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Mesaj
<blockquote data-quote="ABDULLAH4" data-source="post: 284425" data-attributes="member: 1004566"><p>[h=1]Anhang[/h]</p><p></p><p> »Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.«</p><p></p><p></p><p></p><ul> <li data-xf-list-type="ul">Dieser kleine Anhang ist von großer Bedeutung. Jeder kann daraus seinen Nutzen ziehen.</li> </ul><p>Es gibt viele Wege, die zu Gott dem Gerechten führen. Alle wahrhaftigen Wege sind aus dem Qur'an entnommen. Aber manche dieser Wege sind kürzer als andere, noch sicherer, noch umfassender. Hier handelt es sich um den Weg »Schwäche, Armseligkeit, selbstlose Liebe und Nachdenken«, den ich neben anderen durch meinen Verstand in meiner Wenigkeit aus dem Qur'an herausgefunden habe. Ja, die Schwäche ist auch ein Weg wie die Liebe, ja sogar ist sie noch sicherer: Dank des Weges des Gottesdienstes führt sie hin, bis man Geliebter Gottes wird. Die Armseligkeit führt auch zu dem Namen Gottes »der Erbarmer (Rahman)«. Ferner ist die selbstlose Liebe ein Weg wie die Liebe, ja sogar noch schärfer und noch umfassender. Er führt zu dem Namen Gottes »der Barmherzige (Rahim)«. Ferner ist das Nachdenken auch ein Weg wie die Liebe, ja sogar noch reicher, noch glänzender und noch umfassender. Er führt zu dem Namen Gottes »der Weise (Hakim)«. Dieser Weg besteht nicht aus zehn Schritten, die man auf dem esoterischen Weg als »Zehn Feinheiten« nennt, oder nicht Schritte auf sieben Stufen, die man auf dem exoterischen Weg als »Sieben Seelen« bezeichnet, sondern vielmehr besteht er aus »vier Schritten«. Er ist mehr als Mystik, er ist die Erkenntnis der Wahrheit. Er ist die Scharia, der Weg der Gebote Gottes. Man soll nicht falsch verstehen: Das heißt, dass man seine Schwäche, Armseligkeit und Fehler Gott dem Gerechten gegenüber erkennt. Das heißt nicht, dass man sie vorführt oder den Leuten zur Schau stellt. Die Gebete dieses kurzen Weges sind: Dem Vorbild des Propheten folgen, die Pflichtgebote einhalten, die großen Sünden verlassen und besonders die Pflichtgebete vorschriftgetreu verrichten und an deren Ende die besonderen Rezitationen vollziehen.</p><p>Auf den ersten Schritt weist der Qur'anvers</p><p></p><p></p><p> »Erklärt euch nicht selbst für rein!« (Sure 53, 32)</p><p></p><p></p><p></p><p>hin.</p><p>Auf den zweiten Schritt weist der Qur'anvers</p><p></p><p></p><p> »Und seid nicht wie diejenigen, die Gott vergessen haben, worauf Er sie sich selber vergessen ließ.« (Sure 59, 19)</p><p></p><p></p><p></p><p>hin.</p><p>Auf den dritten Schritt weist der Qur'anvers</p><p></p><p></p><p> »Was dich an Gutem trifft, kommt von Gott, was dich an Schlimmen trifft, von dir selbst.« (Sure 4, 79)</p><p></p><p></p><p></p><p>hin.</p><p>Auf den vierten Schritt weist der Qur'anvers</p><p></p><p></p><p> »Alles ist dem Untergang geweiht, nur Er (wörtlich: Sein Antlitz) nicht.« (Sure 28, 88)</p><p></p><p></p><p></p><p>hin.</p><p>Eine kurze Erläuterung zu diesen vier Schritten ist folgend:</p><p><strong>Erster Schritt:</strong> Man soll sich nicht für geläutert halten, wie der Qur'anvers</p><p></p><p></p><p> »Erklärt euch nicht selbst für rein!« (Sure 53, 32)</p><p></p><p></p><p></p><p>hinweist. Denn der Mensch liebt von seinem Wesen und seiner Veranlagung her sich selbst. Ja vielmehr liebt er an erster Stelle und direkt sein Wesen. Er opfert alles andere seinem Selbst. Er lobt sich selbst auf einer Art, wie es dem Angebeteten gebührt. Er erklärt sich selbst von schändlichen Handlungen frei und spricht sich frei, wie dies dem Angebeteten zukommt. Soweit wie möglich hält er sich nicht als geeignet für Fehler und er nimmt sie nicht an. Er verteidigt sich heftig in der Art einer Selbstverehrung. Sogar verwendet er die Anlagen und Fähigkeiten, die seinem Wesen anvertraut sind und ihm dazu verliehen wurden, um den wahren Angebeteten zu loben und zu preisen, für sich selbst. So erfährt er das Geheimnis von</p><p></p><p></p><p> »Einem, der seine persönliche Neigung sich zu seinem Gott gemacht hat.