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Risale-i Nur lesen -Vierundzwanzigster Brief
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<blockquote data-quote="ABDULLAH4" data-source="post: 290322" data-attributes="member: 1004566"><p><strong>Cevap: Risale-i Nur lesen -Vierundzwanzigster Brie f</strong></p><p></p><p>[h=1]Zweiter Anhang zum Vierundzwanzigsten Brief[/h]</p><p><em>(Über die Himmelfahrt des Propheten)</em></p><p></p><p></p><p> »Im Seinem Namen! Und es gibt kein Ding, das nicht lobend ihn preist.« »Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen. Hatte er ihn doch ein andermal bei dem Lotusbaum gesehen, dort wo der Garten der Einkehr ist, damals als der Lotusbaum verhüllt wurde. Nicht wandte er den Blick ab, noch überschritt er seine Grenzen. So sah er das Große Zeichen seines Herrn.« (Sure 53, 13-18)</p><p></p><p></p><p></p><ul> <li data-xf-list-type="ul"><ul> <li data-xf-list-type="ul"><ul> <li data-xf-list-type="ul"><ul> <li data-xf-list-type="ul"><ul> <li data-xf-list-type="ul"><ul> <li data-xf-list-type="ul"><ul> <li data-xf-list-type="ul"><ul> <li data-xf-list-type="ul">(Wir werden den Abschnitt über die Himmelfahrt des Propheten aus einem Gesang (kasside) zu seinem Geburtstag (Maulid) in Fünf Punkten erläutern.) </li> </ul></li> </ul></li> </ul></li> </ul></li> </ul></li> </ul></li> </ul></li> </ul><p><img src="https://risaleforum.net/uploads/RTEmagicC_2376bbab10.gif.gif" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /><strong>Erste Anmerkung:</strong> Dhu-leyman Efendi, der diese Kasside (Maulid) geschrieben hat, erzählt eine traurige Liebesgeschichte über Buraq, der aus dem Paradies herbeigebracht wurde. Da (Dhu-leyman Efendi) ein Freund Gottes ist und (seine Kasside) auf einer Überlieferung basiert, drückt sie sicherlich auf diese Weise (der Darstellung) eine Wahrheit (haqiqat) aus.</p><p>Bei der Wahrheit, um die es hier geht, muss es sich um folgendes handeln: Die Geschöpfe der Ewigen Welt sind eng verbunden mit dem Licht des Ehrenwerten Gesandten, mit dem Frieden und Segen sei. Denn es geschieht durch dieses Licht, das er gebracht hat, dass sich das Paradies mit Dschinnen und Menschen bevölkern wird. Wenn es dieses Licht nicht gäbe, käme auch die Ewige Glückseligkeit nicht zu Stande und Dschinnen und Menschen, welche die Fähigkeit haben, den Wert aller Arten alles Geschaffenen schätzen zu können, wären nicht im Stande gewesen, es zu beleben und es wäre in gewisser Hinsicht eine herrenlose Einöde geblieben. </p><p>Wir haben bereits im Vierten Ast des Vierundzwanzigsten Wortes erläutert, wie die legendäre Liebe (aschk) der Nachtigall zur Rose, vom Herrn als Sprecherin (beauftragt) das heftige Verlangen der Tiere bekannt macht, worin sich deren Liebe zu den Scharen der Pflanzen ausdrückt, mit welchen sie bis zur Liebe verbunden sind, und welche aus der Schatzkammer der Barmherzigkeit hervortreten und deren Versorgung produzieren und wie, gleich der Nachtigall der Rose, für eine jede Tierart auch eine Art Nachtigall ausgewählt wurde, deren Gesang ein Willkommen, ein Jubellied, eine Art Lobgesang (gegenüber Gott), ein prächtiger Empfang für alle Pflanzen ist. </p><p>In einer ähnlichen Weise diente der Engel Gabriel, mit dem der Friede sei, in vollkommener Liebe Mohammed, dem Araber, mit dem Friede und Segen sei, dem Geliebten des Herrn der Welten, welcher der Grund zur Erschaffung des Kosmos und der Glückseligkeit in beiden Welten ist und verweist damit auf die Engel, die sich Hasret-i Adam (mit dem der Friede sei) unterwerfen und ihm gehorchen und auf das Geheimnis, um dessentwillen sie sich vor ihm niederwerfen (sucud). In Gleicher Weise empfanden auch die Bewohner des Paradieses, ja sogar ein Teil der Tiere dort eine Verbundenheit, die gerade auch Buraq leidenschaftlich (ashik) zu dieser Persönlichkeit empfand, als der ihn bestieg.