Kunstwerke und schönen Formen Zeugnis für die Notwendigkeit der Existenz eines allweisen Meisters ablegt und auf die Gegenwart (Vahdet) Seiner Herrschaft (Rububiyet) hinweist, so zeigen sie uns alle in ihrer Gesamtheit in einer besonders glänzenden Weise den NotwendigSeienden (Vadjibu lVudjud), der allmächtig (Qadir) und allweise (Hakiem) ist.</p><p>Nun also, oh du verblendeter Gottesleugner! Womit willst du das jetzt noch erklären? etwa mit einer so unberechenbaren, armseligen, unwissenden Natur wie deiner eigenen? Oder willst du etwa in den so grenzenlos maßlosen Fehler verfallen, dem Allheiligen Schöpfer den Namen »Natur« anzuhängen, dich auf die Natur stützend die Wunderwerke Seiner Macht mit einer derartigen Ausrede titulieren, und damit plötzlich eine tausendfach törichte Tat begehen?</p><p> </p><p>[h=2]Sechstes Fenster[/h]</p><p></p><p> »Fürwahr, in der Erschaffung der Himmel und der Erde, im Wechsel von Tag und Nacht, in den Schiffen, die mit dem, was den Menschen nützlich ist, über das Meer segeln, in dem Wasser, was Gott vom Himmel herabsendet, um damit die Erde nach ihrem Tode wieder neu zu beleben, in der Ausbreitung jeder Art von Tieren auf ihr, im Wechsel der Winde und Wolken, die zwischen Himmel und Erde ihren Dienst tun, sind Zeichen (Ayat) für ein verständiges Volk.« (Sure 2, 164)</p><p></p><p></p><p></p><p>So wie diese Ayah die Gegenwart (Vahdet) Gottes und die Notwendigkeit (Vudjub) Seiner Existenz aufzeigt, so ist sie zugleich ein besonders großes Fenster, das die Erscheinung Seines gewaltigen Namens aufzeigt.</p><p>So ist denn die Zusammenfassung einer Zusammenfassung dieser Ayah folgende:</p><p>Alle Welten, die wir auf den erhabenen wie niederen Stufen des Alls vorfinden, zeigen in ganz verschiedenen Sprachen dennoch ein und denselben Zweck, nämlich die Herrschaft (Rububiyet) ein und desselben Allweisen Meisters (Hakiem). So gilt denn einerseits: So wie in den Himmeln (ja sogar nach Aussage der Astronomie) diese so wohlgeordneten Bewegungen zu ebenso großen Zwecken die Existenz (vudjud) und Gegenwart (vahdet) des Allmächtigen (Qadir) in Seiner Herrlichkeit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft (Rububiyet) zeigen, so gilt auch andererseits: Diese so große Ordnung in allem Wandel, wie z.B. in den Jahreszeiten, richtet sich ganz offensichtlich (ja sogar nach dem Zeugnis der Geographie und ihren Aussagen) nach den großen Zielen und zeigt so gleichermaßen die Existenz und Einheit des Allmächtigen in Seiner Herrlichkeit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.</p><p>Wie überdies alle Tiere auf dem Land und im Meer, denen Nahrung in vollkommener Barmherzigkeit gegeben wird und die in vollkommener Weisheit mit verschiedenen Formen bekleidet werden und die in vollkommener Herrschaft mit verschiedenen Empfindungen ausgestattet werden, wie jedes für sich wiederum Zeugnis für die Existenz des Glorreichen Allmächtigen ablegt und auf Seine Gegenwart hinweist und sie zugleich auch in ihrer Gesamtheit in einem überaus weiten Maß die Größe Seiner Gottheit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigen, genauso legen auch die prächtigsten Pflanzen in wohlgeordneten Gärten, die schönsten Blumen, erblüht an diesen Pflanzen, die wohlgestalteten Früchte, hervorgegangen aus diesen Blüten, die Früchte, welche in sich und um sich staunenswerte Muster hervorbringen, sie alle legen einzeln für sich Zeugnis für die Existenz wiederum des einen Allweisen Meisters ab, weisen auf Seine Gegenwart hin und zeigen zugleich auch in ihrer Gesamtheit überaus prächtig die Schönheit Seiner Barmherzigkeit (Djemali Rahmet) und die Vollkommenheit (Kemal) Seiner königlichen Herrschaft.</p><p>Wie überdies die Tropfen aus den Wolken am Himmel ihren Auftrag zu bedeutenden Zielen und Zwecken haben, wie sie gesandt sind, um Frucht und notwendigen Nutzen zu bringen, wie sie entsprechend ihrer Zahl, Notwendigkeit und Gegenwart wiederum dieses Allweisen Meisters und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigen, genauso verweisen auch alle Berge der Erde, die Mineralien und Erze in diesen Bergen, zeigt ihre Vorbereitung und Lagerung mit allen Besonderheiten für die verschiedenen Nutzanwendungen, mächtig wie die Berge, auf die Notwendigkeit und Gegenwart wiederum dieses Allweisen Meisters und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.</p><p>Wie überdies in den Wüsten und über die Berge hin winzige Hügelchen, geschmückt mit den verschiedensten Arten prächtiger Blumen, jedes einzelne unter ihnen Zeugnis für die Notwendigkeit des Allweisen Meisters ablegt und auf Seine Gegenwart hinweist und sie zugleich auch in ihrer Gesamtheit die Pracht Seines Königreiches und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigen, genauso zeigen auch alle die Blätter an Bäumen und Sträuchern in ihren so unterschiedlichen, wunderschönen Formen, in den ganz verschiedenen Stufen ihrer Entfaltung, die Gräser im ekstatischen Tanz ihrer Bewegungen entsprechend der Zahl aller Blätter und aller Gräser wiederum die Notwendigkeit der Existenz des Allweisen Meisters, Seine Gegenwart und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.