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Mesaj
<blockquote data-quote="ABDULLAH4" data-source="post: 284287" data-attributes="member: 1004566"><p><strong>Früchte von Tannen und Lärchen, Wacholder und Pappel auf der Alm von Barla</strong></p><p></p><ul> <li data-xf-list-type="ul">Das Kapitel wurde in bezug auf dieses Thema hier eingefügt. Es ist ein Teil des Ersten Briefes</li> </ul><p>Einmal, als ich in meiner Gefangenschaft auf dem Berg staunend Bäume von gewaltig großem Wuchs, wie Tannen, Lärchen und Wacholder betrachtete, begann ein sehr feiner Wind zu wehen. Da wandelte sich dieses Bild in eine überaus schöne und prächtige Szene voll heiterer Tanzbewegungen und in ein Bild ekstatischer Lobpreisungen, und das vergnügliche Zuschauen in eine Betrachtung von einem Lehrbeispiel, in ein Hören mit Weisheit. Auf einmal fiel mir der folgende kurdische Satz von Ahmet Djizri ein.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Um diesen Lehrbeispielen Ausdruck zu verleihen, klagte mir mein Herz so:</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Die Bedeutungen der auf persisch geschriebenen Verse über die Früchte von Tannen und Lärchen, Wacholder und Pappel auf der hügeligen Alm von Barla:</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>kam mir in Erinnerung. Mein Herz klagte dabei, um diesen Lehrbeispielen Ausdruck zu verleihen, so:</p><p>Das heißt: Zu Deinem Schauspiel, Deiner Schönheit ist jeder von allen Orten herbei gelaufen. Um Deine Schönheit werben sie alle.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Alles, was lebt, tritt von allen Orten heraus und betrachtet Dein Schauspiel, das Antlitz der Erde, welches Dein Kunstwerk ist.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Von unten, von oben kommen sie heraus und rufen laut gleich wie ein öffentlicher Ausrufer.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>In der Schönheit ihres Schmuckes spielen die Bäume, diese öffentlichen Ausrufer, wie ausgelassen fröhlich.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Über die Vollkommenheit Deiner Kunstwerke freuen sie sich, rauschen in leisem Sang und brausen mit gewaltigem Klang.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Es ist, als versetzte sie die Zartheit ihres Gesanges in Freude und schmückte sie in Anmut und Schönheit.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>So ist es also, dass die Bäume zu tanzen beginnen und höchstes Entzücken ersehnen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Es sind diese Kunstwerke göttlicher Barmherzigkeit, durch die ein jegliches Lebewesen seine ihm gemäße Unterweisung in Lobpreis und Anbetung empfängt.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Nachdem sie ihre Unterweisung empfangen haben, stehen alle diese Bäume hoch über den Felsen, ihre Wipfel zum Throne (Gottes) erhoben.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Jeder Einzelne erhebt sich wie Shehbaz-i Qalender </p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Shehbaz-i Tjelkezi ist eine Weltschönheit mit einem vierzig mal lang geflochtenem Zopf. </p><p>Sie bewegen ihre kleinen Zweige, die ihre Locken sind, und zeigen damit den Zuschauern ihre große Begeisterung und hohe Freude.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie bringen in den Szenen des Schauspiels Klänge der Liebe hervor, die bis zu den feinsten Seiten und Empfindungen reichen. Zitat: Dieses Zitat betrifft die Wacholdersträucher auf dem Friedhof:</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Aus dieser Situation heraus kommt ein Gedanke mit folgender Bedeutung auf: Das Weinen, das aus dem Schmerz über das Ende aller diesseitigen Liebe her rührt, gemahnt an diese tiefsten Tiefen seines Jammers.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie lassen den Klang eines Tones hören, wie dem trauriger Liebhaber über den Häuptern aller Liebenden, der Mahmuds, also derer, die - wie Sultan Mahmud - von ihren Geliebten getrennt leben.