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Risale-i Nur lesen -Sechsundzwanzigster Brief
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<blockquote data-quote="ABDULLAH4" data-source="post: 290327" data-attributes="member: 1004566"><p><strong>Cevap: Risale-i Nur lesen -Sechsundzwanzigster Brie f</strong></p><p></p><p>[h=1]Zweites Kapitel -Verschiedene Persönlichkeiten – verschiedene Charaktere[/h]</p><p>Dieses Kapitel wurde auf Grund des Erstaunens derer geschrieben, die mir ständig zu Dienst sind und sich über mein so seltsam widersprüchliches Verhalten (wunderten) und um die über die Maßen gute Meinung wieder zurechtzurücken, die zwei meiner Schüler über mich (hatten).</p><p>Ich sehe, dass einige so vollkommene Dinge, die eigentlich den Wahrheiten des Allweisen Qur’an entstammen, dem Überbringer zugeschrieben werden, der diese Wahrheiten verkündigt. Und das ist falsch. Denn die Heiligkeit der Quelle erweist sich als ebenso kraftvoll wie viele Beweise, wodurch ein Urteil für die Allgemeinheit annehmbar wird. Wann immer der Verkünder oder Anwalt sie in den Schatten stellt, das heißt, sich selbst in den Mittelpunkt rückt, geht die Wirksamkeit der Heiligkeit der Quelle verloren. Es ist auf Grund dieses Geheimnisses, dass ich meinen Brüdern, die mir weit mehr Aufmerksamkeit zuwenden, als mir zukommt, eine Wahrheit erklären möchte. Es ist dies wie folgt.</p><p>Ein Mensch kann verschiedene Persönlichkeiten verkörpern. Diese Persönlichkeiten können ganz verschiedene Charaktere darstellen. Zum Beispiel: ein hoher Beamter trägt in seiner Amtsstube eine Persönlichkeit, die Würde (vakar) erfordert. Seine Haltung erfordert es von ihm, die Ehre seines Amtes zu wahren. Zum Beispiel: wollte er sich seinen Besuchern gegenüber bescheiden zeigen, so wäre das eine Herabwürdigung seines Amtes. Doch wird in seinem eigenen Hause von seiner Persönlichkeit erwartet, dass diese entgegen seiner Amtsperson andere Verhaltensweisen zeigt und es wäre gut für ihn, je bescheidener er ist. Zeigte er hier etwas von seiner Würde (vakar), so wäre es Stolz. u.dgl... Das heißt, dass ein Mensch im Verhältnis zu seinen Aufgaben eine Persönlichkeit hat, die seiner wahren Persönlichkeit in vielen Punkten widerspricht. Wenn der Herr seiner Aufgabe wahrhaft würdig ist und sie vollkommen auszufüllen vermag, kommen diese zwei Persönlichkeiten einander näher. Wenn er seiner Aufgabe nicht gewachsen ist, z.B. ein einfacher Soldat auf den Posten eines Marschalls erhoben wird, so klaffen diese beiden Persönlichkeiten weit auseinander. Die Persönlichkeit eines einfachen Soldaten mit ihren bescheidenen, untergeordneten Eigenschaften ist unvereinbar mit der Persönlichkeit eines Marschalls und dem hohen und edlen Charakter, den sein Stand (maqam) erfordert. </p><p>So gibt es denn in diesem euren niederen Bruder drei Persönlichkeiten. Sie sind voneinander weit entfernt, ja in der Tat wirklich sehr weit voneinander entfernt.</p><p><strong>Die erste Person:</strong> In Anbetracht dessen, dass ich der Verkünder jenes erhabenen Schatzes bin, welcher der Qur’an ist, ist mir vorübergehend eine Persönlichkeit zu Eigen, die ganz allein dem Qur’an gehört. Der hoch erhabene Charakter, der von einer solchen Stellung eines Verkünders verlangt wird, ist nicht mein Charakter; ich besitze ihn nicht. Vielmehr ist es ein Charakter, den diese Stellung, diese Aufgabe erfordert. Was immer von dieser Art ihr in mir sehen mögt, gehört nicht mir. So betrachtet mich denn nicht in diesem Zusammenhang. Es gehört zu meinem Stand (maqam). </p><p><strong>Die zweite Person:</strong> Zur Gebetszeit wird mir durch die Güte (ihsan) Gottes des Gerechten für die Zeit, die ich mich der Schwelle Gottes zuwende, eine Person gegeben, eine Persönlichkeit, die gewisse Kennzeichen trägt. Diese Persönlichkeit erwächst aus dem, was die Wesenselemente des Dienstes und der Anbetung sind: »Seine Fehler kennen, seine Schwäche und Armseligkeit verstehen, in seiner Niedrigkeit an der Schwelle Gottes Zuflucht suchen.