Ana sayfa
Forumlar
Yeni mesajlar
Forumlarda ara
Blog
Neler yeni
Yeni mesajlar
Son aktiviteler
Giriş yap
Kayıt ol
Neler yeni
Ara
Ara
Sadece başlıkları ara
Kullanıcı:
Yeni mesajlar
Forumlarda ara
Menü
Giriş yap
Kayıt ol
Install the app
Yükle
Forumlar
Islamic Forum in Different Languages
Deutsch Islamische Forum
Risale-i Nur Gesamtwerk
Risale-i Nur lesen -Fünfundzwanzigstes Wort - Abhandlung über die Wunder des Qur'an
JavaScript devre dışı. Daha iyi bir deneyim için, önce lütfen tarayıcınızda JavaScript'i etkinleştirin.
Çok eski bir web tarayıcısı kullanıyorsunuz. Bu veya diğer siteleri görüntülemekte sorunlar yaşayabilirsiniz..
Tarayıcınızı güncellemeli veya
alternatif bir tarayıcı
kullanmalısınız.
Konuya cevap cer
Mesaj
<blockquote data-quote="ABDULLAH4" data-source="post: 284422" data-attributes="member: 1004566"><p><strong>Cevap: Risale-i Nur lesen -Fünfundzwanzigstes Wort - Abhandlung über die Wunder des Qur'an</strong></p><p></p><p>[h=1]Zwei Anmerkungen zum Schluss dieser Zehnten Problemstellung[/h]</p><p><strong>Erste Anmerkung:</strong> Zwölf Jahre vor Abfassung dieser Risala hatte ich gehört, dass ein ganz schrecklicher und völlig verbohrter Ungläubiger begonnen habe, mit seiner Übersetzung ein Attentat auf den Qur'an zu unternehmen. Er soll gesagt haben: »Der Qur'an soll übersetzt werden, damit jeder erkennen kann, was er für einen Wert hat.« Deshalb hat er einen fürchterlichen Plan geschmiedet, damit jeder seine unnötigen Wiederholungen sehen solle und seine Übersetzung anstelle seines Originaltextes rezitiert werde. Aber die unwiderlegbaren Beweise beseitigten alle Zweifel und stellten fest, dass eine wahre Übersetzung des Qur'an nicht möglich ist und anstelle der arabischen Sprache, die in der Satzbildung perfekt ist, eine andere Sprache die Besonderheiten des Qur'an und seine feinsinnigen Anmerkungen nicht bewahren kann. Die wunderbaren, umfassenden Aussagen der Worte des Qur'an, deren jedes zehn bis tausend Segenspunkte (sevab) bringt, können nicht durch die gewöhnlichen, doch nur bruchstückhaften Übersetzungen der Menschen ersetzt werden. Sie können nicht an Stelle (des Qur'an) in den Moscheen rezitiert werden. Doch durch die allseitige Verbreitung der Risale-i Nur blieb jene fürchterliche Intrige fruchtlos. Aber die Heuchler, die von jenem Ungläubigen Unterricht bekommen, versuchen dennoch zu Gunsten des Teufels töricht wie törichte Kinder die Sonne des Qur'an auszupusten. Ich denke, dass mir aus diesem Grund diese Zehnte Problemstellung trotz meiner knappen Zeit, meiner Bedrängnis und inneren Unruhe zu schreiben ermöglicht wurde. Ich habe keine Möglichkeit, mit den Leuten zu sprechen. Deswegen kenne ich die tatsächliche Sachlage nicht.</p><p><strong>Zweite Anmerkung:</strong> Nach unserer Entlassung aus dem Gefängnis in Denizli saß ich im obersten Stockwerk des berühmten Stadthotels. In den schönen Gärten vor mir waren viele Pappeln. Es war so als bildeten sie Ketten zu einer Dhikr-Feier. Ihre Zweige und Blätter tanzten vom Winde bewegt anmutig und wie in Ekstase. Das berührte mich in meinem Herzen, da ich durch die Trennung von meinen Mitbrüdern und durch meine Einsamkeit traurig und kummervoll war. In dem Moment kamen mir Herbst und Winter in Erinnerung und es überkam mich eine Wehmut. Ich habe für diese anmutigen Pappeln und Lebewesen, die in vollkommener Freude miteinander kokettierten, ein solches Mittleid empfunden, dass sich meine Augen mit Tränen füllten. Sie erinnerten mich an die Vernichtung und ließen mich die Trennung spüren, die unter dem verzierten Schleier der Welt verborgen ist. Da wurde ich unter all der Traurigkeit der ganzen Welt begraben, die aus Tod und Trennung erwächst. Auf einmal eilte mir das Licht, das die Wahrheit Mohammeds brachte, mit dem Friede und Segen sei, zur Hilfe. Es verwandelte all diese Traurigkeit und den Kummer in Frohsinn. Ich wurde sogar wegen der Hilfe und Tröstung dieses Lichtes, von dessen Fülle ich wie jedermann und jeder Gläubige in jenem