</p><p>Wie überdies alles, was da wächst, in der Zeit, in der es sich entfaltet, mit staunenswerten Bewegungen, ausgestattet mit den unterschiedlichsten Organen, in der Kybernetik seiner Bewegungen, in seiner Orientierung auf die verschiedensten Arten von Früchten, so wie also jede einzelne Pflanze Zeugnis für die Notwendigkeit Seiner Existenz wiederum ein und desselben Allweisen Meisters ablegt und auf Seine Gegenwart hinweist und sie alle in ihrer Gesamtheit in einem überaus großen Maße auf die Ausdehnung Seiner Macht und den Umfang Seiner Weisheit, die Schönheit Seiner Kunstwerke und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigt, so legen auch alle Tiere, wenn in vollkommener Weisheit der Geist (ruh = die Fähigkeit der Tiere, wahrzunehmen und sich mitzuteilen. - A.d.Ü.) und die Seele (nefs, die Triebnatur) in ihre Leiber eingepflanzt werden, wenn sie in vollkommener Ordnung mit ganz verschiedenen Organen ausgestattet werden, wenn sie in vollkommener Weisheit zu den unterschiedlichsten Diensten ausgesandt werden, Zeugnis für die Notwendige Existenz wiederum des einen Allweisen Meisters ab und weisen auf Seine Gegenwart hin, zahllos wie die Anzahl der Tiere, ja sogar durch ihre Organe und zeigen gleichzeitig auch in ihrer Gesamtheit in überaus glänzender Weise die Schönheit Seiner Barmherzigkeit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.</p><p>Wie überdies alle Herzen (qalb) durch eine Eingebung aus dem Unsichtbaren (ilhamati ghaibiyye) und in der menschlichen Intuition durch die Erfahrung von Wissen (ulum) und Wahrheit (haqiqat) wie im Instinkt der Tiere durch Beschaffung alles Lebensnotwendigen, die Existenz eines Herrn und Allerbarmers verspüren lassen und auf Seine Herrschaft hinweisen, so zeigen auch alle äußerlichen wie innerlichen Empfindungen, deren jede einzelne als Schlüssel zu verschiedenen inneren Welten dient und die dem Augenlicht vergleichbar sind, das im Garten des Kosmos (kainat) Blumen des Geistes pflückt (d.h. die Atmosphäre trinkt, die sie verbreiten - A.d.Ü.) wiederum sonnenklar die Notwendigkeit der Existenz, Gegenwart und Einheit dieses Allweisen Meisters, dieses Allwissenden und Allbarmherzigen Schöpfers (Fatir ve Haliq), dieses freigiebigen Versorgers (Raziq) und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.</p><p>So öffnet sich also aus diesen oben dargestellten zwei mal sechs verschiedenen Fensterscheiben in zwölf verschiedenen Sichtweisen ein einziges, gewaltig großes Fenster: Es zeigt uns im zwölffarbigen Licht der Wahrheit die Einheit und Gegenwart Gottes des Gerechten und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.</p><p>Nun also, oh du unglückseliger Gottesleugner! Womit könntest du dieses Fenster, das so breit ist, wie der Erdkreis, ja sogar wie ihre jährliche Bahn, überdecken? Womit könntest du diese Lichtquelle auslöschen, die doch so strahlt wie Sonne? Unter welchem Schleier einer Gottvergessenheit könntest du sie verbergen?...</p><p> </p><p>[h=2]Siebentes Fenster[/h] </p><p>Die Kunstwerke, die über diese Erde ausgestreut sind, in ihrer vollendeten Ordnung, in ihrer vollkommenen Ausgewogenheit, in ihrem prächtigen Schmuck, in der Leichtigkeit, mit der sie erschaffen wurden, in ihrer wechselseitigen Ähnlichkeit, durch die sie ihre Herkunft aus ein und derselben Schöpferhand offenbaren, zeigen sie in einem großen und weiten Rahmen die Notwendigkeit der Existenz eines Allweisen Meisters, die Vollendung Seiner Macht und Seine Gegenwart.</p><p>Genauso legen auch die Grundelemente der unbelebten Natur in ihren zahllosen, so ganz und gar unterschiedlichen, wunderbar aufgebauten Zusammensetzungen entsprechend ihrer Zahl wiederum Zeugnis für die Notwendigkeit der Existenz des einen Allweisen Meisters ab, weisen auf Seine Allgegenwart hin und zeigen zugleich in ihrer Gesamtheit in überaus prächtiger Form die Vollkommenheit Seiner Macht und Seiner Gegenwart.</p><p>Die Erneuerung, welche man als den Aufbau und Abbau der Zellen bezeichnet, erfolgt aus einer unendlich weitgehenden Vermischung und Vermengung und vollzieht sich in gleicher unendlich weitgehender Sichtung und Siebung. Zum Beispiel: Obwohl die Samenkörner und ihre Wurzeln im Erdreich bunt miteinander vermischt sind, treiben sie dennoch jeder für sich unbeirrbar ihren eigenen Halm, bringen Stiele und Stängel hervor, ohne sie miteinander zu verwechseln, treiben darin die Bausteine zu Blättern, Blüten und Früchten empor, ohne sie miteinander zu verwechseln. Nährstoffe gelangen völlig miteinander vermischt in den Körper der Lebewesen, wo sie in vollkommener Weisheit und vollkommener Ausgewogenheit säuberlich voneinander getrennt die einzelnen Zellen aufbauen und so wiederum die Notwendigkeit der Existenz des einen absoluten Allweisen, des einen absoluten Allwissenden, des einen absoluten Allmächtigen erweisen, die Vollkommenheit Seiner Macht und Seiner Gegenwart.</p><p>Die Welt der Atome, die man mit einem endlos großen und weiten Acker vergleichen kann, der in jeder Minute in vollendeter Weisheit immer wieder neu bestellt und wieder abgeerntet wird, um von ihm immer wieder neu eine kosmische Ernte einzubringen, diese armseligen, schwachen, leblosen, unwissenden Atome ihren zahllosen, so wohlgeordneten und durchaus bewussten Aufgaben, erfüllt mit einer solchen Weisheit, verbunden mit einer derartigen Leistungsfähigkeit zuzuführen, zeigt wiederum die Notwendigkeit der Existenz des einen Allmächtigen in Seiner Majestät, des einen Meisters in Seiner Vollkommenheit, die Vollkommenheit Seiner Macht, die Größe Seiner Herrschaft, Seine Allgegenwart und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.