</p><p><strong>Zweite Anmerkung:</strong> Eines der Erlebnisse während der »Himmelfahrt des Propheten« (wie sie in unserer Kasside besungen wird) betrifft die makellose Liebe (muhabbet) Gottes des Gerechten zu Seinem Ehrenwerten Propheten, mit dem Friede und Segen sei, ausgedrückt in den Worten: »Ich bin Dir in Liebe (ashik) verbunden.« Diese Worte passen in ihrem ganz banalen Sinn nicht zu der Heiligkeit des notwendigerweise Seienden (vacibu l’vudjud) und der Unvergleichlichkeit Seines Wesens. Dhu-leyman Efendis Kasside erfreut sich großer Beliebtheit. Von daher mag man verstehen, dass er zu den Gottesfreunden und Kennern der Wahrheit gezählt wird. Von daher gesehen ist der Sinn, auf den hier angespielt wird, sicherlich richtig. Dieser Sinn aber ist der:</p><p>Der, welcher notwendigerweise Sein muss, verfügt über unendliche Schönheit (Djemal) und Vollkommenheit (kemal). Denn alle Arten von Schönheit und Vollkommenheit, die in allen Bereichen des Alls verstreut sind, sind Spuren, Hinweise und Zeichen (ayat) Seiner Schönheit und Vollkommenheit. Wie jemand, der offensichtlich über Schönheit und Vollkommenheit verfügt, diese Schönheit und Vollkommenheit auch liebt, so liebt auch der Herr in Seiner Majestät Seine eigene Schönheit ganz besonders. Und Er liebt sie in einer Art, die Seiner würdig ist. Und ferner liebt Er auch Seine Namen, die die Strahlen Seiner Schönheit sind. Da Er aber nun einmal Seine Namen liebt, so liebt Er mit Sicherheit auch Seine Kunstwerke, welche die Schönheit Seiner Namen zur Darstellung bringt. Da dies aber nun einmal so ist, liebt Er auch die Kunstwerke, die Seiner Schönheit und Vollkommenheit als ein Spiegel dienen. Da Er aber nun einmal denjenigen liebt, der Seine Schönheit und Vollkommenheit zur Darstellung bringt, liebt Er mit Sicherheit auch die vorzüglichen Eigenschaften alles Geschaffenen, die auf die Schönheit und Vollkommenheit Seiner Namen hinweisen. Auf diese fünf (oben angeführten) Erscheinungsformen der Liebe (muhabbet) weist der weise Qur’an mit seinen Ayat hin. </p><p>Da also nun der Ehrenwerte Prophet, mit dem Friede und Segen sei, das vollkommenste unter allen Kunstwerken und das vornehmste unter allen Geschöpfen ist</p><p>Und da er die göttlichen Kunstwerke unter lautem Lobpreis (dhikr) Gottes und mit Lobgesang (tesbih) ausstellt und preist</p><p>Und da er in der Sprache des Qur’an die majestätischen (Djemal), vollkommenen (kemal) Schätze der Namen Gottes geöffnet hat</p><p>Und da er in der Sprache des Qur’an auf glänzende und schlüssige Weise die Vollkommenheit seines Meisters und Seine Zeichen der Erschaffung des Alls verkündet</p><p>Und da er durch seinen umfassenden Dienst und seine universelle Anbetung zum Spiegel der göttlichen Herrschaft wurde</p><p>Und da er durch seine alles umschließende Natur ein vollkommener Ort der Erscheinungen aller Göttlichen Namen geworden ist, kann man mit Sicherheit sagen: da der Majestätische (Djelal) in all Seiner Schönheit Seine Schönheit liebt, so liebt er auch Mohammed den Araber, mit dem Segen und Frieden sei, welcher der vollkommenste, mit Bewusstsein begabte Spiegel dieser Schönheit ist.