Moment und in jenem Zustand ein Millionstel erhielt, der Persönlichkeit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, für immer und ewig dankbar. Es ist dies wie folgt:</p><p>Jener gottvergessene Blick zeigte mir, dass diese segensreichen Anmutigen ohne Ziel und Auftrag waren. Sie zeigten sich in der einen Jahreszeit, doch kamen ihre Bewegungen nicht aus Fröhlichkeit, vielmehr zitterten sie vor der Vernichtung und dem Abschied, dann stürzten sie in das Nichts. Die Liebe für die Beständigkeit und die Lie-be für das Schöne und Mitleid für die Mitmenschen und für das, was lebendig ist, die wie bei jedem Menschen auch bei mir vorhanden ist, hinterließen in mir einen so tiefen Eindruck, dass sich die Welt auf diese Weise in eine Art von Hölle und der Verstand in ein Werkzeug der Qual verwandelten. Während dessen hob das Licht, das Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, für die Menschheit als Geschenk brachte, den Schleier auf. Es zeigte mir an Stelle von Hinrichtung, Nichtsein, Nichtigkeit, Nutzlosigkeit, Sinnlosigkeit und Abschied ebenso viele Weisheiten und Bedeutungen, wie es an jeder Pappel Blätter gab, und ließ mich erkennen, dass sie Ergebnisse und Aufgaben haben, die in drei Gruppen geteilt sind, wie schon in der Risale-i Nur bewiesen wurde.</p><p><strong>Erste Gruppe:</strong> Sie bezieht sich auf die Namen des majestätischen Schöpfers. Zum Beispiel: Wenn ein Meister eine wunderbare Maschine baut, sagt jeder zu ihm »Maschaallah (so wie es Gott wollte), Barekallah (möge Gott segnen)« und beglückwünscht ihm. Genauso beglückwünscht auch diese Maschine ihren Meister auf die ihr eigene Art, indem sie die durch sie beabsichtigten Ergebnisse vollständig zu Stande bringt. Jedes Lebewesen und jedes Ding ist eine solche Maschine und gratuliert ihrem Meister mit Lobpreisungen.</p><p><strong>Die Weisheiten, die die zweite Gruppe betreffen:</strong> Sie beziehen sich auf die Betrachtung der Lebewesen und derer, die über ein Bewusstsein verfügen. Das wird für sie ein beliebter Lesesaal und jedes ein Buch der Erkenntnis. Sie lassen ihre Bedeutungen im Gedächtnis der Bewusstseintragenden und ihre Bilder im Erinnerungsvermögen und in den Tafeln der Bilderwelt und in den Büchern der unsichtbaren Welt, die zu dem Bereich des Seins gehören. Dann verlassen sie die Welt in der wir Zeugnis ablegen und ziehen sich in die unsichtbare Welt zurück. Das heißt, sie verlassen ihren sichtbaren Körper, gewinnen aber viele geistige, unsichtbare und als Wissen existierende Körper. Ja, in Anbetracht der Tatsache, dass es Allah gibt und Sein Wissen alles umfasst, sind das Nichtsein, die Hinrichtung, die Nichtigkeit, die Verlorenheit und das Vergehen in der Welt der Leute des Glaubens im wahren Sinne nicht vorhanden. Die Welt der Ungläubigen aber ist gefüllt mit Nichtigkeit und Nichtsein, mit Trennung und Vergänglichkeit. So unterweist das folgende Sprichwort, wie der Volksmund so oft sagt, diese Wahrheit:</p><p>»Für wen es Gott gibt, für den gibt es alles und für wen es Ihn nicht gibt, für den gibt es nichts und alles ist für ihn nichts.«</p><p><strong>Zusammenfassung:</strong> Wie der Glaube einen Menschen in der Todesstunde vor der ewigen Verlorenheit rettet, so rettet er auch jedem Menschen seine persönliche Welt vor der Verlorenheit und den Finsternissen des Nichtseins. Was aber den Unglauben (der Heiden) betrifft, besonders wenn es sich um den absoluten Unglauben (der Atheisten) handelt, verurteilt er sowohl den Menschen, als auch seine persönliche Welt mit dem Tod zur ewigen Verlorenheit und wirft ihn (schon im Diesseits) in die Finsternisse einer inneren Hölle hinein. Er verwandelt seinen Geschmack am Leben in bitteres Gift. Diejenigen, die das irdische Leben dem jenseitigen vorziehen, möge es in den Ohren klingen! Sie mögen kommen und hierfür entweder einen Ausweg finden oder zum Glauben übertreten. Mögen sie sich vor einem solch furchtbaren Schaden retten!