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Risale-i Nur lesen -Siebzehntes Wort - Die Welt als Festplatz
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Mesaj
<blockquote data-quote="ABDULLAH4" data-source="post: 284284" data-attributes="member: 1004566"><p><strong>Leitmotiv von Abraham (as)</strong></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Das Leitmotiv</p><p></p><p></p><p>»Ich liebe nicht die, welche untergehen.«</p><p></p><p></p><p></p><p>das von Abraham, mit dem Friede sei, stammt und den Untergang und den Tod des Alls verkündet, brachte mich zum Weinen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Darum weinte das Auge meines Herzens, vergoss es Tränen. So wie das Auge meines Herzens weinte, so wurde auch jede von mir vergossene Träne davon berührt. Sie wurde geweint, so als weinte sie selbst. Solche Tränen sind folgende persische Sätze:</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Also sind diese Tränen eine Art Kommentar (tefthir) zu Worten, die sich im Wort Gottes finden und die der Weise von Gott verkündet, als dessen Gesandter und Prophet.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Es ist nicht gut, wenn der Geliebte untergeht und so verschwindet. Denn wer zum Untergang verurteilt ist, kann nicht der wahrhaft Gute sein. Mit einem Herzen, das geschaffen wurde, den Ewigen zu lieben und ein Spiegel des Einzigartigen (Samed) zu sein, darf und kann man (ihn) nicht lieben.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Ein Wunsch, der dazu verurteilt ist, unterzugehen und somit zu verschwinden, ist es nicht wert, dass man sein Herz an ihn hängt und seine Gedanken an ihn verschwendet und kann nicht sein, wohin sich unsere Hoffnung wendet, verdient es nicht, dass wir ihm mit Kummer und Sorge nachtrauern. Was wäre das denn für ein Herz, das ihn verehrte und mit ihm auf Dauer verbunden wäre?</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Einen Wunsch, der ob seiner Vergänglichkeit zu Grunde geht, einen solchen Wunsch möchte ich nicht. Denn ich bin (selbst) vergänglich, und möchte nicht (noch), was (auch wiederum selbst) vergänglich ist. Was sollte ich auch damit?</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Einen Angebeteten, dem sein Untergang zum Grab wird, rufe ich nicht an und nehme keine Zuflucht zu ihm. Denn ich bin grenzenlos bedürftig und schwach. Einer, der selbst schwach ist, kann für meine so großen Schmerzen kein Heilmittel finden. Er kann mir meine ewigen Wunden nicht verbinden. Wie kann einer, der sich vor dem ewigen Untergang selbst nicht zu retten vermag, der (wahre) Angebetete sein?</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>In der Tat erhebt der Verstand, der dem Äußerlichen verhaftet ist, ein verzweifeltes Wehgeschrei, wenn er in einer Welt voller Wirrwarr den Untergang der Dinge erlebt, die er anbetet. Und die Seele, die nach dem Ewigen Geliebten sucht, verkündet</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>mit lautem Schrei.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Ich will sie nicht, ich verlange nicht nach ihr, nein, ich kann sie nicht ertragen, eine solche Trennung.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Eine Begegnung, die sich durch ihr plötzliches Ende in Bitternis verkehrt, ist das Bedauern und die Besorgtheit um sie nicht wert. Es lohnt sich nicht, sich nach ihr zu sehnen. Denn so wie das Ende der Freude der Schmerz ist, so ist schon die Vorstellung vom Ende der Freude ein Schmerz. Die Gedichtbände (Divan) aller profanen Liebenden, diese poetischen Schriften nämlich, die aus Liebesliedern bestehen, sind ein Wehgeschrei, das aus dem Schmerz über die Vorstellung von ihrem Ende erwächst. Wenn du den Geist aus jedem einzelnen dieser Diwane heraus filterst, tropft leidvolle Klage aus ihnen heraus.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>So sind es also die Sorgen und Übel jener Bindungen an all die Dinge, die schon vom Untergang gezeichnet sind, und jener leidvollen Liebe, um deretwillen mein Herz wie Abraham in Traurigkeit durch</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>weint und schreit.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Wenn du in dieser vergänglichen Welt Beständigkeit ersehnst, so erwächst Beständigkeit aus der Vergänglichkeit. So betrachte denn deine eigenwillige Seele, damit du vergehst und so Beständigkeit erlangst.