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Risale-i Nur Gesamtwerk
Risale-i Nur lesen -Zwanzigstes Wort - Gottes Weisheit in der Geschichte
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<blockquote data-quote="ABDULLAH4" data-source="post: 284293" data-attributes="member: 1004566"><p><strong>Erstes Kapitel</strong></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>»Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen. Und als Wir zu den Engeln sagten: ?Werft euch vor Adam nieder!? Da warfen sie sich (alle) nieder, außer Iblies.« (Sure 2, 34) »Gott befiehlt euch, eine Kuh zu schlachten!« (Sure 2, 67) »Sodann verhärteten sich danach eure Herzen, so dass sie (schließlich) wie Steine wurden, oder noch härter.« (Sure 2, 74)</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Als ich eines Tages diese Verse las, wurden mir gegen die Hetzreden des Iblis mit dem Segen des Weisen Qur'an folgende drei Anmerkungen eingegeben. Die Form seiner Einflüsterung war folgende:</p><p>Er sagte: »Ihr sagt: Der Qur'an ist ein Wunder. Auch seine Ausdrucksweise ist von unendlicher Prägnanz. Auch ist er für alle zu jeder Zeit eine Richtschnur. Doch was für einen Sinn sollte es haben, einige unbedeutende Ereignisse als geradezu historisch zu betonen und zu wiederholen? Eine Kuh zu schlachten, ist doch nur ein kleines Ereignis, wird aber als derart wichtig beschrieben, dass diese große Sure sogar als »Al-Baqara (die Kuh)« bezeichnet wird. Ist das denn überhaupt noch verhältnismäßig? Und weiter ist der Zwischenfall mit dem »Kotau vor Adam« doch nur ein Hinweis aus dem Unsichtbaren. Der Verstand findet dazu doch gar keinen Zugang. In einem starken Glauben sind Ergebung und Bestätigung möglich. Doch der Qur'an unterrichtet alle, die Verstand haben. An vielen Stellen sagt er:</p><p></p><p></p><p>»Haben sie denn keinen Verstand?« (Sure 36, 68)</p><p></p><p></p><p></p><p>und verweist so auf den Verstand. Welch eine Rechtleitung steckt dahinter, wenn der Erwähnung des natürlichen, rein zufälligen Aussehens von Steinen eine solche Wichtigkeit beigemessen wird?«</p><p>Die Anmerkungen, die ich empfangen habe, lauten folgendermaßen:</p><p></p><p><strong>Erste Anmerkung:</strong> Im Weisen Qur'an gibt es viele kleine Geschehnisse. Hinter jedem versteckt sich ein allgemein gültiges Prinzip und wird als Faden für ein allumfassendes Gesetz dargestellt. Zum Beispiel:</p><p></p><p></p><p>»Und Er lehrte Adam alle Namen.« (Sure 2, 31)</p><p></p><p></p><p></p><p>Das Wunder Adams, dass ihn alle Namen gelehrt wurden, wodurch sich seine Eignung für das Kalifat gegenüber den Engeln herausstellte, ist ein kleines Ereignis, das auf ein allumfassendes Gesetz hinweist. Es ist der Faden eines solchen allgemeingültigen Gesetzes: Es beruht auf einem Bildungsstand, der zahllose Kenntnisse umfasst, die der Menschheit wegen ihrer vielseitigen Begabungen gelehrt wurden, der sich auf sehr viele Wissenschaften, die alle Arten der Schöpfung betreffen, bezieht und eine Vielzahl von Erfahrungen, die sich auf Taten und Eigenschaften des Schöpfers beziehen, beinhaltet. Diese Bildung hat der Menschheit eine Überlegenheit gegeben, die den Anspruch rechtfertigt, das Große Pfand auf sich zu nehmen, nicht nur Engeln gegenüber, sogar auch Himmel und Erde und den Bergen gegenüber. So wie der Qur'an verständlich macht, dass die Menschheit in ihrer Gesamtheit ein geistiger Kalif auf Erden ist, bildet das kleine Geschehnis aus dem Unsichtbaren, das »als die Engel sich vor Adam niederwarfen, der Teufel sich aber nicht niederwarf«, den Faden eines allumfassenden, allgemeingültigen, von uns bezeugten Gesetzes. So lässt der Qur'an eine sehr große Wahrheit erahnen. Es ist dies wie folgt: Wenn der Qur'an erwähnt, dass die Engel Adam in seiner Person gehorsam leisteten und sich ihm unterwarfen, der Teufel aber dabei hochmütig wurde und sich weigerte, macht er damit verständlich, dass die meisten materiellen Arten, die geistigen