</p><p>Und da er Seine Namen liebt, so liebt er auch Mohammed den Araber, mit dem Friede und Segen sei, den glänzendsten Spiegel dieser Namen und Er liebt auch die, welche Mohammed, dem Araber, mit dem Friede und Segen sei, ähnlich sind, entsprechend (ihrer Ähnlichkeit mit ihm).</p><p>Und da Er Seine Kunst liebt, so liebt Er sicherlich auch Mohammed den Araber, mit dem Friede und Segen sei, der dem ganzen Universum Seine Kunst in höchsten Tönen verkündete und der Land und Meer mit laut schallendem Lobpreis (dhikr) und Lobgesang (tesbih) in Ekstase versetzte, sodass er in den Ohren der Himmel wiederklang. </p><p>Und da Er Seine Kunstwerke liebt, so liebt Er auch alle Lebewesen, die vollkommensten Seiner Kunstwerke, und alle die von Bewusstsein erfüllt sind, die vollkommensten aller Lebewesen, und die Menschen, welche die edelsten unter allen mit Bewusstsein begabten Wesen sind, und sicherlich noch viel mehr Mohammed, den Araber, mit dem Friede und Segen sei, welcher übereinstimmend der vollkommenste aller Menschen ist.</p><p>Und da Er die moralischen Tugenden und Werte Seiner Geschöpfe liebt, so liebt Er auch Mohammed den Araber, mit dem Friede und Segen sei, dessen moralische Tugenden und Werte sicherlich den höchsten Grad erreichen, und auch die ihm ähnlich sind entsprechend dem Grade (ihrer Ähnlichkeit).</p><p>Das heißt, dass die Liebe Gottes des Gerechten genauso wie Seine Barmherzigkeit den ganzen Kosmos umfasst.</p><p>So gehört denn auch der höchste Rang (maqam) Mohammed dem Araber, mit dem Friede und Segen sei, in jedem der obigen erwähnten Aspekte der zahllosen (Erscheinungsformen) Seiner Liebe, weshalb ihm der Titel »Geliebter Gottes« verliehen wurde.</p><p>So war es denn aus diesem Grunde, dass Dhu-leyman Efendi den höchsten Rang in der Liebe Gottes (mahkam-i mahbubiyet) mit den Worten zum Ausdruck brachte: »Ich bin dir in Liebe (ashik) verbunden.« Dieser Ausdruck dient unseren Gedanken als eine Art Teleskop, ist ein Hinweis auf eine sehr weit entfernte Wahrheit. Da dieser Ausdruck nun aber trotzdem in unserer Vorstellung vom Wirken des Herrn (Rububiyet) unpassende Bilder heraufbeschwört, sollte man statt dessen besser sagen: »Ich bin mit dir zufrieden.«</p><p><strong>Dritte Anmerkung:</strong> Die Geschehnisse während der Himmelfahrt können diese heiligen, transzendenten Wahrheiten nicht mit uns geläufigen Worten zum Ausdruck bringen. Doch gleichen solche Dialoge entweder einem Beobachtungsposten, gleich einem Observatorium unserer Betrachtungsweisen, ein Hinweis auf erhabene, tiefe Wahrheiten, eine Art Hinweis auf den Glauben und einen Teil der Wahrheiten und ein Hinweis auf Bedeutungen, die unaussprechlich sind. Es sind keine Geschehnisse mit einer uns bekannten Bedeutung. Wir können die Wahrheit hinter solchen Gesprächen nicht mit unserer Vorstellungskraft verstehen, sondern empfangen statt dessen nur eine freudige Erregung, verbunden mit dem Glauben in unserem Herzen, eine lichtvolle Freude in unserer Seele (ruh). Denn so wie dem Wesen und den Eigenschaften Gottes des Gerechten nichts als Ihm gleich oder ähnlich zur Seite gestellt werden kann, so