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Befreie dich von der schlechten Gesittung, welche die Grundlage der Weltverehrung ist! Vergehe! Bringe die Dinge, die du besitzt und über die du verfügst zum Opfer um des wahren Geliebten willen. Betrachte wie alles, was da ist, doch am Ende seiner Vernichtung entgegen geht. Denn der Weg, der aus dieser vergänglichen Welt in die beständige hinüber geleitet, führt durch die Vergänglichkeit hindurch.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Die Gedanken des Menschen, in Ursachen versunken, geraten im Staunen über den fortzitternden Untergang der Welt ins Stocken und erheben ihr Wehgeschrei. Der Mensch, der in seinem Wesen nach wahrem Sein verlangt, löst sich von den weltlichen Geliebten und von allem vergänglichen Sein, indem er wie Abraham seufzend</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>sagt, und bindet sich so an den wahrhaft Seienden und immerwährenden Geliebten.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Oh du meine törichte Seele! Wisse: Die Welt und alles Sein ist zwar vergänglich, doch kannst du in jedem vergänglichen Ding zwei Wege finden, die dich zur Beständigkeit hinführen, und zwei Funken, zwei feinsinnige Wahrheiten in der Erscheinung der Schönheit unseres immerwährenden Geliebten, unserem Leben und unserer Seele, wenn du dich nur von den vergänglichen Erscheinungen und von dir selber zu lösen vermagst.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>In der Tat wird in der Gabe das Geschenk sichtbar. Die Gunst des Erbarmers lässt sich erspüren. Sobald du von der Gabe zum Geschenk durchdringst, findest du deinen Geber. Und weiter gibt jedes Kunstwerk des Einzigartigen wie ein Brief die Namen des majestätischen Schöpfers kund. Wenn du vom Ornament zu seiner tiefen Bedeutung durchdringst, findest du über die Namen zu ihrem Träger. Sobald du das Wesen dieser vergänglichen Kunstwerke, ihren inneren Kern begriffen hast, halte ihn fest, und du kannst seine bedeutungslos gewordene Schale, seine Hülle, ohne alles Bedauern in den Strom der Vergänglichkeit werfen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>In der Tat gibt es unter allen Kunstwerken keine Schöpfung, welche nicht die Verkörperung eines Wortes voll tiefer Bedeutung wäre, aus dem sich alle die vielen Namen des majestätischen Herrn herauslesen lassen. Da also nun einmal diese Schöpfungen gleich Worten sind, Worte der Macht, so lies denn ihre Bedeutungen aus ihnen heraus und lege sie in dein Herz. Wirf die Worte, die danach ohne ihre Bedeutung zurückbleiben, ohne zu zögern, in den Wind der Vergänglichkeit. Schaue ihnen nicht interessiert hinterdrein und kümmere dich nicht weiter um sie.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Nun erhebt der weltlich orientierte Verstand, der das Äußerliche anbetet und dessen Kapital aus den Kenntnissen besteht, die innerhalb seines Horizontes liegen, erstaunt, entsetzt, verzweifelt sein Wehgeschrei, da sich die Reihenfolge seiner Gedankengänge solcherart zu Nichts und Bedeutungslosigkeit gefriert. Er sucht nach dem richtigen Weg, der hin zur Wahrheit führt. Da sich also nun einmal der Geist vor denen, die untergehen und zerfallen, seine Hand zurückzieht, auch das Herz auf einen weltlichen Geliebten verzichtet und selbst noch das Innerste sich von den vergänglichen Dingen abwendet, sollst auch du, meine hilflose Seele abweisend wie Abraham rufen</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>und dich retten.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Betrachte, wie Maulana Djami, trunken vom Becher der Liebe, so schön sagt, als wäre sein Wesen von dieser Liebe durchdrungen, um den Blick von der Vielheit (der Ursachen) zur Einheit (Gottes) zu wenden: Er sagt:</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p><strong>1 -</strong> Das heißt: Erwünsche dir nur den Einen, da die anderen des Wünschens nicht wert sind.</p><p><strong>2 -</strong> Rufe nur den Einen, da die Anderen nicht zu Hilfe kommen.</p><p><strong>3 -</strong> Verlange nur nach dem Einen, da die Anderen es nicht wert sind.</p><p><strong>4 -</strong> Betrachte nur den Einen, da die Anderen nicht alle Zeit sichtbar sind, sich vielmehr hinter dem Vorhang des Verfalls verborgen halten.</p><p><strong>5 -</strong> Kenne nur den Einen, da alles andere Wissen, das nicht der Erkenntnis dient, nutzlos ist.