« (Sure 25, 43)</p><p></p><p></p><p></p><p>Er sieht sich selbst, er vertraut auf sich selbst, er gefällt sich selbst. So ist auf dieser Stufe und in diesem Schritt die Läuterung und Reinigung der Seele, dass man sich nicht für geläutert und gereinigt hält.</p><p><strong>Zweiter Schritt:</strong> Wie der Qur'anvers</p><p></p><p></p><p> »Und seid nicht wie diejenigen, die Gott vergessen haben, worauf Er sie sich selber vergessen ließ.« (Sure 59, 19)</p><p></p><p></p><p></p><p>diesen Unterricht erteilt: Er hat sich selbst vergessen, er hat keine Ahnung von sich selbst. Denkt er an den Tod, so gibt er ihn den anderen. Sieht er das Vergehen und den Untergang, so will er sie nicht auf sich beziehen. Wo es um Mühe und Dienst geht, so vergisst er sich, aber wo es um die Belohnung und um die Freude geht, denkt er an sich selbst und bezieht es sehr stark auf sich. Das ist charakteristisch für eine eigenwillige Seele. An dieser Stelle wird sie geläutert, gereinigt und wohlerzogen durch das Gegenteil dieser Haltung. Das heißt, wo die Seele sich vergessen will, soll man sie nicht vergessen. Das heißt, man soll sich vergessen, wo es um Freude und Wünsche geht, und an sich denken, wenn es sich um Tod und Dienst handelt.</p><p><strong>Dritter Schritt:</strong> Wie der Qur'anvers</p><p></p><p></p><p> »Was dich an Gutem trifft, kommt von Gott, was dich an Schlimmen trifft, von dir selber.« (Sure 4, 79)</p><p></p><p></p><p></p><p>diesen Unterricht erteilt: Die Besonderheit der Seele ist es, das Gute sich selbst zu vermachen und darauf stolz und hochmütig zu sein. In diesem Schritt soll man bei seiner Seele nur Fehler, Mängel, Schwäche und Armseligkeit erkennen und verstehen, dass alle Schönheiten und Vollkommenheiten Geschenke sind, die von dem majestätischen Schöpfer gegeben wurden. Man soll an der Stelle von Stolz Gott danken und an der Stelle von Selbstruhm Gott loben. Auf dieser Stufe ist ihre Läuterung nach dem Geheimnis</p><p></p><p></p><p> »Wohl ergeht es dem, der sie von sich aus rein hält.« (Sure 91, 9)</p><p></p><p></p><p></p><p>folgendes: Man soll seine Vollkommenheit in seiner Unvollkommenheit, seine Macht in seiner Schwäche, und sein Reichtum in seiner Armseligkeit wissen.</p><p><strong>Vierter Schritt:</strong> Wie der Qur'anvers</p><p></p><p></p><p> »Alles ist dem Untergang geweiht, nur Er (wörtlich: Sein Antlitz) nicht.« (Sure 28, 88)</p><p></p><p></p><p></p><p>diesen Unterricht erteilt: Die Seele hält sich für frei und selbständig und unabhängig existent. Daher beansprucht sie eine Art Herrschaft. Sie ist ihrem Angebeteten gegenüber feindselig und aufständisch gesinnt. Sie kann sich so davor retten, indem sie diese folgende Wahrheit begreift. Die Wahrheit ist folgendermaßen: Jedes Ding ist in seinem Wesen, wenn man es aus sich selbst heraus sinnvoll betrachtet, vergänglich, nicht vorhanden, eine Eingebung und nicht existent. Aber wenn man es wie ein Verhältniswort in der Grammatik betrachtet und dass es als ein Spiegel für die Namen des majestätischen Schöpfers dient und beauftragt ist, so ist es ein Zeuge, ein Bezeugter, es hat einen Körper und es existiert. An dieser Stelle ist ihre Läuterung und Reinigung folgendermaßen: In ihrer Anwesenheit ist sie abwesend und in ihrer Abwesenheit ist die anwesend. Das heißt: Wenn sie sich für etwas hält und denkt, sie würde selbständig existieren, so sitzt sie in einer dermaßen großen Finsternis der Abwesenheit im Umfang des ganzen Kosmos. Das heißt, wenn sie auf ihre persönliche Existenz vertraut und Denjenigen, der sie in Wahrheit ins Dasein brachte, vergisst, so liegt sie wie ein Leuchtkäfer mit einem persönlichen Licht im Körper in grenzenloser Finsternis der Abwesenheit und der Trennungen. So ertrinkt sie. Wenn sie aber den Egoismus verlässt und einsieht, dass sie persönlich nichts ist und nur ein Spiegelbild dessen, der alles in Wahrheit erschafft, da gewinnt sie die ganze Schöpfung und einen grenzenlosen Körper. Denn derjenige, der den Herrn, den Notwendigseienden findet, dessen Namen in allen Schöpfungen in Erscheinung treten, findet alles.