gibt es auch im Wirken Seiner Herrschaft (rububiyet) nichts, was Ihm gleich wäre. So wie Seine Eigenschaften nicht den Eigenschaften Seiner Schöpfung ähneln, so gleicht die Liebe, die in Ihm ist, auch nicht der Liebe, die in ihr ist. Da dies aber so ist, betrachten wir diese Ausdrücke als metaphorisch und sagen:</p><p>Er, der notwendigerweise Sein muss besitzt aus der Notwendigkeit Seines Seins heraus (Zat-i Vadjib-ul Vudjudun Vucubu Vudjuduna), in einer Weise, die Seiner Heiligkeit angemessen und der Einzigartigkeit Seines Wesens und Seiner absoluten Vollkommenheit (kemal-i mutlak) würdig ist, bestimmte Eigenschaften wie Liebe (muhabbet), an die die Kasside (von Dhu-leyman Efendi) mit den Erlebnissen während der Himmelfahrt erinnert. Das Einunddreißigste Wort das von der Himmelfahrt des Propheten handelt, erklärt die Gegebenheiten (hakaik) dieser Himmelfahrt den Grundsätzen des Glaubens entsprechend. So wollen wir uns hier somit begnügen und es dabei bewenden lassen.</p><p><strong>Vierte Anmerkung:</strong> Der Satz: »Er erblickte Gott den Gerechten hinter siebzigtausend Schleiern.« bringt eine Art räumlichen Abstand zum Ausdruck. Während der Notwendig Seiende (Vadjibu-l’Vudjud) nicht an Zeit und Raum gebunden und allen Dingen näher ist, als sie es sich selbst sind. Was soll damit ausgesagt sein?</p><p><strong>Antwort:</strong> Diese Wahrheit wurde bereits im »Einunddreißigsten Wort« ausführlich erklärt und bewiesen. So wollen wir hier nur noch sagen:</p><p>Gott der Gerechte steht uns sehr nahe. Wir sind aber von Ihm unendlich weit entfernt. Die Sonne ist uns durch den Spiegel in unserer Hand unendlich nahe und jedes glänzende Objekt auf Erden gleicht einem Thron und ist für sie eine Art Wohnstatt. Hätte die Sonne ein Bewusstsein, so könnte sie durch den Spiegel in unserer Hand mit uns reden, obwohl sie doch viertausend Jahre von uns entfernt ist. Und obwohl wir hier keine Ähnlichkeiten sehen und keine Vergleiche (mit Gott) aufstellen wollen, so ist doch auch die Urewige Sonne einem jeden Ding näher ist als sie sich selbst. Denn Er ist der Notwendig Seiende (Vadjibu-l’Vudjud), frei von Raum und Zeit. Nichts kann eine Hülle vor Ihm sein und doch ist ein jedes Ding unendlich weit von Ihm entfernt.</p><p>So entsteht denn dieses Geheimnis einer weiten Entfernung im Zusammenhang mit diesem völligen Fehlen von Zeit und Raum, ausgedrückt in der Ayah:</p><p></p><p></p><p> »Wir sind ihm näher als seine Schlagader.« (Sure 50, 16)</p><p></p><p></p><p></p><p>aus (der Tatsache, dass) Gottes Ehrenwerter Prophet, mit dem Friede und Segen sei, zu seiner Himmelfahrt aufbrach, eine riesige Entfernung im Flug zurücklegte und in einem Augenblick wieder zurückkehrte. Die Himmelfahrt des Ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, war eine spirituelle Reise und ein Ausdruck seiner Heiligkeit (velayet). Denn die Freunde Gottes (velayet) schreiten auf der Stufenleiter ihres Glaubens in einer spirituellen Reise von vierzig Tagen bis zu vierzig Jahren bis zum Grade absoluter Gewissheit (haqqa-l’yaqin) fort.</p><p>In gleicher Weise öffnete Gottes Ehrenwerter Gesandter, mit dem Friede und Segen sei, Sultan über allen Gottesfreunden, eine Große Straße mit seiner Himmelfahrt, die (nach einer anderen Überlieferung – A.d.