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    Anonim

      Diener Gottes! Seid rechtschaffen und Gottesfürchtig! Diese Welt ist wie eine Einbildung. Diese Welt wird auf jeden Fall enden und von Gott werden wir zur Rechenschaft gezogen.

      Das Grab wird uns umschließen und am Tag des jüngsten Gerichts werden wir versammelt werden. Wohl somit demjenigen, der auf dieser vergänglichen Welt die guten Taten vorzieht.

      [FONT=&quot]Allâh, der über alles Erhabene, sagt im edlen Qurân:
      [/FONT]

      [FONT=&quot](وإسماعيلَ والْيَسَعَ ويُونُسَ ولُوطًا وَكُلاًّ فَضَّلْنا عَلَى العَالَمِين)[/FONT]

      [FONT=&quot]
      Die Bedeutung lautet: Alle Propheten, wie Ismâ^îl, Alyasa^, Yûnus und Lût, sind die besten Geschöpfe Gottes.
      [/FONT]


      Diener Gottes! Gott, der über alles Erhabene, befiehlt uns, die Propheten und Engel zu ehren, da er sie alle liebt. Alle Propheten sind die besten Geschöpfe Gottes. Nach ihnen kommen die Besten unter den Engeln, wie Djibrîl, Mîkâîl, Isrâfîl, ^Azrâîl, Ridwân, Mâlik und die Engel, die den Thron tragen.

      Nach ihnen kommen dann die Heiligen (Awliyâ’) unter den Menschen. Der erste Prophet war Âdam. Âdam war ein Prophet und Gesandter. Wäre er kein Prophet und Gesandter, der durch Offenbarung von Gott, nachdem er aus dem Paradies herauskam, sein eigenes Leben und das Leben seiner Nachkommen ordnete, so würden die Menschen wie die Tiere sein.

      Zu der Zeit von Âdam glaubten alle Menschen an Gott. Die Menschen, die zu seiner Zeit lebten, waren seine Kinder von seiner Ehefrau Hawwâ’. Seine Ehefrau Hawwâ’ gebar ihm viele Kinder, die sich später fortpflanzten. Dabei heiratete der Bruder seine Schwester, die nicht seine Zwillingsschwester sein durfte, da Hawwâ’ bei jedem Mal Zwillinge gebar.

      Der Prophet Âdam starb nicht ehe die Anzahl seiner Nachkommen vierzig Tausend erreichte. Nachdem der Prophet Âdam dann gestorben war, verbot Allâh die Heirat des Bruders mit der Schwester, selbst wenn sie nicht die Zwillingsschwester war.

      Danach wurden viele Propheten und Gesandte gesandt, deren Abschluss schließlich der Prophet Muhammad war, möge Allâh ihnen allen einen höheren Rang geben. Nach dem Propheten Muhammad wird kein neuer Prophet mehr gesandt.

      Was den Propheten ^Îsâ (auf Deutsch: Jesus) betrifft, so wurde er vor dem Propheten Muhammad als Prophet gesandt. Nachdem der Prophet ^Îsâ auf die Welt herunterkommen wird, wird er nach der Gesetzgebung des Propheten Muhammad handeln.

      Er ist somit kein neuer Prophet. Man darf nicht glauben, dass nach dem Propheten Muhammad ein neuer Prophet gesandt werde. Wer behauptet, dass nach dem Propheten Muhammad ein neuer Prophet gesandt werde, ist kein Muslim, da er folgender Âyah aus dem edlen Qur’ân widersprochen hat:

      [FONT=&quot](وَخَاتَمَ النبيين)[/FONT]
      [FONT=&quot]Die Bedeutung lautet: Der Prophet Muhammad ist der letzte Prophet Gottes. [/FONT]

      [FONT=&quot]
      Zu dieser Zeit, gibt es eine Gruppierung, die glauben, dass ein Betrüger namens Ghulâm Ahmad ein Prophet gewesen sei. Dieser Mann ist schon gestorben, aber seine Nachkommen leben noch.

      Dieser Mann behauptete über sich ein Prophet zu sein. Danach behaupteten dies ebenfalls sein Sohn und später sogar sein Enkel.

      Diener Gottes! Die Propheten dürfen nicht mit Gott gleichgestellt werden! Keiner darf mit Gott gleichgestellt werden! Allâh ist der Einzige Gott, dem allein die Anbetung gebührt.