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Es scheint, als hätten sie den Auftrag, den Verstorbenen, die abgeschnitten sind vom Hören weltlicher Klänge und Worte, mit ihren Trauer einflößenden Klängen die ewigen Melodien erneut wieder zu Gehör zu bringen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Was aber (meine) Seele betrifft, so hat sie auf Grund dieser Szene folgendes verstanden: Sie vernimmt in den Dingen (= den Wachholdersträuchern), das Gemurmel ihrer Bittgebete, mit denen sie auf die Erscheinungen der Namen des majestätischen Schöpfers mit Lobpreisungen entgegnen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Was aber (mein) Herz betrifft, so liest es aus dem wunderbaren Anblick erhabener Wohlgestaltung der Bäume, von denen jeder einzelne einem Vers gleicht, der Gestalt angenommen hat, das Geheimnis der Einheit Gottes heraus. Das heißt: Bei ihrer Erschaffung war eine so wunderbare Wohlordnung, eine solche Kunstfertigkeit und Weisheit am Werk, dass alle Ursachen der Welt, könnten sie nach eigener freier Entscheidung gemeinsam handeln, sie diese nicht nachahmen könnten.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Was aber die Seele betrifft, so sucht sie in Anbetracht dieser Szene nach einer ewigbleibenden Freude und es ist ihr, als würde die ganze Erde im Beben der Trennung unter lautem Wehgeschrei hin und her geschleudert. So enthüllt sich ihr der Sinn des Wortes: »Du wirst sie finden, wenn du aufhörst, diese Welt anzubeten.«</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Was aber den Verstand betrifft, so findet er im Raunen der Tiere und im Rauschen der Bäume, in der Erwiderung durch die Pflanzen und durch die Luft die überaus sinnvolle Wohlgeordnetheit der Schöpfung, den Schmuck der Weisheit und die Schatzkammer feinsinniger Wahrheiten. Er versteht, wie in vielerlei Hinsicht alle Dinge die Majestät des Schöpfers lobpreisen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Was aber die Seele in all ihrer Sinnenhaftigkeit betrifft, so wird sie durch das Säuseln des Windes und das Rauschen der Blätter mit einer Freude erfüllt, die sie alle weltlichen Vergnügen vergessen lässt. So gibt sie die irdischen Freuden auf, die das Sinnenleben der Seele darstellen, und möchte vor Freude an der Wahrheit schier vergehen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Was aber die Phantasie betrifft, so erscheint es ihr, als ob in die Bäume deren Engel eingegangen und in ihnen Gestalt angenommen hätten, als wären die Bäume deren Kleider und Flöten die an ihren Ästen befestigten Zweige. Es ist, als habe der immerwährende König sie so bekleidet für eine prächtige Parade, mit dem Klang von tausend Flöten, so dass diese Bäume nicht ein lebloser, bewusstloser Körper sind, vielmehr in sich eine durchaus bewusste und sinnvolle Haltung zum Ausdruck bringen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Siehe, so ertönen denn diese Flöten so rein und eindringlich, als gehörten sie zu einem erhabenen, himmlischen Orchester. (Meine) innere Wahrnehmung vernimmt nicht im Klange der Flöten, gleich all den großen Liebenden, besonders aber Maulana Djelaleddin Rumi die leidvolle Klage der Trennung. Vielmehr vernimmt sie die Danksagungen, die dem Erbarmer gebühren, und die Lobpreisungen, die dem Herrn gehören, die dem Herrn, dem Lebendigen, dem Aus-sich-selbst-heraus-bestehen-den dargeboten werden.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Da also nun die Bäume alle jeweils ein Leib und alle ihre Blätter Zungen geworden sind, rezitieren sie wie mit tausend Zungen im Hauch des Windes: »Hu, Hu« (Er, Er), das Gottesgedenken (dhikr). In ihrem Gruß und Segenswünschen, die sie durch ihr Leben darbringen, machen sie bekannt, dass ihr Meister der Lebendige und der Aus-sich-selbst-heraus-bestehende ist.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Denn indem alle Dinge gemeinsam sagen:</p><p></p><p></p><p>»Es gibt keine Gottheit außer Ihm.