</p><p><strong>6 -</strong> Sprich nur von dem Einen, da die Worte, die keinen Bezug zu Ihm haben, für bedeutungslos erachtet werden müssen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Ja Djami, das hast du in der Tat ganz richtig gesagt. Der wahre Geliebte, der wahre Ersehnte, das wahre Ziel, der wahre Angebetete ist Er nur allein.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Denn diese Welt rezitiert in verschiedenen Zungen durch alles Sein, mit verschiedenen Gesängen, in dem großen Kreis des Gottesgedenkens (dhikr) gemeinsam</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>und bezeugt die Einheit Gottes in Seiner Herrschaft (Vahdaniyet). Das trägt auf die Wunde, die</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>verursacht hatte, eine Salbe auf und demonstriert anstelle des irdischen Geliebten, zu dem man die Beziehung abgebrochen hatte, den einen Geliebten, der keinen Untergang kennt.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="ABDULLAH4, post: 284284, member: 1004566"] [B]Leitmotiv von Abraham (as)[/B] Das Leitmotiv »Ich liebe nicht die, welche untergehen.« das von Abraham, mit dem Friede sei, stammt und den Untergang und den Tod des Alls verkündet, brachte mich zum Weinen. Darum weinte das Auge meines Herzens, vergoss es Tränen. So wie das Auge meines Herzens weinte, so wurde auch jede von mir vergossene Träne davon berührt. Sie wurde geweint, so als weinte sie selbst. Solche Tränen sind folgende persische Sätze: Also sind diese Tränen eine Art Kommentar (tefthir) zu Worten, die sich im Wort Gottes finden und die der Weise von Gott verkündet, als dessen Gesandter und Prophet. Es ist nicht gut, wenn der Geliebte untergeht und so verschwindet. Denn wer zum Untergang verurteilt ist, kann nicht der wahrhaft Gute sein. Mit einem Herzen, das geschaffen wurde, den Ewigen zu lieben und ein Spiegel des Einzigartigen (Samed) zu sein, darf und kann man (ihn) nicht lieben. Ein Wunsch, der dazu verurteilt ist, unterzugehen und somit zu verschwinden, ist es nicht wert, dass man sein Herz an ihn hängt und seine Gedanken an ihn verschwendet und kann nicht sein, wohin sich unsere Hoffnung wendet, verdient es nicht, dass wir ihm mit Kummer und Sorge nachtrauern. Was wäre das denn für ein Herz, das ihn verehrte und mit ihm auf Dauer verbunden wäre? Einen Wunsch, der ob seiner Vergänglichkeit zu Grunde geht, einen solchen Wunsch möchte ich nicht. Denn ich bin (selbst) vergänglich, und möchte nicht (noch), was (auch wiederum selbst) vergänglich ist. Was sollte ich auch damit? Einen Angebeteten, dem sein Untergang zum Grab wird, rufe ich nicht an und nehme keine Zuflucht zu ihm. Denn ich bin grenzenlos bedürftig und schwach. Einer, der selbst schwach ist, kann für meine so großen Schmerzen kein Heilmittel finden. Er kann mir meine ewigen Wunden nicht verbinden. Wie kann einer, der sich vor dem ewigen Untergang selbst nicht zu retten vermag, der (wahre) Angebetete sein? In der Tat erhebt der Verstand, der dem Äußerlichen verhaftet ist, ein verzweifeltes Wehgeschrei, wenn er in einer Welt voller Wirrwarr den Untergang der Dinge erlebt, die er anbetet. Und die Seele, die nach dem Ewigen Geliebten sucht, verkündet mit lautem Schrei. Ich will sie nicht, ich verlange nicht nach ihr, nein, ich kann sie nicht ertragen, eine solche Trennung. Eine Begegnung, die sich durch ihr plötzliches Ende in Bitternis verkehrt, ist das Bedauern und die Besorgtheit um sie nicht wert. Es lohnt sich nicht, sich nach ihr zu sehnen. Denn so wie das Ende der Freude der Schmerz ist, so ist schon die Vorstellung vom Ende der Freude ein Schmerz. Die Gedichtbände (Divan) aller profanen Liebenden, diese poetischen Schriften nämlich, die aus Liebesliedern bestehen, sind ein Wehgeschrei, das aus dem Schmerz über die Vorstellung von ihrem Ende erwächst. Wenn du den Geist aus jedem einzelnen dieser Diwane heraus filterst, tropft leidvolle Klage aus ihnen heraus. So sind es also die Sorgen und Übel jener Bindungen an all die Dinge, die schon vom Untergang gezeichnet sind, und jener leidvollen Liebe, um deretwillen mein Herz wie Abraham in Traurigkeit durch weint und schreit. Wenn du in dieser vergänglichen Welt Beständigkeit ersehnst, so erwächst Beständigkeit aus der Vergänglichkeit. So betrachte denn deine eigenwillige Seele, damit du vergehst und so Beständigkeit erlangst. Befreie dich von der schlechten Gesittung, welche die Grundlage der Weltverehrung ist! Vergehe! Bringe die Dinge, die du besitzt und über die du verfügst zum Opfer um des wahren