</p><p>So öffnet sich uns denn auf diesen vier Wegen <a href="https://risaleforum.net/#« class=" target="_blank">Der Austausch der Kunstwerke im Jahreskreis, der Wechsel im Strom der Naturelemente, der Stoffwechsel im ganzen Körper und in seinen einzelnen Zellen, die chemischen Austauschprozesse zwischen den einzelnen Atomen. (A.d.Ü.)</a> ein ganz großes Fenster zur Erkenntnis Gottes (marifetullah) und zeigt unserem Verstand in einem großen Rahmen den einen Allweisen Meister.</p><p>Nun also, du Unglückseliger, der du Gott vergessen (ghafiel) hast! Wenn du Ihn auch in der gegenwärtigen Lage noch nicht sehen und erkennen magst, so nimm denn deinen Verstand, reiß ihn aus und wirf ihn von dir! Werde ein Tier und rette dich so!...</p><p> </p><p>[h=2]Achtes Fenster[/h] </p><p>Das Zeugnis aller Propheten (Friede sei mit ihnen!), welche die erleuchteten Geister des Menschengeschlechtes sind, gestützt auf ihre klaren und eindeutigen Wunder (mu'djize), aller Heiligen, welche die Pole aller erleuchteten Herzen sind, vertraut mit ihren inneren Schauungen und Wundern (keramet), aller Gottesgelehrten (asfiya), welche ihren erleuchteten Verstand beherrschen, gestützt auf ihre Erfahrungen, (dieses Zeugnis) für die Notwendigkeit der Existenz (Gottes), die Allgegenwart und die Vollkommenheit der Herrschaft des EinenEinzigen, des NotwendigSeienden und Schöpfers aller Dinge, ist ein sehr großes, erleuchtetes Fenster. Es verweist auch jederzeit auf den Sitz Seiner göttlichen Herrschaft.</p><p>Oh du armseliger Gottesleugner! Auf wen vertraust du denn, sodass du auf diese nicht hören willst? oder denkst du etwa, dass die Welt in Nacht getaucht wäre, wenn du vor dem hellen Tage deine Augen verschließt?...</p><p> </p><p>[h=2]Neuntes Fenster[/h] </p><p>Der kosmische Gottesdienst und die weltweite Anbetung verweisen uns ganz offensichtlich auf den, welcher in Seiner Vollkommenheit angebetet wird (Ma'budu Mutlaq). Durch das Zeugnis dieser Menschen, welche in der Welt des Geistes (ruh) und der des Inneren (batin) ein und ausgegangen sind und mit den Engeln und Geistern Umgang pflegten, steht fest, dass diese Engel und Geister in Hingabe (Gott) ihre Anbetung darbringen und Ihm in Gehorsam dienen. So ist auch bezeugt, dass alles, was da lebt, in vollkommenem Gehorsam Ihm dient und anbetend seine Aufgaben wahrnimmt. So ist weiterhin bezeugt, wie auch die ganze unbelebte Natur, wie z.B. die Elemente der Natur, (Gott) in diesem absoluten Gehorsam dient und Ihn anbetet. So zeigen (Engel und Geister, die belebte und unbelebte Natur) durch ihren Dienst und ihre Anbetung die Notwendigkeit der Existenz des einen in Wahrheit Angebeteten und Seine Allgegenwart. Die wahrhaftige Gotteserkenntnis (marifet) aller Wissenden (arif), die Dankbarkeit einer ganzen Gruppe von dankbaren Leuten, wenn sie ihre Frucht bringt, das gnadenreiche (feyz) Gedenken all derer, die immerwährend Gottes gedenken (dhikr), der gnadenbringende (ni'met) Lobpreis all derer, die Gott loben und preisen (hamid), der mit Beweisen (burhan) belegte Glaube an den Einen Gott (Tauhid) und die Darstellung Seiner Eigenschaften (vasf) durch die Bekenner Seiner Einheit (muvahhid), die wahrhaftige Liebe (muhabbet ve ashk) aller GottLiebenden (muhib), der feste Wille (sadiq irade) und das Verlangen aller Schüler (murid), das ernste Streben und die Bekehrung all derer, die sich Gott hingegeben haben, sie alle diese verschiedenen Gruppen tragen jede für sich die Kraft der Übereinstimmung und allgemeiner Überlieferung (tevatur) und zeigen wiederum die Notwendigkeit der Existenz des einen Angebeteten von Ewigkeit, die Vollkommenheit Seiner Herrschaft und Seiner Gegenwart. Er ist es, der von allen gekannt (Ma' ruf), von allen erwähnt (Medhkur) wird, dem alle danken (Meshkur), den alle loben (Mahmud), der Einzige (Vahid), der von allen geliebt (Mahbub), von allen begehrt (Merghub) wird und der das Ziel (des Lebens und Strebens) aller ist (Maqsud). Auch all die hochgeschätzte Gottesanbetung der vollendeten Menschen (insanu lkamil) und was ihre geschätzte Anbetung hervorgebracht hat an Segen (feyis), an Gebeten (munadja'at), Erlebnissen (mushahedat) und Schauungen (keshfiyat) zeigt wiederum die Notwendigkeit der Existenz des Einen, der keinen Verfall, des EinzigAngebeteten (Ma'bud), dessen (Reich) keinen Untergang kennt, Seine Allgegenwart und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.</p><p>So siehe denn, wie dieses große Fenster, das in dreifacher Hinsicht strahlend hell erleuchtet ist, sich Seiner Allgegenwart (Vahdaniyet) öffnet.</p><p> </p><p>[h=2]Zehntes Fenster[/h]</p><p></p><p> »Er hat Wasser vom Himmel herab gesandt und damit Früchte euch zum Unterhalt hervorgebracht. Er hat Schiffe in euren Dienst gestellt, das Meer zu befahren auf Seinen Befehl und die Flüsse euch zu dienen, und die Sonne, euch zu dienen, und auch den Mond, beide auf ihrer Bahn, und die Nacht euch zu dienen und den Tag. Und Er hat euch von allem gegeben, worum ihr Ihn gebeten habt. Wolltet ihr die Gnadengaben Gottes aufzählen, ihr könntet sie nicht zählen.