</p><p> </p><p></p><p></p><p> »Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, außer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!« (Sure 2, 32)</p><p></p><p></p><p></p><p>Euer Bruder, der sehr eueres Gebetes bedarf, und sich nach euch sehnt,</p><p></p><p> <strong>Said Nursi</strong></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="ABDULLAH4, post: 284422, member: 1004566"] [b]Cevap: Risale-i Nur lesen -Fünfundzwanzigstes Wort - Abhandlung über die Wunder des Qur'an[/b] [h=1]Zwei Anmerkungen zum Schluss dieser Zehnten Problemstellung[/h] [B]Erste Anmerkung:[/B] Zwölf Jahre vor Abfassung dieser Risala hatte ich gehört, dass ein ganz schrecklicher und völlig verbohrter Ungläubiger begonnen habe, mit seiner Übersetzung ein Attentat auf den Qur'an zu unternehmen. Er soll gesagt haben: »Der Qur'an soll übersetzt werden, damit jeder erkennen kann, was er für einen Wert hat.« Deshalb hat er einen fürchterlichen Plan geschmiedet, damit jeder seine unnötigen Wiederholungen sehen solle und seine Übersetzung anstelle seines Originaltextes rezitiert werde. Aber die unwiderlegbaren Beweise beseitigten alle Zweifel und stellten fest, dass eine wahre Übersetzung des Qur'an nicht möglich ist und anstelle der arabischen Sprache, die in der Satzbildung perfekt ist, eine andere Sprache die Besonderheiten des Qur'an und seine feinsinnigen Anmerkungen nicht bewahren kann. Die wunderbaren, umfassenden Aussagen der Worte des Qur'an, deren jedes zehn bis tausend Segenspunkte (sevab) bringt, können nicht durch die gewöhnlichen, doch nur bruchstückhaften Übersetzungen der Menschen ersetzt werden. Sie können nicht an Stelle (des Qur'an) in den Moscheen rezitiert werden. Doch durch die allseitige Verbreitung der Risale-i Nur blieb jene fürchterliche Intrige fruchtlos. Aber die Heuchler, die von jenem Ungläubigen Unterricht bekommen, versuchen dennoch zu Gunsten des Teufels töricht wie törichte Kinder die Sonne des Qur'an auszupusten. Ich denke, dass mir aus diesem Grund diese Zehnte Problemstellung trotz meiner knappen Zeit, meiner Bedrängnis und inneren Unruhe zu schreiben ermöglicht wurde. Ich habe keine Möglichkeit, mit den Leuten zu sprechen. Deswegen kenne ich die tatsächliche Sachlage nicht. [B]Zweite Anmerkung:[/B] Nach unserer Entlassung aus dem Gefängnis in Denizli saß ich im obersten Stockwerk des berühmten Stadthotels. In den schönen Gärten vor mir waren viele Pappeln. Es war so als bildeten sie Ketten zu einer Dhikr-Feier. Ihre Zweige und Blätter tanzten vom Winde bewegt anmutig und wie in Ekstase. Das berührte mich in meinem Herzen, da ich durch die Trennung von meinen Mitbrüdern und durch meine Einsamkeit traurig und kummervoll war. In dem Moment kamen mir Herbst und Winter in Erinnerung und es überkam mich eine Wehmut. Ich habe für diese anmutigen Pappeln und Lebewesen, die in vollkommener Freude miteinander kokettierten, ein solches Mittleid empfunden, dass sich meine Augen mit Tränen füllten. Sie erinnerten mich an die Vernichtung und ließen mich die Trennung spüren, die unter dem verzierten Schleier der Welt verborgen ist. Da wurde ich unter all der Traurigkeit der ganzen Welt begraben, die aus Tod und Trennung erwächst. Auf einmal eilte mir das Licht, das die Wahrheit Mohammeds brachte, mit dem Friede und Segen sei, zur Hilfe. Es verwandelte all diese Traurigkeit und den Kummer in Frohsinn. Ich wurde sogar wegen der Hilfe und Tröstung dieses Lichtes, von dessen Fülle ich wie jedermann und jeder Gläubige in jenem Moment und in jenem Zustand ein Millionstel erhielt, der Persönlichkeit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, für immer und ewig dankbar. Es ist dies wie folgt: Jener gottvergessene Blick zeigte mir, dass diese segensreichen Anmutigen ohne Ziel und Auftrag waren. Sie zeigten sich in der einen Jahreszeit, doch kamen ihre Bewegungen nicht aus Fröhlichkeit, vielmehr zitterten sie vor der Vernichtung und dem Abschied, dann stürzten sie in das Nichts. Die Liebe für die Beständigkeit und die Lie-be für das Schöne