« Mit Hilfe dieser (zweiten) Person erkenne ich mich selbst mehr als jeder andere als niedrig, schwach, armselig und fehlerhaft. Sollte auch die ganze Welt mich feiern und lobpreisen, sie könnten mich nicht davon überzeugen, dass ich ein guter und vollkommener (Mensch) bin.</p><p><strong>Die dritte Person:</strong> Dies ist meine wahre Persönlichkeit, d.h. die Persönlichkeit des Alten abgetakelten Said, also einige Adern aus dem Erbe des Alten Said. Der neigt manchmal zur Heuchelei und Geltungssucht. Und weil ich auch nicht aus vornehmem Hause stamme, so kann man bisweilen niedere Charakterzüge, wie eine Neigung zur Sparsamkeit bis zum Geiz, beobachten. </p><p>Meine Brüder! Ich möchte euch nun nicht ganz vertreiben, wenn ich euch noch alle meine verborgenen Fehler und Schlechtigkeiten beschreibe.</p><p>Und da ich also nun nicht so begabt bin wie meine Brüder und auch keinen hohen Rang (maqam) bekleide, so ist denn diese (dritte) Person sehr weit davon entfernt, den Charakter und die Merkmale zu zeigen, die bei einem Verkünder oder im Dienst und in der Anbetung Gottes (erwartet werden).</p><p>Des Weiteren hat Gott der Gerechte nach dem Grundsatz</p><p></p><p></p><p> »Wo Gott geben will, ist keine Fähigkeit eine Bedingung.«</p><p></p><p></p><p></p><p>in Seinem Erbarmen Seine Macht (qudret) über mir in der Weise gezeigt, dass er diese meine Persönlichkeit wie den niedersten einfachen Soldaten in den Dienst an den Geheimnissen des Qur’an gestellt hat wie auf den höchsten Platz (maqam), einem Marschall entsprechend. </p><p>Hunderttausend Mal Dank!...</p><p>Die Seele (nefs) ist niederer als alles, die Aufgabe ist höher als alles...</p><p></p><p></p><p> »Lob und Dank sei Gott! Dies ist von der Güte (fadl) meines Herrn.«</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="ABDULLAH4, post: 290327, member: 1004566"] [b]Cevap: Risale-i Nur lesen -Sechsundzwanzigster Brie f[/b] [h=1]Zweites Kapitel -Verschiedene Persönlichkeiten – verschiedene Charaktere[/h] Dieses Kapitel wurde auf Grund des Erstaunens derer geschrieben, die mir ständig zu Dienst sind und sich über mein so seltsam widersprüchliches Verhalten (wunderten) und um die über die Maßen gute Meinung wieder zurechtzurücken, die zwei meiner Schüler über mich (hatten). Ich sehe, dass einige so vollkommene Dinge, die eigentlich den Wahrheiten des Allweisen Qur’an entstammen, dem Überbringer zugeschrieben werden, der diese Wahrheiten verkündigt. Und das ist falsch. Denn die Heiligkeit der Quelle erweist sich als ebenso kraftvoll wie viele Beweise, wodurch ein Urteil für die Allgemeinheit annehmbar wird. Wann immer der Verkünder oder Anwalt sie in den Schatten stellt, das heißt, sich selbst in den Mittelpunkt rückt, geht die Wirksamkeit der Heiligkeit der Quelle verloren. Es ist auf Grund dieses Geheimnisses, dass ich meinen Brüdern, die mir weit mehr Aufmerksamkeit zuwenden, als mir zukommt, eine Wahrheit erklären möchte. Es ist dies wie folgt. Ein Mensch kann verschiedene Persönlichkeiten verkörpern. Diese Persönlichkeiten können ganz verschiedene Charaktere darstellen. Zum Beispiel: ein hoher Beamter trägt in seiner Amtsstube eine Persönlichkeit, die Würde (vakar) erfordert. Seine Haltung erfordert es von ihm, die Ehre seines Amtes zu wahren. Zum Beispiel: wollte er sich seinen Besuchern gegenüber bescheiden zeigen, so wäre das eine Herabwürdigung seines Amtes. Doch wird in seinem eigenen Hause von seiner Persönlichkeit erwartet, dass diese entgegen seiner Amtsperson andere Verhaltensweisen zeigt und es