« (Sure 14, 32-34)</p><p></p><p></p><p></p><p>Alles, was da ist im Kosmos, unterstützt sich gegenseitig, steht in einer Art von Dialog miteinander. Das Subsidiaritätsverhältnis aller Geschöpfe untereinander zeigt uns, wie sie alle von der Sorge des Einen und Einzigen gehalten sind, der alle Dinge lenkt und leitet (Murabbi), verwaltet und regiert (Mudebbir), der über alles verfügt und befiehlt (Mutasarrif), des Herrn (Seyyid) in dessen Dienste sie alle gestellt sind. Denn angefangen von der Sonne, die auf Befehl ihres Herrn allen Lebewesen auf Erden zubereitet, wessen sie bedürfen, über dem Mond, der uns zu unserem Kalender dient, bis hin zu Licht, Luft, Wasser und Nahrung, eilen sie alle den Lebewesen zu Hilfe.</p><p>Und weiter eilen die Pflanzen den Tieren zu Hilfe. Die Tiere eilen den Menschen zu Hilfe. Ja sogar die einzelnen Organe des Körpers unterstützen sich gegenseitig. Bis schließlich am Ende selbst die Vitalstoffe den Zellen des Körpers zu Hilfe kommen.</p><p>So zeigt nach dem Grundsatz der Subsidiarität alles Geschaffene, selbst die tote, starre Materie, in der gegenseitigen Hilfeleistung, dass alles unter dem Gesetz der Freigiebigkeit, dem Grundsatz der Liebe (Shefqat), dem Prinzip der Barmherzigkeit (Rahmet) in großer Weisheit und Freigiebigkeit einander zu Hilfe kommt, einander auf den gegenseitigen Hilferuf antwortet, einander Halt und Stütze bietet und beweist dadurch offensichtlich, dass (alle Schöpfung) Diener und Beamter und zugleich auch ein Kunstwerk des Einen, Einzigen und Alleinigen (Vahidi Ahad), Einzigartigen und Unvergleichlichen (Ferdi Samed), Allmächtigen (qadir-i Mutlaq), Allwissenden (Alimi Mutlaq), Allbarmherzigen (Rahimi Mutlaq), des VollkommenFreigiebigen (Kerimi Mutlaq) und Einen, der da notwendigerweise sein muss (Vadjibu lVudjud), ist.</p><p>Nun also denn, oh du armseliger, verlorener Sophistiker! Was hast du nun zu diesem gewaltigen Fenster zu sagen? Meinst du etwa, dass dein »Zufall« all dies zu bewirken vermöchte?...</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="ABDULLAH4, post: 284450, member: 1004566"] [b]Cevap: Risale-i Nur lesen -[/b] [h=1]Erstes bis Zehntes Fenster[/h] [h=2]Erstes Fenster[/h] Wir können mit eigenen Augen sehen, dass alles, was da ist, besonders aber alles, was da lebt, verschiedene Bedürfnisse, sehr verschiedene Wünsche hat und es für sie alle ganz unterschiedliche Erfordernisse gibt. Diese Wünsche, diese Notwendigkeiten, werden ihnen aus unerwarteter, ihren Händen unzugänglicher, ihnen bis dahin nicht gekannter Quelle, im rechten Augenblick, zum passenden Zeitpunkt bereitgestellt und ihnen zu ihrer Hilfe gegeben. Es reicht ja in der Tat ihre Kraft nicht dazu aus, auch nur das kleinste ihrer zahllosen Bedürfnisse zu befriedigen. Sie können ihren Bedarf nicht mit ihren Händen erreichen. Betrachte einmal dich selbst und wie viele Dinge du brauchst, die du dir, gleich dem Vermögen deiner äußeren und den Kräften deiner inneren Sinnesorgane, nicht mit deinen Händen verschaffen und erhalten kannst. Vergleiche auch all die anderen Lebewesen mit dir selbst! So wie sie nun alle, jedes für sich, von der Existenz des NotwendigSeienden (Vudjudu Vadjib) Zeugnis ablegen und ein Zeichen Seiner Gegenwart (Vahdet) geben, so weisen auch, wie sie in ihrer Gesamtheit, gleich den Sonnenstrahlen auf die Sonne hinweisen, die oben angeführten Umstände und Verhältnisse den Verstand auf den NotwendigSeienden (Vadjibu lVudjud), den AlleinGegenwärtigen (Vahidi Ahad), verborgen hinter einem unsichtbaren Schleier und in ihnen verborgen zugleich auf Seine Namen Freigiebiger (Kerim), Barmherziger (Rahim), Versorger, Lenker und Leiter hin. Oh du unwissender Gottesleugner und gottvergessener Sünder! Womit könntest du diese Tätigkeit (Gottes) erklären, die so voll Weisheit, Umsicht und Barmherzigkeit ist? etwa durch die taube Natur? oder vielleicht durch die blinden Kräfte? oder etwa mit einem unberechenbaren Zufall? Wolltest du sie vielleicht mit den armseligen und leblosen Ursachen erklären?... [h=2]Zweites Fenster[/h] Die Gestalt aller Dinge ist zunächst formlos und sie stehen den unendlich vielen Entwicklungs und Entfaltungsmöglichkeiten, die ihnen ihr Dasein schenken und ihnen die nur ihnen eigentümlichen Kennzeichen aufprägen erst hilflos und staunend gegenüber. Doch dann wird ihnen urplötzlich ihr ganz persönliches Gesicht verliehen und dieses ist voll Weisheit und überaus wohlgeordnet. Ein Beispiel dafür ist das Gesicht eines jeden Menschen. Wir finden in diesem kleinen Gesicht Unterscheidungsmerkmale, die es unter allen Söhnen und Töchtern des Menschengeschlechtes hervorheben. In vollendeter Weisheit mit äußerlichen wie innerlichen Gefühlen ausgestattet, trägt ein solches Gesicht Gottes leuchtendes Siegel und beweist so dessen Einheit [URL="https://risaleforum.net/#« class="]Ahadiyet, d.h. ein Gesicht ist das Werk seines göttlichen Meisters und kein zufälliges Ergebnis blinder Kräfte. (A.d.Ü.)