Vertreter und die Zuständigen dieser Arten, der Menschheit gehorchen und sich für allerlei Arten Nutzen ihrer Fähigkeiten bereitstellen und unterwerfen. Er gemahnt die Menschen daran, was für ein großes Hindernis die bösen Dinge, welche die Begabungen der Menschengattung verderben und auf falsche Wege führen, auf dem Weg zur Vollkommenheit sind. Und was für ein fürchterlicher Feind die Vertreter und bösartigen Bewohner böser Dinge, für die Menschheit sind. Und der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, führt mit dem ganzen Kosmos und mit der ganzen Menschheit ein erhabenes Gespräch, wobei er von Adam, mit dem Friede und Segen sei, einem einzigen (Menschen) berichtet und einer kleinen Begebenheit mit ihm.</p><p></p><p><strong>Zweite Anmerkung:</strong> Ägypten ist ein Teil der Großen Sahara, welche ein Sandland ist. Durch den Ertrag des segensreichen Nils ist dieses Land zu einem fruchtbaren Acker geworden. Da sich in der Nachbarschaft dieser höllenähnlichen Sahara ein solches paradiesähnliches segensreiches Gebiet findet, hatte dies zur Folge, dass bei seiner Bevölkerung Ackerbau und Viehzucht in hohem Ansehen standen. Sie waren im Wesen seiner Bewohner so tief verwurzelt, dass sie die Landwirtschaft für heilig erklärten und Stier und Rind, als deren Voraussetzung, verehrten, ja sie sogar in den kultischen Rang ihrer Anbetung erhoben. Die damalige Bevölkerung Ägyptens hatte Stier und Rind für so heilig erklärt, dass sie sie anbeteten. Damals lebten auch die Söhne Israels in diesem Gebiet und wir erfahren aus dem Vorfall mit dem »(goldenen) Kalb«, dass auch sie an diesen Sitten beteiligt waren.</p><p>Wenn der Weise Qur'an mitteilt, dass Moses, mit dem Friede sei, eine Kuh schlachtete, so will er damit verständlich machen, dass er durch seine Sendung diese Sitte der Anbetung der Kühe, welche in die Gebräuche dieses Volkes eingegangen war und in seiner Kultur zum Ausdruck kam, vollständig ausrottete.</p><p>Er erklärt also mit diesem kleinen Ereignis wie in einem erhabenen Wunder ein allgemein gültiges Prinzip und dies ist zugleich ein weiser Unterricht, den jeder in jeder Zeit braucht.</p><p>Dementsprechend erkenne, dass manch kleine Ereignisse, die im Weisen Qur'an in Form von Geschichtserzählungen erwähnt werden, Faden allgemeingültiger Gesetze sind. Ich hatte sogar als Beispiel für die Geschichte Mosis, welche in vielen Suren mit sieben bestimmten Sätzen wiederholt zitiert werden, in der Abhandlung »Lemeat (Funken)«, wo der Qur'an als Wunder behandelt wird, erklärt, was für ein bedeutendes, allgemeingültiges Gesetz jeder Abschnitt dieser kleinen Sätze innehat. Dort kannst du diese Abhandlung nachschlagen, wenn du willst.</p><p></p><p><strong>Dritte Anmerkung:</strong></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>»Sodann aber verhärteten sich danach eure Herzen und wurden zu Stein oder noch härter; und siehe, es gibt Steine, aus denen Flüsse entströmen; andere spalten sich und es trat Wasser (= Quellen) aus ihnen hervor; andere wiederum fürwahr, welche aus Furcht vor Allah niederstürzten; und Allah ist nicht achtlos eures Tuns.« (Sure 2, 74)</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Beim Lesen dieser Ayah sagte der Einflüsterer: »Welcher Sinn liegt darin, gewöhnliche Steine, wie sie jedem bekannt sind, mit ihren natürlichen, selbstverständlichen Formen zur allerwichtigsten und größten Sache zu erklären und so zu behandeln? Ist das denn überhaupt noch verhältnismäßig? Und wozu sollte es denn dienen?