      Weder ein Engel noch ein Prophet und noch irgendein anderes Geschöpf dürfen angebetet werden. Die Propheten und Engel dürfen nur in dem Ausmaß gelobt werden, das zu ihnen passt.

      Man darf dieses Ausmaß nicht überschreiten. Derjenige, der mit dem Namen eines anderen außer Allâh schwört und diesen mit Allâh gleichstellt, ist kein Muslim. Wer jedoch mit dem Namen eines anderen außer Allâh schwört, ohne diesen mit Allâh gleichzustellen, tritt nicht aus dem Islam aus.

      Dieses gilt jedoch absolut als missbilligt (Makrûh). Der Schwur mit dem Namen des Propheten oder der Engel, wie Djibrîl, Isrâfîl, Mîkâîl, ist missbilligt. Mit der Ka^bah zu schwören, zählt ebenfalls als missbilligt.

      Beim Qur’ân jedoch schaut man auf die Absicht. Wenn die Person, die mit dem Qur’ân schwört, das anfangslose Sprechen Gottes meint, worauf der Qur’ân ja hinweist, dann ist das nicht missbilligt, sondern erlaubt und gültig.

      Zu sagen „Beim Leben des Qur’ân“ ist jedoch falsch und ungültig. Bezüglich dem Qur’ân sagt man weder Leben noch Tod.

      Gott ist derjenige, der mit einem ewigen und unvergänglichen Leben beschrieben ist. Sein Leben ist nicht an Fleisch, Blut oder Seele gebunden. Mit dem Leben Gottes zu schwören ist erlaubt und gültig, aber zu sagen „Beim Leben des Qur’ân“ ist verboten und ungültig, da dieser Wortlaut keine Bedeutung trägt.

      Derjenige, der seinen gültigen Schwur bricht, muss die Kaffârah ausführen. Diese ist: Die Freilassung eines Sklaven, die Speisung von zehn Bedürftigen oder ihre Bekleidung. Derjenige, der zu all diesem nicht in der Lage ist, fastet drei aufeinander folgende oder nicht aufeinander folgende Tage.

      Derjenige, der anstatt Wa-llâh oder Wa-llâhi (Bei Gott) den Wortlaut „Walla“ ausspricht, begeht eine Sünde und sein Schwur zählt nicht, da er Gottes Namen verfälscht hat. Derjenige, der den Namen Gottes „Allâh“ falsch ausspricht und „Alla“ sagt, hat dafür absolut keine Belohnung, selbst wenn er ihn Millionen Mal ausspricht.

      Dieser hat damit nicht Gottes Namen erwähnt, selbst wenn er ihn eigentlich beabsichtigte. Viele Menschen verschwenden ihren Atem, weil sie Gottes Namen falsch erwähnen.

      Diener Gottes! Fazit ist: Der Schwur, der nicht mit dem Namen Gottes ausgesprochen wird, zählt nach einigen Gelehrten als verboten und nach einigen anderen als missbilligt, selbst wenn dies mit der Ka^bah, dem Propheten oder dem Thron ausgesprochen wird.

      Nach dem Gelehrten Imâm Ahmad zählt dies als verboten und nach Imâm Asch-schâfi^iyy als stark missbilligt. Wer den Schwur aussprechen will, soll dies mit dem Namen Gottes tun. Dieses wird aus folgender Aussage des Propheten entnommen :[/FONT]مَنْ كَانَ حَالِفاً فَلْيَحْلِفْ بِاللهِ أَوْ لِيَصمُتْ”

      Die Bedeutung lautet: Der Schwörende soll mit dem Namen Gottes schwören oder er soll schweigen.
      Daraus wird verstanden, dass der Schwur, der nicht mit dem Namen Gottes ausgesprochen wird, ungültig ist und somit bei Nichteinhaltung keine Kaffârah erforderlich macht.

      Derjenige, der beim Schwur mit dem Namen eines anderen außer Allâh schwört und dabei diesen mit Gott gleichstellt, begeht den Unglauben und tritt somit aus dem Islam aus.

      Wer jedoch mit dem Namen eines anderen außer Allâh schwört, ohne diesen mit Allâh gleichzustellen, tritt nicht aus dem Islam aus.


      In Demut bitten wir Gott, uns dem Guten zuzuwenden und uns vor dem Schlechten zu beschützen. Allâhumme Âmîn

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