[/URL] . So wie jedes einzelne Gesicht für die Existenz seines Allweisen Meisters Zeugnis ablegt und auf Seine Gegenwart (Vahdet) hinweist, so stellt auch die Gesamtheit aller Gesichter ein solches Siegel dar und offenbart so dem Auge des Verstandes jenen Stempel, der dem Schöpfer (Haliq) aller Dinge zu Eigen ist. Oh du Gottesleugner, an welche Werkbank glaubst du, diese Siegel, die sich doch in gar keiner Weise nachahmen lassen, dieses strahlende Gesamtsiegel des Einzigartigen verweisen zu können?... [h=2]Drittes Fenster[/h] Das Heer der Tier und Pflanzenarten auf dem Antlitz der Erde, das aus vierhunderttausend verschiedenen Arten [URL="https://risaleforum.net/#« class="]Ja es gibt unter diesen Arten einige die in einem einzigen Jahr mehr einzelne Exemplare hervorbringen, als die Anzahl der Menschen, die von Adams Zeiten an bis zum Jüngsten Tage ins Dasein treten...[/URL] besteht, die ganz offensichtlich in vollendeter Ausgewogenheit und Ordnung und doch völlig verschieden versorgt, gestaltet, ausgerüstet, bekleidet, in Dienst gestellt und wieder entlassen werden, ohne dass dabei irgendetwas vergessen oder irgendetwas verwechselt würde, dieses Heer, seine Regierung und seine Organisation tragen dieses Siegel. Es ist ein solches Siegel des EinzigAllgegenwärtigen (Vahidi Ahad), strahlend wie die Sonne, dass es keinen Zweifel zulässt. Wer außer dem, der über unermessliche Macht, ein grenzenloses Wissen und über unendliche Weisheit verfügt, dürfte es wagen, sich mit einer so über alle Maßen wunderbaren Regierung zu befassen? Denn wer nicht über alle diese vielen verschiedenen Arten von Biotopen mit ihrem verwirrenden Reichtum an unterschiedlichen Völkern zu regieren und zu organisieren vermag, der wird nur alles durcheinanderbringen, wollte er sich einmal damit befassen. Denn dem Geheimnis des »Erblickst du etwa darin einen Riss?« (Sure 67, 3) entsprechend gibt es in der Tat kein einziges Zeichen für ein Durcheinander. Das aber bedeutet, dass es keinen Finger gibt, es hervorzubringen. [h=2]Viertes Fenster[/h] Es ist dies die Erhörung der Gebete, die von allen Samenkörnern in der Sprache ihrer naturgegebenen Anlage, von allen Tieren in der Sprache ihrer naturgegebenen Bedürfnisse und überhaupt von allen Notleidenden in der Sprache ihrer eigenen Not gesprochen werden. So wie also nun jede so ganz offensichtliche Annahme und Erhörung eines dieser unendlich vielen Gebete Notwendigkeit (Vudjub) und Gegenwart (Vahdet) Gottes bezeigen und bezeugen, weisen sie auch alle in ihrer Gesamtheit klar und eindeutig auf einen barmherzigen und freigiebigen Schöpfer (Haliqi Rahim ve Kerim) hin, der (unsere Gebete) in großem Rahmen erhört, und es lenkt unsere Blicke auf Ihn hin. [h=2]Fünftes Fenster[/h] Wir sehen, wie die Dinge, besonders die belebten und beseelten unter ihnen, plötzlich und unerwartet ins Dasein treten. Diese plötzlich und unerwartet aus einfacher Materie hervortretenden Dinge müssten nun eigentlich ganz einfach, formlos und kunstlos gestaltet sein. Es werden jedoch Kunstgegenstände erschaffen, die viel Geschicklichkeit erfordern, mit Sorgfalt gearbeitete Ornamente, die viel Zeit erfordern, verziert mit einzigartigen Kunstwerken, die viele Werkzeuge erfordern und in einer Art und Weise, die viele Materialien erfordert. Wie also nun jede einzelne der auf eine so plötzliche und unerwartete Weise entstandenen wunderbaren Kunstwerke und schönen Formen Zeugnis für die Notwendigkeit der Existenz eines allweisen Meisters ablegt und auf die Gegenwart (Vahdet) Seiner Herrschaft (Rububiyet) hinweist, so zeigen sie uns alle in ihrer Gesamtheit in einer besonders glänzenden Weise den NotwendigSeienden (Vadjibu lVudjud), der allmächtig (Qadir) und allweise (Hakiem) ist. Nun also, oh du verblendeter Gottesleugner! Womit willst du das jetzt noch erklären? etwa mit einer so unberechenbaren, armseligen, unwissenden Natur wie deiner eigenen? Oder willst du etwa in den so grenzenlos maßlosen Fehler verfallen, dem Allheiligen Schöpfer den Namen »Natur« anzuhängen, dich auf die Natur stützend die Wunderwerke Seiner Macht mit einer derartigen Ausrede titulieren, und damit plötzlich eine tausendfach törichte Tat begehen? [h=2]Sechstes Fenster[/h] »Fürwahr, in der Erschaffung der Himmel und der Erde, im Wechsel von Tag und Nacht, in den Schiffen, die mit dem, was den Menschen nützlich ist, über das Meer segeln, in dem Wasser, was Gott vom Himmel herabsendet, um damit die Erde nach ihrem Tode wieder neu zu beleben, in der Ausbreitung jeder Art von Tieren auf ihr, im Wechsel der Winde und Wolken, die zwischen Himmel und Erde ihren Dienst tun, sind Zeichen (Ayat) für ein verständiges Volk.