«</p><p>Auf diese Einflüsterung wurde mir aus der Fülle des Qur'an die folgende Anmerkung eingegeben:</p><p>Es ist dies in der Tat verhältnisgemäß und die Erklärungen sind auch notwendig. Es gibt sogar eine so bedeutende Beziehung, einen so nachhaltigen Sinn und eine so mächtige und notwendige Einsicht, die nur die wunderbare Prägnanz des Qur'an und die Gnade seiner Rechtleitung in gewissem Grade vereinfachen und zusammenfassen konnte. Die Prägnanz, ein Kennzeichen der Wunderhaftigkeit des Qur'an, die Rechtleitung und die Schönheit der Erklärungen in seinen Unterweisungen erfordern, dass die allumfassenden Wahrheiten und profunden, allgemein gültigen Gesetze einfachen Leuten, die unter den Ansprechpartnern des Qur'an die Mehrheit bilden, in der ihnen vertrauten, einfachen Form gezeigt werden und dass die mächtigen Wahrheiten einfachen Leuten gerade über diese Schiene und in einfacher Darstellung nahegebracht werden. Darüber hinaus sollte auch auf Gottes wunderbares Walten, welches uns hinter dem Schleier des Alltäglichen und auch unter der Erde verborgen bleibt, deutlich hingewiesen werden. So ist es gerade dieses Geheimnis, worüber der Weise Qur'an in dieser Ayah folgendes sagt:</p><p></p><p>Oh ihr Söhne Israels und oh ihr Söhne Adams! Was ist mit euch geschehen, dass eure Herzen noch starrer und härter als diese Steine wurden. Seht ihr denn nicht, wie diese riesigen Steine (auch unter der Erde) Gottes Befehlen so gehorsam unterworfen und dem Walten ihres Herrn gegenüber so milde und in gleicher Weise dienstbereit sind, mit welch gleicher Leichtigkeit sich Gottes Walten bei der Gestaltung der Bäume im Luftraum (auch über der Erde) vollzieht. Genauso fließt auch das Wasser ungehindert durch Adern und Kanäle </p><p></p><p>Da der Qur'an mit diesem Abschnitt auf den Stein hinweist, der sich vor dem Stab Mosis, mit dem Friede und Segen sei, in vollkommener Begeisterung gespalten hatte und aus dessen zwölf Öffnungen zwölf Quellen entströmten, lässt er einen solchen Sinn verstehen und sagt mit diesem Hinweis: »Oh ihr Söhne Israels! Vor einem einzigen Wunder Mosis, mit dem Friede und Segen sei, werden riesige Steine weich und spalten sich. Sie weinen, entweder aus Furcht oder vor Freude und vergießen eine Flut von Tränen. In was für einer Einstellung seid ihr vor allen Wundern Mosis, mit dem Friede und Segen sei, so verbohrt, dass ihr nicht weint; eure Augen sind tot und eure Herzen erstarrt.</p><p>Des Weiteren sagt er im dritten Abschnitt:</p><p></p><p></p><p>»Fürwahr unter ihnen sind solche, die aus Furcht vor Allah niederstürzen;« (Sure 2, 74)</p><p></p><p></p><p></p><p>Mit diesem Abschnitt erinnert er uns an das Bittgebet Mosis, mit dem Friede und Segen sei, auf dem Berge Tur im Sinai, infolge dessen sich die majestätische Erscheinung (Gottes) zeigte. Aus der Furcht (vor dieser Erscheinung) brach der riesige Berg in Stücke und zerfiel. Aus dieser Furcht rollten die Steine in allen Richtungen hinunter. Durch die Erinnerung an dieses berühmte Geschehnis lehrt der Qur'an uns die folgende Bedeutung: Oh ihr vom Stamme Mosis, mit dem Friede und Segen sei, wie kann es sein, dass ihr euch nicht vor Allah fürchtet? Es werden Berge, die doch aus Stein bestehen, ganz bedrückt in Furcht vor Ihm und zerfallen. Obwohl ihr wisst und seht, dass Er wegen Seines Vertrages mit euch den Berg Tur über euch fernhält und dass der Berg im Geschehnis von »Taleb-i Ru'yet (Wunsch Mosis, Gott zu schauen)« in Stücke zerfiel, mit welchem Mut zittert und fürchtet ihr euch nicht vor Ihm und haltet eure Herzen fest in Härte und Erstarrung.</p><p>Des Weiteren sagt er im ersten Abschnitt:</p><p></p><p></p><p>»Und siehe, es gibt Steine, aus denen Flüsse entströmen.« (Sure 2, 74)</p><p></p><p></p><p></p><p>Mit diesem Abschnitt erinnert der Qur'an uns an Flüsse, wie den gesegneten Nil, den Tigris und den Euphrat, die aus Bergen entspringen. Damit lässt er uns verstehen, in welcher wunderbaren und außergewöhnlichen Weise sich die Steine dem Gang der Entwicklung des Seins gegenüber zeigen und ihm unterworfen sind. Und somit gibt er den erwachten Herzen den folgenden Sinn ein: Auf jeden Fall ist es nicht möglich, dass diese Berge die tatsächlichen Quellen solcher gewaltigen Ströme sein könnten. Denn: Angenommen, diese Berge bestünden vollständig aus Wasser und wären kegelförmige Gebilde: Es reichte dennoch nur für ein paar Monate! Doch trotzdem diese riesigen Ströme so schnell und so reichlich dahin fließen, verlieren sie nicht das Gleichgewicht. Dabei kann der Regen, der gewöhnlich nur bis zu einem Meter tief in die Erde einzudringen vermag, den reichlichen Wasserverlust nicht ausreichend abdecken. Das heißt also, dass das Hervorquellen dieser Ströme ein Vorkommnis ist, das man nicht für gewöhnlich, selbstverständlich oder zufällig erachten kann. Vielmehr lässt der majestätische Schöpfer (Fatir-i Dhu l-Djelal) seine Ströme in ganz besonders wunderbarer Weise ausschließlich aus der unsichtbaren Schatzkammer fließen.