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    Anonim

      DER TOD UND DAS DANACH

      Liebe Muslime,
      Es gibt Ereignisse auf dieser Welt, die nur ein Teil der
      Menschen erleben und andere wiederum nicht. Und es gibt
      Sachen, die jeder von uns in seinem Leben erlebt. Der Tod,
      dem keiner entgeht, gehört zu der zweiten Kategorie. In
      Anbetracht dieser Tatsache, macht sich auch jeder Mensch
      Gedanken darüber, wie es nach dem Tod weitergeht.
      Der Drang zum Leben und der Wunsch nach Unsterblichkeit
      liegt in der menschlichen Natur. In der Regel fällt es den
      Menschen schwer sein gewohntes Umfeld zu verlassen. Daher
      will auch keiner den Tod, und der Abschied vom Diesseits fällt
      allen schwer. Ein Muslim sollte sich den guten Dingen widmen
      und sich auch auf das ewige Leben nach dem Tod vorbereiten.
      Denn das diesseitige Leben ist vergänglich.
      Da der Tod früher oder später jedes Lebewesen treffen wird,
      sollten wir uns überlegen, wie es danach aussieht. Denn Allahs
      unveränderlicher Geheiß lautet: Jedes Lebendige wird
      sterben. Alles Vergängliche wird zu Staub und verfällt. Auch
      der Mensch wird eines Tages sterben und von seinen
      Verwandten und Freunden in seine ewige Ruhestätte begleitet
      werden. Aber wer wird uns danach beistehen? Auf diese Frage
      sollten wir jetzt schon eine Antwort finden. Das Leben und der
      Tod sind beides göttliche Bestimmungen, die sich nicht
      verschieben lassen.
      Für uns Muslime sollte das diesseitige Leben eine Brücke zum
      ewigen Leben darstellen. Die Angst vor dem Tod resultiert
      meistens von der mangelnden Vorbereitung für das Jenseits.
      Für einen Gläubigen, der Gutes vollbringt, gerecht handelt und
      sich auf das jenseitige Leben vorbereitet, ist der Tod nicht
      etwas Fürchterliches, sondern der Anfgang der Begegnung mit
      . In einem Hadis überliefert von Buhari und Muslim, heißt
      es: “Wer die Begegnung mit begehrt, dessen
      Begegnung möchte auch . Wer aber nicht
      begegnen möchte, den möchte auch nicht begegnen.”
      Verehrte Geschwister im Islam,
      Der Mensch sollte sich als Ziel setzen, als reifer Gläubiger diese
      Welt zu verlassen. Früchte werden gepflückt wenn sie reifen
      und des Menschen Seele wird aufgenommen, wenn der Ecel,
      die Todesfrist, eintritt. Man sollte stets an den Tod denken.
      Gute Taten helfen. Um Gutes zu erreichen und Allahs
      Prüfungen zu bestehen, sollte man gute Taten vollbringen und
      im Guten sterben. Das Motto sollte dabei lauten: “Als du
      geboren wurdest, hast du geweint und alle haben sich gefreut
      und gelacht. Gestalte dein Leben so, dass du lachen kannst,
      wenn alle bei deinem Tode weinen.”
      Ich möchte meine Hutbe mit dem folgenden Vers aus dem
      Koran beenden: ( ist, der) “Der den Tod und das Leben
      erschaffen hat, auf dass Er euch prüfe, wer von euch die
      besseren Taten verrichte; und er ist der Erhabene, der
      Allvergebende.”

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