« (Sure 2, 164) So wie diese Ayah die Gegenwart (Vahdet) Gottes und die Notwendigkeit (Vudjub) Seiner Existenz aufzeigt, so ist sie zugleich ein besonders großes Fenster, das die Erscheinung Seines gewaltigen Namens aufzeigt. So ist denn die Zusammenfassung einer Zusammenfassung dieser Ayah folgende: Alle Welten, die wir auf den erhabenen wie niederen Stufen des Alls vorfinden, zeigen in ganz verschiedenen Sprachen dennoch ein und denselben Zweck, nämlich die Herrschaft (Rububiyet) ein und desselben Allweisen Meisters (Hakiem). So gilt denn einerseits: So wie in den Himmeln (ja sogar nach Aussage der Astronomie) diese so wohlgeordneten Bewegungen zu ebenso großen Zwecken die Existenz (vudjud) und Gegenwart (vahdet) des Allmächtigen (Qadir) in Seiner Herrlichkeit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft (Rububiyet) zeigen, so gilt auch andererseits: Diese so große Ordnung in allem Wandel, wie z.B. in den Jahreszeiten, richtet sich ganz offensichtlich (ja sogar nach dem Zeugnis der Geographie und ihren Aussagen) nach den großen Zielen und zeigt so gleichermaßen die Existenz und Einheit des Allmächtigen in Seiner Herrlichkeit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft. Wie überdies alle Tiere auf dem Land und im Meer, denen Nahrung in vollkommener Barmherzigkeit gegeben wird und die in vollkommener Weisheit mit verschiedenen Formen bekleidet werden und die in vollkommener Herrschaft mit verschiedenen Empfindungen ausgestattet werden, wie jedes für sich wiederum Zeugnis für die Existenz des Glorreichen Allmächtigen ablegt und auf Seine Gegenwart hinweist und sie zugleich auch in ihrer Gesamtheit in einem überaus weiten Maß die Größe Seiner Gottheit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigen, genauso legen auch die prächtigsten Pflanzen in wohlgeordneten Gärten, die schönsten Blumen, erblüht an diesen Pflanzen, die wohlgestalteten Früchte, hervorgegangen aus diesen Blüten, die Früchte, welche in sich und um sich staunenswerte Muster hervorbringen, sie alle legen einzeln für sich Zeugnis für die Existenz wiederum des einen Allweisen Meisters ab, weisen auf Seine Gegenwart hin und zeigen zugleich auch in ihrer Gesamtheit überaus prächtig die Schönheit Seiner Barmherzigkeit (Djemali Rahmet) und die Vollkommenheit (Kemal) Seiner königlichen Herrschaft. Wie überdies die Tropfen aus den Wolken am Himmel ihren Auftrag zu bedeutenden Zielen und Zwecken haben, wie sie gesandt sind, um Frucht und notwendigen Nutzen zu bringen, wie sie entsprechend ihrer Zahl, Notwendigkeit und Gegenwart wiederum dieses Allweisen Meisters und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigen, genauso verweisen auch alle Berge der Erde, die Mineralien und Erze in diesen Bergen, zeigt ihre Vorbereitung und Lagerung mit allen Besonderheiten für die verschiedenen Nutzanwendungen, mächtig wie die Berge, auf die Notwendigkeit und Gegenwart wiederum dieses Allweisen Meisters und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft. Wie überdies in den Wüsten und über die Berge hin winzige Hügelchen, geschmückt mit den verschiedensten Arten prächtiger Blumen, jedes einzelne unter ihnen Zeugnis für die Notwendigkeit des Allweisen Meisters ablegt und auf Seine Gegenwart hinweist und sie zugleich auch in ihrer Gesamtheit die Pracht Seines Königreiches und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigen, genauso zeigen auch alle die Blätter an Bäumen und Sträuchern in ihren so unterschiedlichen, wunderschönen Formen, in den ganz verschiedenen Stufen ihrer Entfaltung, die Gräser im ekstatischen Tanz ihrer Bewegungen entsprechend der Zahl aller Blätter und aller Gräser wiederum die Notwendigkeit der Existenz des Allweisen Meisters, Seine Gegenwart und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft. Wie überdies alles, was da wächst, in der Zeit, in der es sich entfaltet, mit staunenswerten Bewegungen, ausgestattet mit den unterschiedlichsten Organen, in der Kybernetik seiner Bewegungen, in seiner Orientierung auf die verschiedensten Arten von Früchten, so wie also jede einzelne Pflanze Zeugnis für die Notwendigkeit Seiner Existenz wiederum ein und desselben Allweisen Meisters ablegt und auf Seine Gegenwart hinweist und sie alle in ihrer Gesamtheit in einem überaus großen Maße auf die Ausdehnung Seiner Macht und den Umfang Seiner Weisheit, die Schönheit Seiner Kunstwerke und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigt, so legen auch alle Tiere, wenn in vollkommener Weisheit der Geist (ruh = die Fähigkeit der Tiere, wahrzunehmen und sich mitzuteilen. - A.d.Ü.) und die Seele (nefs, die Triebnatur) in ihre Leiber eingepflanzt werden, wenn sie in vollkommener Ordnung mit ganz verschiedenen Organen ausgestattet werden, wenn sie in vollkommener Weisheit zu den unterschiedlichsten Diensten ausgesandt werden, Zeugnis für die Notwendige Existenz wiederum des einen Allweisen Meisters ab und weisen auf Seine Gegenwart hin, zahllos wie die Anzahl der Tiere, ja sogar durch ihre Organe und zeigen gleichzeitig auch in ihrer Gesamtheit in überaus glänzender Weise die Schönheit Seiner Barmherzigkeit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft. Wie überdies alle Herzen (qalb) durch eine Eingebung aus dem Unsichtbaren (ilhamati ghaibiyye) und in der menschlichen Intuition durch die Erfahrung von Wissen (ulum) und Wahrheit (haqiqat) wie im Instinkt der Tiere durch Beschaffung alles Lebensnotwendigen, die Existenz eines Herrn und Allerbarmers verspüren lassen und auf Seine Herrschaft hinweisen, so zeigen auch alle äußerlichen wie innerlichen Empfindungen, deren jede einzelne als Schlüssel zu verschiedenen inneren Welten dient und die dem Augenlicht vergleichbar sind, das im Garten des Kosmos (kainat) Blumen des Geistes pflückt (d.h. die Atmosphäre trinkt, die sie verbreiten - A.d.