Ü.) nur vierzig Minuten statt vierzig Jahren währte und das Große Wunder (keramet-i kübra) seiner Heiligkeit war und die er nicht nur mit seinerm Herzen und mit seiner Seele (ruh) unternahm, sondern auch mit seinem Körper, mit all seinen äußerlichen Sinnen und innerlichen Wahrnehmungsorganen (letaif) und erreichte so die höchsten Stufen der Glaubenswahrheiten. Über die Himmelsfahrtsleiter stieg er bis zum Thron (Gottes) empor und bezeugte schließlich auf der Stufe der »Zwei Bogenlängen« mit dem Blick augenscheinlicher Gewissheit den Glauben an Gott und den Glauben an das Jenseits, welche die größten Glaubenswahrheiten sind, trat in das Paradies ein und schaute die Ewige Glückseligkeit. Das Himmelfahrtstor zur großen Straße ließ er offen und alle Heiligen seiner Gemeinde gehen im Schatten dieser Himmelfahrt ihren Fähigkeiten entsprechend mit Herz und Seele (ruh) auf ihre spirituelle Reise.</p><p><strong>Fünfte Anmerkung:</strong> Die Geburt des Propheten (maulid) und seine Himmelfahrt zu besingen ist eine besonders schöne und segensreiche Gewohnheit und eine besonders angesehene islamische Tradition, ja mehr noch im gesellschaftlichen islamischen Leben eine sehr sinnvolle (latif), glanzvolle und überaus angenehme Art der Unterhaltung (sohbet), ja mehr noch der willkommenste, heitere Unterricht, um die Glaubenswahrheiten wieder in Erinnerung zu bringen, ja mehr noch die wirksamste und anregendste Möglichkeit, das Licht des Glaubens, die Liebe zu Gott (muhabbet) und die hohe Verehrung (aschk) für den Propheten darzustellen und zu ihr zu ermuntern. </p><p>Möge Gott der Gerechte diese Tradition ewig weiter bestehen lassen und möge Gott der Gerechte all denen gnädig sein, die wie Dhu-leyman Efendi eine solche (Kasside wie) »Maulid« geschrieben haben und ihnen das Paradies als Wohnstätte bereiten, amen...</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="ABDULLAH4, post: 290322, member: 1004566"] [b]Cevap: Risale-i Nur lesen -Vierundzwanzigster Brie f[/b] [h=1]Zweiter Anhang zum Vierundzwanzigsten Brief[/h] [I](Über die Himmelfahrt des Propheten)[/I] »Im Seinem Namen! Und es gibt kein Ding, das nicht lobend ihn preist.« »Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen. Hatte er ihn doch ein andermal bei dem Lotusbaum gesehen, dort wo der Garten der Einkehr ist, damals als der Lotusbaum verhüllt wurde. Nicht wandte er den Blick ab, noch überschritt er seine Grenzen. So sah er das Große Zeichen seines Herrn.« (Sure 53, 13-18) [LIST] [LIST] [LIST] [LIST] [LIST] [LIST] [LIST] [LIST](Wir werden den Abschnitt über die Himmelfahrt des Propheten aus einem Gesang (kasside) zu seinem Geburtstag (Maulid) in Fünf Punkten erläutern.) 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Wenn es dieses Licht nicht gäbe, käme auch die Ewige Glückseligkeit nicht zu Stande und Dschinnen und Menschen, welche die Fähigkeit haben, den Wert aller Arten alles Geschaffenen schätzen zu können, wären nicht im Stande gewesen, es zu beleben und es wäre in gewisser Hinsicht eine herrenlose Einöde geblieben. Wir haben bereits im Vierten Ast des Vierundzwanzigsten Wortes erläutert, wie die legendäre Liebe (aschk) der Nachtigall zur Rose, vom Herrn als Sprecherin (beauftragt) das heftige Verlangen der Tiere bekannt macht, worin sich deren Liebe zu den Scharen der Pflanzen ausdrückt, mit welchen sie bis zur Liebe verbunden sind, und welche aus der Schatzkammer der Barmherzigkeit hervortreten und deren Versorgung produzieren und wie, gleich