und Mitleid für die Mitmenschen und für das, was lebendig ist, die wie bei jedem Menschen auch bei mir vorhanden ist, hinterließen in mir einen so tiefen Eindruck, dass sich die Welt auf diese Weise in eine Art von Hölle und der Verstand in ein Werkzeug der Qual verwandelten. Während dessen hob das Licht, das Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, für die Menschheit als Geschenk brachte, den Schleier auf. Es zeigte mir an Stelle von Hinrichtung, Nichtsein, Nichtigkeit, Nutzlosigkeit, Sinnlosigkeit und Abschied ebenso viele Weisheiten und Bedeutungen, wie es an jeder Pappel Blätter gab, und ließ mich erkennen, dass sie Ergebnisse und Aufgaben haben, die in drei Gruppen geteilt sind, wie schon in der Risale-i Nur bewiesen wurde. [B]Erste Gruppe:[/B] Sie bezieht sich auf die Namen des majestätischen Schöpfers. Zum Beispiel: Wenn ein Meister eine wunderbare Maschine baut, sagt jeder zu ihm »Maschaallah (so wie es Gott wollte), Barekallah (möge Gott segnen)« und beglückwünscht ihm. Genauso beglückwünscht auch diese Maschine ihren Meister auf die ihr eigene Art, indem sie die durch sie beabsichtigten Ergebnisse vollständig zu Stande bringt. Jedes Lebewesen und jedes Ding ist eine solche Maschine und gratuliert ihrem Meister mit Lobpreisungen. [B]Die Weisheiten, die die zweite Gruppe betreffen:[/B] Sie beziehen sich auf die Betrachtung der Lebewesen und derer, die über ein Bewusstsein verfügen. Das wird für sie ein beliebter Lesesaal und jedes ein Buch der Erkenntnis. Sie lassen ihre Bedeutungen im Gedächtnis der Bewusstseintragenden und ihre Bilder im Erinnerungsvermögen und in den Tafeln der Bilderwelt und in den Büchern der unsichtbaren Welt, die zu dem Bereich des Seins gehören. Dann verlassen sie die Welt in der wir Zeugnis ablegen und ziehen sich in die unsichtbare Welt zurück. Das heißt, sie verlassen ihren sichtbaren Körper, gewinnen aber viele geistige, unsichtbare und als Wissen existierende Körper. Ja, in Anbetracht der Tatsache, dass es Allah gibt und Sein Wissen alles umfasst, sind das Nichtsein, die Hinrichtung, die Nichtigkeit, die Verlorenheit und das Vergehen in der Welt der Leute des Glaubens im wahren Sinne nicht vorhanden. Die Welt der Ungläubigen aber ist gefüllt mit Nichtigkeit und Nichtsein, mit Trennung und Vergänglichkeit. So unterweist das folgende Sprichwort, wie der Volksmund so oft sagt, diese Wahrheit: »Für wen es Gott gibt, für den gibt es alles und für wen es Ihn nicht gibt, für den gibt es nichts und alles ist für ihn nichts.« [B]Zusammenfassung:[/B] Wie der Glaube einen Menschen in der Todesstunde vor der ewigen Verlorenheit rettet, so rettet er auch jedem Menschen seine persönliche Welt vor der Verlorenheit und den Finsternissen des Nichtseins. Was aber den Unglauben (der Heiden) betrifft, besonders wenn es sich um den absoluten Unglauben (der Atheisten) handelt, verurteilt er sowohl den Menschen, als auch seine persönliche Welt mit dem Tod zur ewigen Verlorenheit und wirft ihn (schon im Diesseits) in die Finsternisse einer inneren Hölle hinein. Er verwandelt seinen Geschmack am Leben in bitteres Gift. Diejenigen, die das irdische Leben dem jenseitigen vorziehen, möge es in den Ohren klingen! Sie mögen kommen und hierfür entweder einen Ausweg finden oder zum Glauben übertreten. Mögen sie sich vor einem solch furchtbaren Schaden retten! »Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, außer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!« (Sure 2, 32) Euer Bruder, der sehr eueres Gebetes bedarf, und sich nach euch sehnt, [B]Said Nursi[/B] [/QUOTE]
Adı
İnsan doğrulaması
Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
Cevap yaz
Forumlar
Islamic Forum in Different Languages
Deutsch Islamische Forum
Risale-i Nur Gesamtwerk
Risale-i Nur lesen -Fünfundzwanzigstes Wort - Abhandlung über die Wunder des Qur'an
Bu site çerezler kullanır. Bu siteyi kullanmaya devam ederek çerez kullanımımızı kabul etmiş olursunuz.
Accept
Daha fazla bilgi edin.…
Üst