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="ABDULLAH4, post: 284425, member: 1004566"] [h=1]Anhang[/h] »Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.« [LIST]Dieser kleine Anhang ist von großer Bedeutung. Jeder kann daraus seinen Nutzen ziehen. [/LIST]Es gibt viele Wege, die zu Gott dem Gerechten führen. Alle wahrhaftigen Wege sind aus dem Qur'an entnommen. Aber manche dieser Wege sind kürzer als andere, noch sicherer, noch umfassender. Hier handelt es sich um den Weg »Schwäche, Armseligkeit, selbstlose Liebe und Nachdenken«, den ich neben anderen durch meinen Verstand in meiner Wenigkeit aus dem Qur'an herausgefunden habe. Ja, die Schwäche ist auch ein Weg wie die Liebe, ja sogar ist sie noch sicherer: Dank des Weges des Gottesdienstes führt sie hin, bis man Geliebter Gottes wird. Die Armseligkeit führt auch zu dem Namen Gottes »der Erbarmer (Rahman)«. Ferner ist die selbstlose Liebe ein Weg wie die Liebe, ja sogar noch schärfer und noch umfassender. Er führt zu dem Namen Gottes »der Barmherzige (Rahim)«. Ferner ist das Nachdenken auch ein Weg wie die Liebe, ja sogar noch reicher, noch glänzender und noch umfassender. Er führt zu dem Namen Gottes »der Weise (Hakim)«. Dieser Weg besteht nicht aus zehn Schritten, die man auf dem esoterischen Weg als »Zehn Feinheiten« nennt, oder nicht Schritte auf sieben Stufen, die man auf dem exoterischen Weg als »Sieben Seelen« bezeichnet, sondern vielmehr besteht er aus »vier Schritten«. Er ist mehr als Mystik, er ist die Erkenntnis der Wahrheit. Er ist die Scharia, der Weg der Gebote Gottes. Man soll nicht falsch verstehen: Das heißt, dass man seine Schwäche, Armseligkeit und Fehler Gott dem Gerechten gegenüber erkennt. Das heißt nicht, dass man sie vorführt oder den Leuten zur Schau stellt. Die Gebete dieses kurzen Weges sind: Dem Vorbild des Propheten folgen, die Pflichtgebote einhalten, die großen Sünden verlassen und besonders die Pflichtgebete vorschriftgetreu verrichten und an deren Ende die besonderen Rezitationen vollziehen. Auf den ersten Schritt weist der Qur'anvers »Erklärt euch nicht selbst für rein!« (Sure 53, 32) hin. Auf den zweiten Schritt weist der Qur'anvers »Und seid nicht wie diejenigen, die Gott vergessen haben, worauf Er sie sich selber vergessen ließ.« (Sure 59, 19) hin. Auf den dritten Schritt weist der Qur'anvers »Was dich an Gutem trifft, kommt von Gott, was dich an Schlimmen trifft, von dir selbst.« (Sure 4, 79) hin. Auf den vierten Schritt weist der Qur'anvers »Alles ist dem Untergang geweiht, nur Er (wörtlich: Sein Antlitz) nicht.« (Sure 28, 88) hin. Eine kurze Erläuterung zu diesen vier Schritten ist folgend: [B]Erster Schritt:[/B] Man soll sich nicht für geläutert halten, wie der Qur'anvers »Erklärt euch nicht selbst für rein!« (Sure 53, 32) hinweist. Denn der Mensch liebt von seinem Wesen und seiner Veranlagung her sich selbst. Ja vielmehr liebt er an erster Stelle und direkt sein Wesen. Er opfert alles andere seinem Selbst. Er lobt sich selbst auf einer Art, wie es dem Angebeteten gebührt. Er erklärt sich selbst von schändlichen Handlungen frei und spricht sich frei, wie dies dem Angebeteten zukommt. Soweit wie möglich hält er sich nicht als geeignet für Fehler und er nimmt sie nicht an. Er verteidigt sich heftig in der Art einer Selbstverehrung. Sogar verwendet er die Anlagen und Fähigkeiten, die seinem Wesen anvertraut sind und ihm dazu verliehen wurden, um den wahren Angebeteten zu loben und zu preisen, für sich selbst. So erfährt er das Geheimnis von »Einem, der seine persönliche Neigung sich zu seinem Gott gemacht hat.