der Nachtigall der Rose, für eine jede Tierart auch eine Art Nachtigall ausgewählt wurde, deren Gesang ein Willkommen, ein Jubellied, eine Art Lobgesang (gegenüber Gott), ein prächtiger Empfang für alle Pflanzen ist. In einer ähnlichen Weise diente der Engel Gabriel, mit dem der Friede sei, in vollkommener Liebe Mohammed, dem Araber, mit dem Friede und Segen sei, dem Geliebten des Herrn der Welten, welcher der Grund zur Erschaffung des Kosmos und der Glückseligkeit in beiden Welten ist und verweist damit auf die Engel, die sich Hasret-i Adam (mit dem der Friede sei) unterwerfen und ihm gehorchen und auf das Geheimnis, um dessentwillen sie sich vor ihm niederwerfen (sucud). In Gleicher Weise empfanden auch die Bewohner des Paradieses, ja sogar ein Teil der Tiere dort eine Verbundenheit, die gerade auch Buraq leidenschaftlich (ashik) zu dieser Persönlichkeit empfand, als der ihn bestieg. [B]Zweite Anmerkung:[/B] Eines der Erlebnisse während der »Himmelfahrt des Propheten« (wie sie in unserer Kasside besungen wird) betrifft die makellose Liebe (muhabbet) Gottes des Gerechten zu Seinem Ehrenwerten Propheten, mit dem Friede und Segen sei, ausgedrückt in den Worten: »Ich bin Dir in Liebe (ashik) verbunden.« Diese Worte passen in ihrem ganz banalen Sinn nicht zu der Heiligkeit des notwendigerweise Seienden (vacibu l’vudjud) und der Unvergleichlichkeit Seines Wesens. Dhu-leyman Efendis Kasside erfreut sich großer Beliebtheit. Von daher mag man verstehen, dass er zu den Gottesfreunden und Kennern der Wahrheit gezählt wird. Von daher gesehen ist der Sinn, auf den hier angespielt wird, sicherlich richtig. Dieser Sinn aber ist der: Der, welcher notwendigerweise Sein muss, verfügt über unendliche Schönheit (Djemal) und Vollkommenheit (kemal). Denn alle Arten von Schönheit und Vollkommenheit, die in allen Bereichen des Alls verstreut sind, sind Spuren, Hinweise und Zeichen (ayat) Seiner Schönheit und Vollkommenheit. Wie jemand, der offensichtlich über Schönheit und Vollkommenheit verfügt, diese Schönheit und Vollkommenheit auch liebt, so liebt auch der Herr in Seiner Majestät Seine eigene Schönheit ganz besonders. Und Er liebt sie in einer Art, die Seiner würdig ist. Und ferner liebt Er auch Seine Namen, die die Strahlen Seiner Schönheit sind. Da Er aber nun einmal Seine Namen liebt, so liebt Er mit Sicherheit auch Seine Kunstwerke, welche die Schönheit Seiner Namen zur Darstellung bringt. Da dies aber nun einmal so ist, liebt Er auch die Kunstwerke, die Seiner Schönheit und Vollkommenheit als ein Spiegel dienen. Da Er aber nun einmal denjenigen liebt, der Seine Schönheit und Vollkommenheit zur Darstellung bringt, liebt Er mit Sicherheit auch die vorzüglichen Eigenschaften alles Geschaffenen, die auf die Schönheit und Vollkommenheit Seiner Namen hinweisen. Auf diese fünf (oben angeführten) Erscheinungsformen der Liebe (muhabbet) weist der weise Qur’an mit seinen Ayat hin. Da also nun der Ehrenwerte Prophet, mit dem Friede und Segen sei, das vollkommenste unter allen Kunstwerken und das vornehmste unter allen Geschöpfen ist Und da er die göttlichen Kunstwerke unter lautem Lobpreis (dhikr) Gottes und mit Lobgesang (tesbih) ausstellt und preist Und da er in der Sprache des Qur’an die majestätischen (Djemal), vollkommenen (kemal) Schätze der Namen Gottes geöffnet hat Und da er in der Sprache des Qur’an auf glänzende