Ü.) wiederum sonnenklar die Notwendigkeit der Existenz, Gegenwart und Einheit dieses Allweisen Meisters, dieses Allwissenden und Allbarmherzigen Schöpfers (Fatir ve Haliq), dieses freigiebigen Versorgers (Raziq) und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft. So öffnet sich also aus diesen oben dargestellten zwei mal sechs verschiedenen Fensterscheiben in zwölf verschiedenen Sichtweisen ein einziges, gewaltig großes Fenster: Es zeigt uns im zwölffarbigen Licht der Wahrheit die Einheit und Gegenwart Gottes des Gerechten und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft. Nun also, oh du unglückseliger Gottesleugner! Womit könntest du dieses Fenster, das so breit ist, wie der Erdkreis, ja sogar wie ihre jährliche Bahn, überdecken? Womit könntest du diese Lichtquelle auslöschen, die doch so strahlt wie Sonne? Unter welchem Schleier einer Gottvergessenheit könntest du sie verbergen?... [h=2]Siebentes Fenster[/h] Die Kunstwerke, die über diese Erde ausgestreut sind, in ihrer vollendeten Ordnung, in ihrer vollkommenen Ausgewogenheit, in ihrem prächtigen Schmuck, in der Leichtigkeit, mit der sie erschaffen wurden, in ihrer wechselseitigen Ähnlichkeit, durch die sie ihre Herkunft aus ein und derselben Schöpferhand offenbaren, zeigen sie in einem großen und weiten Rahmen die Notwendigkeit der Existenz eines Allweisen Meisters, die Vollendung Seiner Macht und Seine Gegenwart. Genauso legen auch die Grundelemente der unbelebten Natur in ihren zahllosen, so ganz und gar unterschiedlichen, wunderbar aufgebauten Zusammensetzungen entsprechend ihrer Zahl wiederum Zeugnis für die Notwendigkeit der Existenz des einen Allweisen Meisters ab, weisen auf Seine Allgegenwart hin und zeigen zugleich in ihrer Gesamtheit in überaus prächtiger Form die Vollkommenheit Seiner Macht und Seiner Gegenwart. Die Erneuerung, welche man als den Aufbau und Abbau der Zellen bezeichnet, erfolgt aus einer unendlich weitgehenden Vermischung und Vermengung und vollzieht sich in gleicher unendlich weitgehender Sichtung und Siebung. Zum Beispiel: Obwohl die Samenkörner und ihre Wurzeln im Erdreich bunt miteinander vermischt sind, treiben sie dennoch jeder für sich unbeirrbar ihren eigenen Halm, bringen Stiele und Stängel hervor, ohne sie miteinander zu verwechseln, treiben darin die Bausteine zu Blättern, Blüten und Früchten empor, ohne sie miteinander zu verwechseln. Nährstoffe gelangen völlig miteinander vermischt in den Körper der Lebewesen, wo sie in vollkommener Weisheit und vollkommener Ausgewogenheit säuberlich voneinander getrennt die einzelnen Zellen aufbauen und so wiederum die Notwendigkeit der Existenz des einen absoluten Allweisen, des einen absoluten Allwissenden, des einen absoluten Allmächtigen erweisen, die Vollkommenheit Seiner Macht und Seiner Gegenwart. Die Welt der Atome, die man mit einem endlos großen und weiten Acker vergleichen kann, der in jeder Minute in vollendeter Weisheit immer wieder neu bestellt und wieder abgeerntet wird, um von ihm immer wieder neu eine kosmische Ernte einzubringen, diese armseligen, schwachen, leblosen, unwissenden Atome ihren zahllosen, so wohlgeordneten und durchaus bewussten Aufgaben, erfüllt mit einer solchen Weisheit, verbunden mit einer derartigen Leistungsfähigkeit zuzuführen, zeigt wiederum die Notwendigkeit der Existenz des einen Allmächtigen in Seiner Majestät, des einen Meisters in Seiner Vollkommenheit, die Vollkommenheit Seiner Macht, die Größe Seiner Herrschaft, Seine Allgegenwart und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft. So öffnet sich uns denn auf diesen vier Wegen [URL="https://risaleforum.net/#« class="]Der Austausch der Kunstwerke im Jahreskreis, der Wechsel im Strom der Naturelemente, der Stoffwechsel im ganzen Körper und in seinen einzelnen Zellen, die chemischen Austauschprozesse zwischen den einzelnen Atomen. (A.d.Ü.)[/URL] ein ganz großes Fenster zur Erkenntnis Gottes (marifetullah) und zeigt unserem Verstand in einem großen Rahmen den einen Allweisen Meister. Nun also, du Unglückseliger, der du Gott vergessen (ghafiel) hast! Wenn du Ihn auch in der gegenwärtigen Lage noch nicht sehen und erkennen magst, so nimm denn deinen Verstand, reiß ihn aus und wirf ihn von dir! Werde ein Tier und rette dich so!... [h=2]Achtes Fenster[/h] Das Zeugnis aller Propheten (Friede sei mit ihnen!), welche die erleuchteten Geister des Menschengeschlechtes sind, gestützt auf ihre klaren und eindeutigen Wunder (mu'djize), aller Heiligen, welche die Pole aller erleuchteten Herzen sind, vertraut mit ihren inneren Schauungen und Wundern (keramet), aller Gottesgelehrten (asfiya), welche ihren erleuchteten Verstand beherrschen, gestützt auf ihre Erfahrungen, (dieses Zeugnis) für die Notwendigkeit der Existenz (Gottes), die Allgegenwart und die Vollkommenheit der Herrschaft des EinenEinzigen, des NotwendigSeienden und Schöpfers aller Dinge, ist ein sehr großes, erleuchtetes Fenster. Es verweist auch jederzeit auf den Sitz Seiner göttlichen Herrschaft. Oh du armseliger Gottesleugner! Auf wen vertraust du denn, sodass du auf diese nicht hören willst? oder denkst du etwa, dass die Welt in Nacht getaucht wäre, wenn du vor dem hellen Tage deine Augen verschließt?... [h=2]Neuntes Fenster[/h] Der kosmische Gottesdienst und die weltweite Anbetung verweisen uns ganz offensichtlich auf den, welcher in Seiner Vollkommenheit angebetet wird (Ma'budu Mutlaq). Durch