« (Sure 25, 43) Er sieht sich selbst, er vertraut auf sich selbst, er gefällt sich selbst. So ist auf dieser Stufe und in diesem Schritt die Läuterung und Reinigung der Seele, dass man sich nicht für geläutert und gereinigt hält. [B]Zweiter Schritt:[/B] Wie der Qur'anvers »Und seid nicht wie diejenigen, die Gott vergessen haben, worauf Er sie sich selber vergessen ließ.« (Sure 59, 19) diesen Unterricht erteilt: Er hat sich selbst vergessen, er hat keine Ahnung von sich selbst. Denkt er an den Tod, so gibt er ihn den anderen. Sieht er das Vergehen und den Untergang, so will er sie nicht auf sich beziehen. Wo es um Mühe und Dienst geht, so vergisst er sich, aber wo es um die Belohnung und um die Freude geht, denkt er an sich selbst und bezieht es sehr stark auf sich. Das ist charakteristisch für eine eigenwillige Seele. An dieser Stelle wird sie geläutert, gereinigt und wohlerzogen durch das Gegenteil dieser Haltung. Das heißt, wo die Seele sich vergessen will, soll man sie nicht vergessen. Das heißt, man soll sich vergessen, wo es um Freude und Wünsche geht, und an sich denken, wenn es sich um Tod und Dienst handelt. [B]Dritter Schritt:[/B] Wie der Qur'anvers »Was dich an Gutem trifft, kommt von Gott, was dich an Schlimmen trifft, von dir selber.« (Sure 4, 79) diesen Unterricht erteilt: Die Besonderheit der Seele ist es, das Gute sich selbst zu vermachen und darauf stolz und hochmütig zu sein. In diesem Schritt soll man bei seiner Seele nur Fehler, Mängel, Schwäche und Armseligkeit erkennen und verstehen, dass alle Schönheiten und Vollkommenheiten Geschenke sind, die von dem majestätischen Schöpfer gegeben wurden. Man soll an der Stelle von Stolz Gott danken und an der Stelle von Selbstruhm Gott loben. Auf dieser Stufe ist ihre Läuterung nach dem Geheimnis »Wohl ergeht es dem, der sie von sich aus rein hält.« (Sure 91, 9) folgendes: Man soll seine Vollkommenheit in seiner Unvollkommenheit, seine Macht in seiner Schwäche, und sein Reichtum in seiner Armseligkeit wissen. [B]Vierter Schritt:[/B] Wie der Qur'anvers »Alles ist dem Untergang geweiht, nur Er (wörtlich: Sein Antlitz) nicht.« (Sure 28, 88) diesen Unterricht erteilt: Die Seele hält sich für frei und selbständig und unabhängig existent. Daher beansprucht sie eine Art Herrschaft. Sie ist ihrem Angebeteten gegenüber feindselig und aufständisch gesinnt. Sie kann sich so davor retten, indem sie diese folgende Wahrheit begreift. Die Wahrheit ist folgendermaßen: Jedes Ding ist in seinem Wesen, wenn man es aus sich selbst heraus sinnvoll betrachtet, vergänglich, nicht vorhanden, eine Eingebung und nicht existent. Aber wenn man es wie ein Verhältniswort in der Grammatik betrachtet und dass es als ein Spiegel für die Namen des majestätischen Schöpfers dient und beauftragt ist, so ist es ein Zeuge, ein Bezeugter, es hat einen Körper und es existiert. An dieser Stelle ist ihre Läuterung und Reinigung folgendermaßen: In ihrer Anwesenheit ist sie abwesend und in ihrer Abwesenheit ist die anwesend. Das heißt: Wenn sie sich für etwas hält und denkt, sie würde selbständig existieren, so sitzt sie in einer dermaßen großen Finsternis der Abwesenheit im Umfang des ganzen Kosmos. Das heißt, wenn sie auf ihre persönliche Existenz vertraut und Denjenigen, der sie in Wahrheit ins Dasein brachte, vergisst, so liegt sie wie ein Leuchtkäfer mit einem persönlichen Licht im Körper in grenzenloser Finsternis der Abwesenheit und der Trennungen. So ertrinkt sie. Wenn sie aber den Egoismus verlässt und einsieht, dass sie persönlich nichts ist und nur ein Spiegelbild dessen, der alles in Wahrheit erschafft, da gewinnt sie die ganze Schöpfung und einen grenzenlosen Körper. Denn derjenige, der den Herrn, den Notwendigseienden findet, dessen Namen in allen Schöpfungen in Erscheinung treten, findet alles. [/QUOTE]
Adı
İnsan doğrulaması
Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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