</p><p>Also, auf diese feine Wahrheit hinweisend, um dieser Tatsache Ausdruck zu verleihen, besagt eine Überlieferung: »Zu jedem von diesen drei Strömen tropft jederzeit ein Tropfen aus dem Paradies, wodurch sie stets gesegnet sind.« Außerdem lautet eine andere Überlieferung: »Die Quellen dieser drei Ströme entspringen aus dem Paradies.« Der Sinn dieser Überlieferung ist folgender: Da nun einmal die sichtbaren Ursachen nicht ausreichend dafür sind, dass diese Ströme in einem solchen Ausmaß hervorquellen, entspringen ihre Quellen mit Sicherheit aus einer unsichtbaren Welt und kommen aus einer verborgenen Schatzkammer der Barmherzigkeit, sodass ihr Gleichgewicht zwischen den Einnahmen und Ausgaben bestehen bleibt.</p><p>So unterrichtet der Weise Qur'an, wenn er uns an diese Tatsache erinnert, wie folgt: Er sagt: Oh ihr Söhne Israels und Söhne Adams! Durch eure Herzensstarrheit und Gottvergessenheit zeigt ihr euch ungehorsam gegenüber den Befehlen eines solchen majestätischen Herrn und schließt eure Augen vor dem Strahl der Erkenntnis einer solchen immerwährenden Sonne. Er lässt riesige Ströme wie den gesegneten Nil, welcher euer Ägypten in ein Paradies verwandelt, aus dem Mund gewöhnlicher und lebloser Steine hervorquellen, verleiht damit Wunderwerke Seiner Macht und Zeugnisse Seiner Allgegenwart (Vahdaniyet) im Grade der Macht und der Erscheinung und der Fülle dieser riesigen Ströme der Erde, dem Herzen des Kosmos und ihrem Geist und lässt sie in die Herzen und den Verstand der Dschinnen und der Menschen eindringen. Obwohl manche Steine, die gefühllos, leblos sind und in so einer erstaunlichen Weise Der segensreiche Nil entspringt aus einem Felsen, der Mondberg genannt wird, und der wichtigste Nebenstrom des Tigris quillt aus einer Felshöhle im Distrikt Van hervor. Ein wichtiger Nebenstrom des Euphrat entspringt am Fuß eines Berges in der Umgebung von Diyadin. Es steht wissenschaftlich fest, dass die Berge aus Gesteinsmassen hervorgegangen sind, welche bei ihrer Entstehung Meeresschlamm oder flüssige Lava gewesen waren und dann erstarrten.</p><p></p><p></p><p>»Gepriesen sei Er, der die Erde auf einer Masse erstarrter Flüssigkeit ausbreitete!«</p><p></p><p></p><p></p><p>lautet eine Lobpreisung des Propheten und weist so mit aller Sicherheit darauf hin, dass die Erschaffung der Erde ursprünglich auf folgende Weise geschah: Eine Art Flüssigkeit erhärtete auf Gottes Geheiß und wurde zu Stein. Der Stein zerfiel mit Gottes Erlaubnis zu Staub. In der Lobpreisung ist das arabische Wort »Ard« die Bezeichnung für »Erde«. Die Flüssigkeit war aber so dünn, dass man noch nicht darauf stehen konnte. Der Stein ist aber so hart, dass man ihn noch nicht nutzen kann. Darum breitete der barmherzige Allweise Erde über dem Gestein aus und schuf so einen Platz für die Lebewesen. die Wunderwerke des Allmächtigen zeigen, auf den majestätischen Schöpfer hinweisen, so wie das Licht der Sonne auf die Sonne hinweist, wie könnt ihr euch vor dem Licht der Erkenntnis (Gottes) blind stellen und es nicht sehen?</p><p>So siehe denn, was für eine Rhetorik und Stilistik (gleich einem Gewand) über diesen drei Tatsachen zurechtgeschneidert wurde! Und achte auf die Wortkunst in der Qur'anischen Unterweisung! Gäbe es etwa irgendwelche Starrheit und Härte, die einer solch feurigen Rhetorik in der Unterweisung widerstehen könnte, ohne von ihr beeindruckt zu sein!...