Geliebten willen. Betrachte wie alles, was da ist, doch am Ende seiner Vernichtung entgegen geht. Denn der Weg, der aus dieser vergänglichen Welt in die beständige hinüber geleitet, führt durch die Vergänglichkeit hindurch. Die Gedanken des Menschen, in Ursachen versunken, geraten im Staunen über den fortzitternden Untergang der Welt ins Stocken und erheben ihr Wehgeschrei. Der Mensch, der in seinem Wesen nach wahrem Sein verlangt, löst sich von den weltlichen Geliebten und von allem vergänglichen Sein, indem er wie Abraham seufzend sagt, und bindet sich so an den wahrhaft Seienden und immerwährenden Geliebten. Oh du meine törichte Seele! Wisse: Die Welt und alles Sein ist zwar vergänglich, doch kannst du in jedem vergänglichen Ding zwei Wege finden, die dich zur Beständigkeit hinführen, und zwei Funken, zwei feinsinnige Wahrheiten in der Erscheinung der Schönheit unseres immerwährenden Geliebten, unserem Leben und unserer Seele, wenn du dich nur von den vergänglichen Erscheinungen und von dir selber zu lösen vermagst. In der Tat wird in der Gabe das Geschenk sichtbar. Die Gunst des Erbarmers lässt sich erspüren. Sobald du von der Gabe zum Geschenk durchdringst, findest du deinen Geber. Und weiter gibt jedes Kunstwerk des Einzigartigen wie ein Brief die Namen des majestätischen Schöpfers kund. Wenn du vom Ornament zu seiner tiefen Bedeutung durchdringst, findest du über die Namen zu ihrem Träger. Sobald du das Wesen dieser vergänglichen Kunstwerke, ihren inneren Kern begriffen hast, halte ihn fest, und du kannst seine bedeutungslos gewordene Schale, seine Hülle, ohne alles Bedauern in den Strom der Vergänglichkeit werfen. In der Tat gibt es unter allen Kunstwerken keine Schöpfung, welche nicht die Verkörperung eines Wortes voll tiefer Bedeutung wäre, aus dem sich alle die vielen Namen des majestätischen Herrn herauslesen lassen. Da also nun einmal diese Schöpfungen gleich Worten sind, Worte der Macht, so lies denn ihre Bedeutungen aus ihnen heraus und lege sie in dein Herz. Wirf die Worte, die danach ohne ihre Bedeutung zurückbleiben, ohne zu zögern, in den Wind der Vergänglichkeit. Schaue ihnen nicht interessiert hinterdrein und kümmere dich nicht weiter um sie. Nun erhebt der weltlich orientierte Verstand, der das Äußerliche anbetet und dessen Kapital aus den Kenntnissen besteht, die innerhalb seines Horizontes liegen, erstaunt, entsetzt, verzweifelt sein Wehgeschrei, da sich die Reihenfolge seiner Gedankengänge solcherart zu Nichts und Bedeutungslosigkeit gefriert. Er sucht nach dem richtigen Weg, der hin zur Wahrheit führt. Da sich also nun einmal der Geist vor denen, die untergehen und zerfallen, seine Hand zurückzieht, auch das Herz auf einen weltlichen Geliebten verzichtet und selbst noch das Innerste sich von den vergänglichen Dingen abwendet, sollst auch du, meine hilflose Seele abweisend wie Abraham rufen und dich retten. Betrachte, wie Maulana Djami, trunken vom Becher der Liebe, so schön sagt, als wäre sein Wesen von dieser Liebe durchdrungen, um den Blick von der Vielheit (der Ursachen) zur Einheit (Gottes) zu wenden: Er sagt: [B]1 -[/B] Das heißt: Erwünsche dir nur den Einen, da die anderen des Wünschens nicht wert sind. [B]2 -[/B] Rufe nur den Einen, da die Anderen nicht zu Hilfe kommen. [B]3 -[/B] Verlange nur nach dem Einen, da die Anderen es nicht wert sind. [B]4 -[/B] Betrachte nur den Einen, da die Anderen nicht alle Zeit sichtbar sind, sich vielmehr hinter dem Vorhang des Verfalls verborgen halten. [B]5 -[/B] Kenne nur den Einen, da alles andere Wissen, das nicht der Erkenntnis dient, nutzlos ist. [B]6 -[/B] Sprich nur von dem Einen, da die Worte, die keinen Bezug zu Ihm haben, für bedeutungslos erachtet werden müssen. Ja Djami, das hast du in der Tat ganz richtig gesagt. Der wahre Geliebte, der wahre Ersehnte, das wahre Ziel, der wahre Angebetete ist Er nur allein. Denn diese Welt rezitiert in verschiedenen Zungen durch alles Sein, mit verschiedenen Gesängen, in dem großen Kreis des Gottesgedenkens (dhikr) gemeinsam und bezeugt die Einheit Gottes in Seiner Herrschaft (Vahdaniyet). Das trägt auf die Wunde, die verursacht hatte, eine Salbe auf und demonstriert anstelle des irdischen Geliebten, zu dem man die Beziehung abgebrochen hatte, den einen Geliebten, der keinen Untergang kennt. [/QUOTE]
Adı
İnsan doğrulaması
Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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