«</p><p></p><p></p><p></p><p>sind sie in dem gewaltigen Kreis der Dhikrfeier des Kosmos tätig.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Zu allen Zeiten wünschen sie sich der Sprache ihrer Begabungen entsprechend aus der Schatzkammer der Barmherzigkeit Gottes des Gerechten das Recht zu Leben, indem sie »Ya Haqq!« (Oh Gerechter!) ausrufen. Von oben bis unten von Leben erfüllt zu sein ist ihre Sprache, in der sie den Namen »Ya Hayy!« (Oh Lebendiger!) rezitieren.</p><p> </p><p> </p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>»Oh Lebendiger! Oh Unwandelbarer! Um der Ehre Deiner Namen, Lebendiger, Unwandelbarer willen schenke Leben dem Herzen dessen, der im Elend ist, und Rechtleitung dem Geiste dessen, der den Weg (zu Dir) verloren hat! Amen!«</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="ABDULLAH4, post: 284287, member: 1004566"] [B]Früchte von Tannen und Lärchen, Wacholder und Pappel auf der Alm von Barla[/B] [LIST] [*]Das Kapitel wurde in bezug auf dieses Thema hier eingefügt. Es ist ein Teil des Ersten Briefes [/LIST]Einmal, als ich in meiner Gefangenschaft auf dem Berg staunend Bäume von gewaltig großem Wuchs, wie Tannen, Lärchen und Wacholder betrachtete, begann ein sehr feiner Wind zu wehen. Da wandelte sich dieses Bild in eine überaus schöne und prächtige Szene voll heiterer Tanzbewegungen und in ein Bild ekstatischer Lobpreisungen, und das vergnügliche Zuschauen in eine Betrachtung von einem Lehrbeispiel, in ein Hören mit Weisheit. Auf einmal fiel mir der folgende kurdische Satz von Ahmet Djizri ein. Um diesen Lehrbeispielen Ausdruck zu verleihen, klagte mir mein Herz so: Die Bedeutungen der auf persisch geschriebenen Verse über die Früchte von Tannen und Lärchen, Wacholder und Pappel auf der hügeligen Alm von Barla: kam mir in Erinnerung. Mein Herz klagte dabei, um diesen Lehrbeispielen Ausdruck zu verleihen, so: Das heißt: Zu Deinem Schauspiel, Deiner Schönheit ist jeder von allen Orten herbei gelaufen. Um Deine Schönheit werben sie alle. Alles, was lebt, tritt von allen Orten heraus und betrachtet Dein Schauspiel, das Antlitz der Erde, welches Dein Kunstwerk ist. Von unten, von oben kommen sie heraus und rufen laut gleich wie ein öffentlicher Ausrufer. In der Schönheit ihres Schmuckes spielen die Bäume, diese öffentlichen Ausrufer, wie ausgelassen fröhlich. Über die Vollkommenheit Deiner Kunstwerke freuen sie sich, rauschen in leisem Sang und brausen mit gewaltigem Klang. Es ist, als versetzte sie die Zartheit ihres Gesanges in Freude und schmückte sie in Anmut und Schönheit. So ist es also, dass die Bäume zu tanzen beginnen und höchstes Entzücken ersehnen. Es sind diese Kunstwerke göttlicher Barmherzigkeit, durch die ein jegliches Lebewesen seine ihm gemäße Unterweisung in Lobpreis und Anbetung empfängt. Nachdem sie ihre Unterweisung empfangen haben, stehen alle diese Bäume hoch über den Felsen, ihre Wipfel zum Throne (Gottes) erhoben. Jeder Einzelne erhebt sich wie Shehbaz-i Qalender Shehbaz-i Tjelkezi ist eine Weltschönheit mit einem vierzig mal lang geflochtenem Zopf. Sie bewegen ihre kleinen Zweige, die ihre Locken sind, und zeigen damit den Zuschauern ihre große Begeisterung und hohe Freude. Sie bringen in den Szenen des Schauspiels Klänge der Liebe hervor, die bis zu den feinsten Seiten und Empfindungen reichen. Zitat: Dieses Zitat betrifft die Wacholdersträucher auf dem Friedhof: Aus dieser Situation heraus kommt ein Gedanke mit folgender Bedeutung auf: Das Weinen, das aus dem Schmerz über das Ende aller diesseitigen Liebe her rührt, gemahnt an diese tiefsten Tiefen seines Jammers. Sie lassen den Klang eines Tones hören, wie dem trauriger Liebhaber über den Häuptern aller Liebenden, der Mahmuds, also derer, die - wie Sultan Mahmud - von ihren Geliebten getrennt leben. Es scheint, als hätten sie den Auftrag, den Verstorbenen, die abgeschnitten sind vom Hören weltlicher Klänge und Worte, mit ihren Trauer einflößenden Klängen die ewigen Melodien erneut wieder zu Gehör zu bringen. Was aber (meine) Seele betrifft, so hat sie auf Grund dieser Szene folgendes verstanden: Sie vernimmt in den Dingen (= den Wachholdersträuchern), das Gemurmel ihrer Bittgebete, mit denen sie auf die Erscheinungen der Namen des majestätischen Schöpfers mit Lobpreisungen entgegnen. Was aber (mein) Herz betrifft, so liest es aus dem wunderbaren Anblick erhabener Wohlgestaltung der Bäume, von denen jeder einzelne einem Vers gleicht, der Gestalt angenommen hat, das Geheimnis der Einheit Gottes heraus. Das heißt: Bei ihrer Erschaffung war eine so wunderbare Wohlordnung, eine solche Kunstfertigkeit und Weisheit am Werk, dass alle Ursachen der Welt, könnten sie nach eigener freier Entscheidung gemeinsam handeln, sie diese nicht nachahmen könnten. Was aber die Seele betrifft, so sucht sie in Anbetracht dieser Szene nach einer ewigbleibenden Freude und es ist ihr, als würde die ganze Erde im Beben der Trennung unter lautem Wehgeschrei hin und her geschleudert. So enthüllt sich ihr der Sinn des Wortes: »Du wirst sie finden, wenn du aufhörst, diese Welt anzubeten.« Was aber den Verstand betrifft, so findet er im Raunen der Tiere und im Rauschen der Bäume, in der Erwiderung durch die Pflanzen und durch die Luft die überaus sinnvolle Wohlgeordnetheit der Schöpfung, den Schmuck der Weisheit und die Schatzkammer feinsinniger Wahrheiten. Er versteht, wie in vielerlei Hinsicht alle Dinge die Majestät des Schöpfers lobpreisen. Was aber die Seele in all ihrer Sinnenhaftigkeit betrifft, so wird sie durch das Säuseln des Windes und das Rauschen der Blätter mit einer Freude erfüllt, die sie alle weltlichen Vergnügen vergessen lässt. So gibt sie die irdischen Freuden auf, die das Sinnenleben der Seele darstellen, und möchte vor Freude an der Wahrheit schier vergehen. Was aber die Phantasie betrifft, so erscheint es ihr, als ob in die Bäume deren Engel eingegangen und in ihnen Gestalt angenommen hätten, als wären die Bäume deren Kleider und Flöten die an ihren Ästen befestigten Zweige. Es ist, als habe der immerwährende König sie so bekleidet für eine prächtige Parade, mit dem Klang von tausend Flöten, so dass diese Bäume nicht ein lebloser, bewusstloser Körper sind, vielmehr in sich eine durchaus bewusste und sinnvolle Haltung zum Ausdruck bringen. Siehe, so ertönen denn diese Flöten so rein und eindringlich, als gehörten sie zu einem erhabenen, himmlischen Orchester. (Meine) innere Wahrnehmung vernimmt nicht im Klange der Flöten, gleich all den großen Liebenden, besonders aber Maulana Djelaleddin Rumi die leidvolle Klage der Trennung. Vielmehr vernimmt sie die Danksagungen, die dem Erbarmer gebühren, und die Lobpreisungen, die dem Herrn gehören, die dem Herrn, dem Lebendigen, dem Aus-sich-selbst-heraus-bestehen-den dargeboten werden. Da also nun die Bäume alle jeweils ein Leib und alle ihre Blätter Zungen geworden sind, rezitieren sie wie mit tausend Zungen im Hauch des Windes: »Hu, Hu« (Er, Er), das Gottesgedenken (dhikr). In ihrem Gruß und Segenswünschen, die sie durch ihr Leben darbringen, machen sie bekannt, dass ihr Meister der Lebendige und der Aus-sich-selbst-heraus-bestehende ist. Denn indem alle Dinge gemeinsam sagen: »Es gibt keine Gottheit außer Ihm.« sind sie in dem gewaltigen Kreis der Dhikrfeier des Kosmos tätig. Zu allen Zeiten wünschen sie sich der Sprache ihrer Begabungen entsprechend aus der Schatzkammer der Barmherzigkeit Gottes des Gerechten das Recht zu Leben, indem sie »Ya Haqq!« (Oh Gerechter!) ausrufen. Von oben bis unten von Leben erfüllt zu sein ist ihre Sprache, in der sie den Namen »Ya Hayy!« (Oh Lebendiger!) rezitieren. »Oh Lebendiger! Oh Unwandelbarer! Um der Ehre Deiner Namen, Lebendiger, Unwandelbarer willen schenke Leben dem Herzen dessen, der im Elend ist, und Rechtleitung dem Geiste dessen, der den Weg (zu Dir) verloren hat! Amen!« [/QUOTE]
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Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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