</p><p>Nun, wenn du dies von Anfang an bis hierher verstanden hast, so erkenne darin den Funken des Wunders, das die Rechtleitung des Weisen Qur'an ist, und danke Gott!...</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>»Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, außer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!«</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="ABDULLAH4, post: 284293, member: 1004566"] [B]Erstes Kapitel[/B] »Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen. Und als Wir zu den Engeln sagten: ?Werft euch vor Adam nieder!? Da warfen sie sich (alle) nieder, außer Iblies.« (Sure 2, 34) »Gott befiehlt euch, eine Kuh zu schlachten!« (Sure 2, 67) »Sodann verhärteten sich danach eure Herzen, so dass sie (schließlich) wie Steine wurden, oder noch härter.« (Sure 2, 74) Als ich eines Tages diese Verse las, wurden mir gegen die Hetzreden des Iblis mit dem Segen des Weisen Qur'an folgende drei Anmerkungen eingegeben. Die Form seiner Einflüsterung war folgende: Er sagte: »Ihr sagt: Der Qur'an ist ein Wunder. Auch seine Ausdrucksweise ist von unendlicher Prägnanz. Auch ist er für alle zu jeder Zeit eine Richtschnur. Doch was für einen Sinn sollte es haben, einige unbedeutende Ereignisse als geradezu historisch zu betonen und zu wiederholen? Eine Kuh zu schlachten, ist doch nur ein kleines Ereignis, wird aber als derart wichtig beschrieben, dass diese große Sure sogar als »Al-Baqara (die Kuh)« bezeichnet wird. Ist das denn überhaupt noch verhältnismäßig? Und weiter ist der Zwischenfall mit dem »Kotau vor Adam« doch nur ein Hinweis aus dem Unsichtbaren. Der Verstand findet dazu doch gar keinen Zugang. In einem starken Glauben sind Ergebung und Bestätigung möglich. Doch der Qur'an unterrichtet alle, die Verstand haben. An vielen Stellen sagt er: »Haben sie denn keinen Verstand?« (Sure 36, 68) und verweist so auf den Verstand. Welch eine Rechtleitung steckt dahinter, wenn der Erwähnung des natürlichen, rein zufälligen Aussehens von Steinen eine solche Wichtigkeit beigemessen wird?« Die Anmerkungen, die ich empfangen habe, lauten folgendermaßen: [B]Erste Anmerkung:[/B] Im Weisen Qur'an gibt es viele kleine Geschehnisse. Hinter jedem versteckt sich ein allgemein gültiges Prinzip und wird als Faden für ein allumfassendes Gesetz dargestellt. Zum Beispiel: »Und Er lehrte Adam alle Namen.« (Sure 2, 31) Das Wunder Adams, dass ihn alle Namen gelehrt wurden, wodurch sich seine Eignung für das Kalifat gegenüber den Engeln herausstellte, ist ein kleines Ereignis, das auf ein allumfassendes Gesetz hinweist. Es ist der Faden eines solchen allgemeingültigen Gesetzes: Es beruht auf einem Bildungsstand, der zahllose Kenntnisse umfasst, die der Menschheit wegen ihrer vielseitigen Begabungen gelehrt wurden, der sich auf sehr viele Wissenschaften, die alle Arten der Schöpfung betreffen, bezieht und eine Vielzahl von Erfahrungen, die sich auf Taten und Eigenschaften des Schöpfers beziehen, beinhaltet. Diese Bildung hat der Menschheit eine Überlegenheit gegeben, die den Anspruch rechtfertigt, das Große Pfand auf sich zu nehmen, nicht nur Engeln gegenüber, sogar auch Himmel und Erde und den Bergen gegenüber. So wie der Qur'an verständlich macht, dass die Menschheit in ihrer Gesamtheit ein geistiger Kalif auf Erden ist, bildet das kleine Geschehnis aus dem Unsichtbaren, das »als die Engel sich vor Adam niederwarfen, der Teufel sich aber nicht niederwarf«, den Faden eines allumfassenden, allgemeingültigen, von uns bezeugten Gesetzes. So lässt der Qur'an eine sehr große Wahrheit erahnen. Es ist dies wie folgt: Wenn der Qur'an erwähnt, dass die Engel Adam in seiner Person gehorsam leisteten und sich ihm unterwarfen, der Teufel aber dabei hochmütig wurde und sich weigerte, macht er damit verständlich, dass die meisten materiellen Arten, die geistigen Vertreter und die Zuständigen dieser Arten, der Menschheit gehorchen und sich für allerlei Arten