das Zeugnis dieser Menschen, welche in der Welt des Geistes (ruh) und der des Inneren (batin) ein und ausgegangen sind und mit den Engeln und Geistern Umgang pflegten, steht fest, dass diese Engel und Geister in Hingabe (Gott) ihre Anbetung darbringen und Ihm in Gehorsam dienen. So ist auch bezeugt, dass alles, was da lebt, in vollkommenem Gehorsam Ihm dient und anbetend seine Aufgaben wahrnimmt. So ist weiterhin bezeugt, wie auch die ganze unbelebte Natur, wie z.B. die Elemente der Natur, (Gott) in diesem absoluten Gehorsam dient und Ihn anbetet. So zeigen (Engel und Geister, die belebte und unbelebte Natur) durch ihren Dienst und ihre Anbetung die Notwendigkeit der Existenz des einen in Wahrheit Angebeteten und Seine Allgegenwart. Die wahrhaftige Gotteserkenntnis (marifet) aller Wissenden (arif), die Dankbarkeit einer ganzen Gruppe von dankbaren Leuten, wenn sie ihre Frucht bringt, das gnadenreiche (feyz) Gedenken all derer, die immerwährend Gottes gedenken (dhikr), der gnadenbringende (ni'met) Lobpreis all derer, die Gott loben und preisen (hamid), der mit Beweisen (burhan) belegte Glaube an den Einen Gott (Tauhid) und die Darstellung Seiner Eigenschaften (vasf) durch die Bekenner Seiner Einheit (muvahhid), die wahrhaftige Liebe (muhabbet ve ashk) aller GottLiebenden (muhib), der feste Wille (sadiq irade) und das Verlangen aller Schüler (murid), das ernste Streben und die Bekehrung all derer, die sich Gott hingegeben haben, sie alle diese verschiedenen Gruppen tragen jede für sich die Kraft der Übereinstimmung und allgemeiner Überlieferung (tevatur) und zeigen wiederum die Notwendigkeit der Existenz des einen Angebeteten von Ewigkeit, die Vollkommenheit Seiner Herrschaft und Seiner Gegenwart. Er ist es, der von allen gekannt (Ma' ruf), von allen erwähnt (Medhkur) wird, dem alle danken (Meshkur), den alle loben (Mahmud), der Einzige (Vahid), der von allen geliebt (Mahbub), von allen begehrt (Merghub) wird und der das Ziel (des Lebens und Strebens) aller ist (Maqsud). Auch all die hochgeschätzte Gottesanbetung der vollendeten Menschen (insanu lkamil) und was ihre geschätzte Anbetung hervorgebracht hat an Segen (feyis), an Gebeten (munadja'at), Erlebnissen (mushahedat) und Schauungen (keshfiyat) zeigt wiederum die Notwendigkeit der Existenz des Einen, der keinen Verfall, des EinzigAngebeteten (Ma'bud), dessen (Reich) keinen Untergang kennt, Seine Allgegenwart und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft. So siehe denn, wie dieses große Fenster, das in dreifacher Hinsicht strahlend hell erleuchtet ist, sich Seiner Allgegenwart (Vahdaniyet) öffnet. [h=2]Zehntes Fenster[/h] »Er hat Wasser vom Himmel herab gesandt und damit Früchte euch zum Unterhalt hervorgebracht. Er hat Schiffe in euren Dienst gestellt, das Meer zu befahren auf Seinen Befehl und die Flüsse euch zu dienen, und die Sonne, euch zu dienen, und auch den Mond, beide auf ihrer Bahn, und die Nacht euch zu dienen und den Tag. Und Er hat euch von allem gegeben, worum ihr Ihn gebeten habt. Wolltet ihr die Gnadengaben Gottes aufzählen, ihr könntet sie nicht zählen.« (Sure 14, 32-34) Alles, was da ist im Kosmos, unterstützt sich gegenseitig, steht in einer Art von Dialog miteinander. Das Subsidiaritätsverhältnis aller Geschöpfe untereinander zeigt uns, wie sie alle von der Sorge des Einen und Einzigen gehalten sind, der alle Dinge lenkt und leitet (Murabbi), verwaltet und regiert (Mudebbir), der über alles verfügt und befiehlt (Mutasarrif), des Herrn (Seyyid) in dessen Dienste sie alle gestellt sind. Denn angefangen von der Sonne, die auf Befehl ihres Herrn allen Lebewesen auf Erden zubereitet, wessen sie bedürfen, über dem Mond, der uns zu unserem Kalender dient, bis hin zu Licht, Luft, Wasser und Nahrung, eilen sie alle den Lebewesen zu Hilfe. Und weiter eilen die Pflanzen den Tieren zu Hilfe. Die Tiere eilen den Menschen zu Hilfe. Ja sogar die einzelnen Organe des Körpers unterstützen sich gegenseitig. Bis schließlich am Ende selbst die Vitalstoffe den Zellen des Körpers zu Hilfe kommen. So zeigt nach dem Grundsatz der Subsidiarität alles Geschaffene, selbst die tote, starre Materie, in der gegenseitigen Hilfeleistung, dass alles unter dem Gesetz der Freigiebigkeit, dem Grundsatz der Liebe (Shefqat), dem Prinzip der Barmherzigkeit (Rahmet) in großer Weisheit und Freigiebigkeit einander zu Hilfe kommt, einander auf den gegenseitigen Hilferuf antwortet, einander Halt und Stütze bietet und beweist dadurch offensichtlich, dass (alle Schöpfung) Diener und Beamter und zugleich auch ein Kunstwerk des Einen, Einzigen und Alleinigen (Vahidi Ahad), Einzigartigen und Unvergleichlichen (Ferdi Samed), Allmächtigen (qadir-i Mutlaq), Allwissenden (Alimi Mutlaq), Allbarmherzigen (Rahimi Mutlaq), des VollkommenFreigiebigen (Kerimi Mutlaq) und Einen, der da notwendigerweise sein muss (Vadjibu lVudjud), ist. Nun also denn, oh du armseliger, verlorener Sophistiker! Was hast du nun zu diesem gewaltigen Fenster zu sagen? Meinst du etwa, dass dein »Zufall« all dies zu bewirken vermöchte?... 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Adı
İnsan doğrulaması
Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
Cevap yaz
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