wäre gut für ihn, je bescheidener er ist. Zeigte er hier etwas von seiner Würde (vakar), so wäre es Stolz. u.dgl... Das heißt, dass ein Mensch im Verhältnis zu seinen Aufgaben eine Persönlichkeit hat, die seiner wahren Persönlichkeit in vielen Punkten widerspricht. Wenn der Herr seiner Aufgabe wahrhaft würdig ist und sie vollkommen auszufüllen vermag, kommen diese zwei Persönlichkeiten einander näher. Wenn er seiner Aufgabe nicht gewachsen ist, z.B. ein einfacher Soldat auf den Posten eines Marschalls erhoben wird, so klaffen diese beiden Persönlichkeiten weit auseinander. Die Persönlichkeit eines einfachen Soldaten mit ihren bescheidenen, untergeordneten Eigenschaften ist unvereinbar mit der Persönlichkeit eines Marschalls und dem hohen und edlen Charakter, den sein Stand (maqam) erfordert. So gibt es denn in diesem euren niederen Bruder drei Persönlichkeiten. Sie sind voneinander weit entfernt, ja in der Tat wirklich sehr weit voneinander entfernt. [B]Die erste Person:[/B] In Anbetracht dessen, dass ich der Verkünder jenes erhabenen Schatzes bin, welcher der Qur’an ist, ist mir vorübergehend eine Persönlichkeit zu Eigen, die ganz allein dem Qur’an gehört. Der hoch erhabene Charakter, der von einer solchen Stellung eines Verkünders verlangt wird, ist nicht mein Charakter; ich besitze ihn nicht. Vielmehr ist es ein Charakter, den diese Stellung, diese Aufgabe erfordert. Was immer von dieser Art ihr in mir sehen mögt, gehört nicht mir. So betrachtet mich denn nicht in diesem Zusammenhang. Es gehört zu meinem Stand (maqam). [B]Die zweite Person:[/B] Zur Gebetszeit wird mir durch die Güte (ihsan) Gottes des Gerechten für die Zeit, die ich mich der Schwelle Gottes zuwende, eine Person gegeben, eine Persönlichkeit, die gewisse Kennzeichen trägt. Diese Persönlichkeit erwächst aus dem, was die Wesenselemente des Dienstes und der Anbetung sind: »Seine Fehler kennen, seine Schwäche und Armseligkeit verstehen, in seiner Niedrigkeit an der Schwelle Gottes Zuflucht suchen.« Mit Hilfe dieser (zweiten) Person erkenne ich mich selbst mehr als jeder andere als niedrig, schwach, armselig und fehlerhaft. Sollte auch die ganze Welt mich feiern und lobpreisen, sie könnten mich nicht davon überzeugen, dass ich ein guter und vollkommener (Mensch) bin. [B]Die dritte Person:[/B] Dies ist meine wahre Persönlichkeit, d.h. die Persönlichkeit des Alten abgetakelten Said, also einige Adern aus dem Erbe des Alten Said. Der neigt manchmal zur Heuchelei und Geltungssucht. Und weil ich auch nicht aus vornehmem Hause stamme, so kann man bisweilen niedere Charakterzüge, wie eine Neigung zur Sparsamkeit bis zum Geiz, beobachten. Meine Brüder! Ich möchte euch nun nicht ganz vertreiben, wenn ich euch noch alle meine verborgenen Fehler und Schlechtigkeiten beschreibe. Und da ich also nun nicht so begabt bin wie meine Brüder und auch keinen hohen Rang (maqam) bekleide, so ist denn diese (dritte) Person sehr weit davon entfernt, den Charakter und die Merkmale zu zeigen, die bei einem Verkünder oder im Dienst und in der Anbetung Gottes (erwartet werden). Des Weiteren hat Gott der Gerechte nach dem Grundsatz »Wo Gott geben will, ist keine Fähigkeit eine Bedingung.« in Seinem Erbarmen Seine Macht (qudret) über mir in der Weise gezeigt, dass er diese meine Persönlichkeit wie den niedersten einfachen Soldaten in den Dienst an den Geheimnissen des Qur’an gestellt hat wie auf den höchsten Platz (maqam), einem Marschall entsprechend. Hunderttausend Mal Dank!... Die Seele (nefs) ist niederer als alles, die Aufgabe ist höher als alles... »Lob und Dank sei Gott! Dies ist von der Güte (fadl) meines Herrn.« [/QUOTE]
Adı
İnsan doğrulaması
Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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