Nutzen ihrer Fähigkeiten bereitstellen und unterwerfen. Er gemahnt die Menschen daran, was für ein großes Hindernis die bösen Dinge, welche die Begabungen der Menschengattung verderben und auf falsche Wege führen, auf dem Weg zur Vollkommenheit sind. Und was für ein fürchterlicher Feind die Vertreter und bösartigen Bewohner böser Dinge, für die Menschheit sind. Und der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, führt mit dem ganzen Kosmos und mit der ganzen Menschheit ein erhabenes Gespräch, wobei er von Adam, mit dem Friede und Segen sei, einem einzigen (Menschen) berichtet und einer kleinen Begebenheit mit ihm. [B]Zweite Anmerkung:[/B] Ägypten ist ein Teil der Großen Sahara, welche ein Sandland ist. Durch den Ertrag des segensreichen Nils ist dieses Land zu einem fruchtbaren Acker geworden. Da sich in der Nachbarschaft dieser höllenähnlichen Sahara ein solches paradiesähnliches segensreiches Gebiet findet, hatte dies zur Folge, dass bei seiner Bevölkerung Ackerbau und Viehzucht in hohem Ansehen standen. Sie waren im Wesen seiner Bewohner so tief verwurzelt, dass sie die Landwirtschaft für heilig erklärten und Stier und Rind, als deren Voraussetzung, verehrten, ja sie sogar in den kultischen Rang ihrer Anbetung erhoben. Die damalige Bevölkerung Ägyptens hatte Stier und Rind für so heilig erklärt, dass sie sie anbeteten. Damals lebten auch die Söhne Israels in diesem Gebiet und wir erfahren aus dem Vorfall mit dem »(goldenen) Kalb«, dass auch sie an diesen Sitten beteiligt waren. Wenn der Weise Qur'an mitteilt, dass Moses, mit dem Friede sei, eine Kuh schlachtete, so will er damit verständlich machen, dass er durch seine Sendung diese Sitte der Anbetung der Kühe, welche in die Gebräuche dieses Volkes eingegangen war und in seiner Kultur zum Ausdruck kam, vollständig ausrottete. Er erklärt also mit diesem kleinen Ereignis wie in einem erhabenen Wunder ein allgemein gültiges Prinzip und dies ist zugleich ein weiser Unterricht, den jeder in jeder Zeit braucht. Dementsprechend erkenne, dass manch kleine Ereignisse, die im Weisen Qur'an in Form von Geschichtserzählungen erwähnt werden, Faden allgemeingültiger Gesetze sind. Ich hatte sogar als Beispiel für die Geschichte Mosis, welche in vielen Suren mit sieben bestimmten Sätzen wiederholt zitiert werden, in der Abhandlung »Lemeat (Funken)«, wo der Qur'an als Wunder behandelt wird, erklärt, was für ein bedeutendes, allgemeingültiges Gesetz jeder Abschnitt dieser kleinen Sätze innehat. Dort kannst du diese Abhandlung nachschlagen, wenn du willst. [B]Dritte Anmerkung:[/B] »Sodann aber verhärteten sich danach eure Herzen und wurden zu Stein oder noch härter; und siehe, es gibt Steine, aus denen Flüsse entströmen; andere spalten sich und es trat Wasser (= Quellen) aus ihnen hervor; andere wiederum fürwahr, welche aus Furcht vor Allah niederstürzten; und Allah ist nicht achtlos eures Tuns.« (Sure 2, 74) Beim Lesen dieser Ayah sagte der Einflüsterer: »Welcher Sinn liegt darin, gewöhnliche Steine, wie sie jedem bekannt sind, mit ihren natürlichen, selbstverständlichen Formen zur allerwichtigsten und größten Sache zu erklären und so zu behandeln? Ist das denn überhaupt noch verhältnismäßig? Und wozu sollte es denn dienen?« Auf diese Einflüsterung wurde mir aus der Fülle des Qur'an die folgende Anmerkung eingegeben: Es ist dies in der Tat verhältnisgemäß und die Erklärungen sind auch notwendig. Es gibt sogar eine so bedeutende Beziehung, einen so nachhaltigen Sinn und eine so mächtige und notwendige Einsicht, die nur die wunderbare Prägnanz des Qur'an und die Gnade seiner Rechtleitung in gewissem Grade vereinfachen und zusammenfassen konnte. Die Prägnanz, ein Kennzeichen der Wunderhaftigkeit des Qur'an, die Rechtleitung und die Schönheit der Erklärungen in seinen Unterweisungen erfordern, dass die allumfassenden Wahrheiten und profunden, allgemein gültigen Gesetze einfachen Leuten, die unter den Ansprechpartnern des Qur'an die Mehrheit bilden, in der ihnen vertrauten, einfachen Form gezeigt werden und dass die mächtigen Wahrheiten einfachen Leuten gerade über diese Schiene und in einfacher Darstellung nahegebracht werden. Darüber hinaus sollte auch auf Gottes wunderbares Walten, welches uns hinter dem Schleier des Alltäglichen und auch unter der Erde verborgen bleibt, deutlich hingewiesen werden. So ist es gerade dieses Geheimnis, worüber der Weise Qur'an in dieser Ayah folgendes sagt: Oh ihr Söhne Israels und oh ihr Söhne Adams! Was ist mit euch geschehen, dass eure Herzen noch starrer und härter als diese Steine wurden. Seht ihr denn nicht, wie diese riesigen Steine (auch unter der Erde) Gottes Befehlen so gehorsam unterworfen und dem Walten ihres Herrn gegenüber so milde und in gleicher Weise dienstbereit sind, mit welch gleicher Leichtigkeit sich Gottes Walten bei der Gestaltung der Bäume im Luftraum (auch über der Erde) vollzieht. Genauso fließt auch das Wasser ungehindert durch Adern und Kanäle Da der Qur'an mit diesem Abschnitt auf den Stein hinweist, der sich vor dem Stab Mosis, mit dem Friede und Segen sei, in vollkommener Begeisterung gespalten hatte und aus dessen zwölf Öffnungen zwölf Quellen entströmten, lässt er einen solchen Sinn verstehen und sagt mit diesem Hinweis: »Oh ihr Söhne Israels! Vor einem einzigen Wunder Mosis, mit dem Friede und Segen sei, werden riesige Steine weich und spalten sich. Sie weinen, entweder aus Furcht oder vor Freude und vergießen eine Flut von Tränen. In was für einer Einstellung seid ihr vor allen Wundern Mosis, mit dem Friede und Segen sei, so verbohrt, dass ihr nicht weint; eure Augen sind tot und eure Herzen erstarrt. Des Weiteren sagt er im dritten Abschnitt: »Fürwahr unter ihnen sind solche, die aus Furcht vor Allah niederstürzen;« (Sure 2, 74) Mit diesem Abschnitt erinnert er uns an das Bittgebet Mosis, mit dem Friede und Segen sei, auf dem Berge Tur im Sinai, infolge dessen sich die majestätische Erscheinung (Gottes) zeigte. Aus der Furcht (vor dieser Erscheinung) brach der riesige Berg in Stücke und zerfiel. Aus dieser Furcht rollten die Steine in allen Richtungen hinunter. Durch die Erinnerung an dieses berühmte Geschehnis lehrt der Qur'an uns die folgende Bedeutung: Oh ihr vom Stamme Mosis, mit dem Friede und Segen sei, wie kann es sein, dass ihr euch nicht vor Allah fürchtet? Es werden Berge, die doch aus Stein bestehen, ganz bedrückt in Furcht vor Ihm und zerfallen. Obwohl ihr wisst und seht, dass Er wegen Seines Vertrages mit euch den Berg Tur über euch fernhält und dass der Berg im Geschehnis von »Taleb-i Ru'yet (Wunsch Mosis, Gott zu schauen)« in Stücke zerfiel, mit welchem Mut zittert und fürchtet ihr euch nicht vor Ihm und haltet eure Herzen fest in Härte und Erstarrung. Des Weiteren sagt er im ersten Abschnitt: »Und siehe, es gibt Steine, aus denen Flüsse entströmen.« (Sure 2, 74) Mit diesem Abschnitt erinnert der Qur'an uns an Flüsse, wie den gesegneten Nil, den Tigris und den Euphrat, die aus Bergen entspringen. Damit lässt er uns verstehen, in welcher wunderbaren und außergewöhnlichen Weise sich die Steine dem Gang der Entwicklung des Seins gegenüber zeigen und ihm unterworfen sind. Und somit gibt er den erwachten Herzen den folgenden Sinn ein: Auf jeden Fall ist es nicht möglich, dass diese Berge die tatsächlichen Quellen solcher gewaltigen Ströme sein könnten. Denn: Angenommen, diese Berge bestünden vollständig aus Wasser und wären kegelförmige Gebilde: Es reichte dennoch nur für ein paar Monate! Doch trotzdem diese riesigen Ströme so schnell und so reichlich dahin fließen, verlieren sie nicht das Gleichgewicht. Dabei kann der Regen, der gewöhnlich nur bis zu einem Meter tief in die Erde einzudringen vermag, den reichlichen Wasserverlust nicht ausreichend abdecken. Das heißt also, dass das Hervorquellen dieser Ströme ein Vorkommnis ist, das man nicht für gewöhnlich, selbstverständlich oder zufällig erachten kann. Vielmehr lässt der majestätische Schöpfer (Fatir-i Dhu l-Djelal) seine Ströme in ganz besonders wunderbarer Weise ausschließlich aus der unsichtbaren Schatzkammer fließen. Also, auf diese feine Wahrheit hinweisend, um dieser Tatsache Ausdruck zu verleihen, besagt eine Überlieferung: »Zu jedem von diesen drei Strömen tropft jederzeit ein Tropfen aus dem Paradies, wodurch sie stets gesegnet sind.« Außerdem lautet eine andere Überlieferung: »Die Quellen dieser drei Ströme entspringen aus dem Paradies.« Der Sinn dieser Überlieferung ist folgender: Da nun einmal die sichtbaren Ursachen nicht ausreichend dafür sind, dass diese Ströme in einem solchen Ausmaß hervorquellen, entspringen ihre Quellen mit Sicherheit aus einer unsichtbaren Welt und kommen aus einer verborgenen Schatzkammer der Barmherzigkeit, sodass ihr Gleichgewicht zwischen den Einnahmen und Ausgaben bestehen bleibt. So unterrichtet der Weise Qur'an, wenn er uns an diese Tatsache erinnert, wie folgt: Er sagt: Oh ihr Söhne Israels und Söhne Adams! Durch eure Herzensstarrheit und Gottvergessenheit zeigt ihr euch ungehorsam gegenüber den Befehlen eines solchen majestätischen Herrn und schließt eure Augen vor dem Strahl der Erkenntnis einer solchen immerwährenden Sonne. Er lässt riesige Ströme wie den gesegneten Nil, welcher euer Ägypten in ein Paradies verwandelt, aus dem Mund gewöhnlicher und lebloser Steine hervorquellen, verleiht damit Wunderwerke Seiner Macht und Zeugnisse Seiner Allgegenwart (Vahdaniyet) im Grade der Macht und der Erscheinung und der Fülle dieser riesigen Ströme der Erde, dem Herzen des Kosmos und ihrem Geist und lässt sie in die Herzen und den Verstand der Dschinnen und der Menschen eindringen. Obwohl manche Steine, die gefühllos, leblos sind und in so einer erstaunlichen Weise Der segensreiche Nil entspringt aus einem Felsen, der Mondberg genannt wird, und der wichtigste Nebenstrom des Tigris quillt aus einer Felshöhle im Distrikt Van hervor. Ein wichtiger Nebenstrom des Euphrat entspringt am Fuß eines Berges in der Umgebung von Diyadin. Es steht wissenschaftlich fest, dass die Berge aus Gesteinsmassen hervorgegangen sind, welche bei ihrer Entstehung Meeresschlamm oder flüssige Lava gewesen waren und dann erstarrten. »Gepriesen sei Er, der die Erde auf einer Masse erstarrter Flüssigkeit ausbreitete!« lautet eine Lobpreisung des Propheten und weist so mit aller Sicherheit darauf hin, dass die Erschaffung der Erde ursprünglich auf folgende Weise geschah: Eine Art Flüssigkeit erhärtete auf Gottes Geheiß und wurde zu Stein. Der Stein zerfiel mit Gottes Erlaubnis zu Staub. In der Lobpreisung ist das arabische Wort »Ard« die Bezeichnung für »Erde«. Die Flüssigkeit war aber so dünn, dass man noch nicht darauf stehen konnte. Der Stein ist aber so hart, dass man ihn noch nicht nutzen kann. Darum breitete der barmherzige Allweise Erde über dem Gestein aus und schuf so einen Platz für die Lebewesen. die Wunderwerke des Allmächtigen zeigen, auf den majestätischen Schöpfer hinweisen, so wie das Licht der Sonne auf die Sonne hinweist, wie könnt ihr euch vor dem Licht der Erkenntnis (Gottes) blind stellen und es nicht sehen? So siehe denn, was für eine Rhetorik und Stilistik (gleich einem Gewand) über diesen drei Tatsachen zurechtgeschneidert wurde! Und achte auf die Wortkunst in der Qur'anischen Unterweisung! Gäbe es etwa irgendwelche Starrheit und Härte, die einer solch feurigen Rhetorik in der Unterweisung widerstehen könnte, ohne von ihr beeindruckt zu sein!... Nun, wenn du dies von Anfang an bis hierher verstanden hast, so erkenne darin den Funken des Wunders, das die Rechtleitung des Weisen Qur'an ist, und danke Gott!... »Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, außer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!« [/QUOTE]
Adı
İnsan doğrulaması
Peygamber Efendimiz a.s.v.'ın kabri nerededir? (Sadece şehir adını küçük harfler ile giriniz)
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