und schlüssige Weise die Vollkommenheit seines Meisters und Seine Zeichen der Erschaffung des Alls verkündet Und da er durch seinen umfassenden Dienst und seine universelle Anbetung zum Spiegel der göttlichen Herrschaft wurde Und da er durch seine alles umschließende Natur ein vollkommener Ort der Erscheinungen aller Göttlichen Namen geworden ist, kann man mit Sicherheit sagen: da der Majestätische (Djelal) in all Seiner Schönheit Seine Schönheit liebt, so liebt er auch Mohammed den Araber, mit dem Segen und Frieden sei, welcher der vollkommenste, mit Bewusstsein begabte Spiegel dieser Schönheit ist. Und da er Seine Namen liebt, so liebt er auch Mohammed den Araber, mit dem Friede und Segen sei, den glänzendsten Spiegel dieser Namen und Er liebt auch die, welche Mohammed, dem Araber, mit dem Friede und Segen sei, ähnlich sind, entsprechend (ihrer Ähnlichkeit mit ihm). Und da Er Seine Kunst liebt, so liebt Er sicherlich auch Mohammed den Araber, mit dem Friede und Segen sei, der dem ganzen Universum Seine Kunst in höchsten Tönen verkündete und der Land und Meer mit laut schallendem Lobpreis (dhikr) und Lobgesang (tesbih) in Ekstase versetzte, sodass er in den Ohren der Himmel wiederklang. Und da Er Seine Kunstwerke liebt, so liebt Er auch alle Lebewesen, die vollkommensten Seiner Kunstwerke, und alle die von Bewusstsein erfüllt sind, die vollkommensten aller Lebewesen, und die Menschen, welche die edelsten unter allen mit Bewusstsein begabten Wesen sind, und sicherlich noch viel mehr Mohammed, den Araber, mit dem Friede und Segen sei, welcher übereinstimmend der vollkommenste aller Menschen ist. Und da Er die moralischen Tugenden und Werte Seiner Geschöpfe liebt, so liebt Er auch Mohammed den Araber, mit dem Friede und Segen sei, dessen moralische Tugenden und Werte sicherlich den höchsten Grad erreichen, und auch die ihm ähnlich sind entsprechend dem Grade (ihrer Ähnlichkeit). Das heißt, dass die Liebe Gottes des Gerechten genauso wie Seine Barmherzigkeit den ganzen Kosmos umfasst. So gehört denn auch der höchste Rang (maqam) Mohammed dem Araber, mit dem Friede und Segen sei, in jedem der obigen erwähnten Aspekte der zahllosen (Erscheinungsformen) Seiner Liebe, weshalb ihm der Titel »Geliebter Gottes« verliehen wurde. So war es denn aus diesem Grunde, dass Dhu-leyman Efendi den höchsten Rang in der Liebe Gottes (mahkam-i mahbubiyet) mit den Worten zum Ausdruck brachte: »Ich bin dir in Liebe (ashik) verbunden.« Dieser Ausdruck dient unseren Gedanken als eine Art Teleskop, ist ein Hinweis auf eine sehr weit entfernte Wahrheit. Da dieser Ausdruck nun aber trotzdem in unserer Vorstellung vom Wirken des Herrn (Rububiyet) unpassende Bilder heraufbeschwört, sollte man statt dessen besser sagen: »Ich bin mit dir zufrieden.« [B]Dritte Anmerkung:[/B] Die Geschehnisse während der Himmelfahrt können diese heiligen, transzendenten Wahrheiten nicht mit uns geläufigen Worten zum Ausdruck bringen. Doch gleichen solche Dialoge entweder einem Beobachtungsposten, gleich einem Observatorium unserer Betrachtungsweisen, ein Hinweis auf erhabene, tiefe Wahrheiten, eine Art Hinweis auf den Glauben und einen Teil der Wahrheiten und ein Hinweis auf Bedeutungen, die unaussprechlich sind. Es sind keine Geschehnisse mit einer uns bekannten Bedeutung. Wir können die Wahrheit hinter solchen Gesprächen nicht mit unserer Vorstellungskraft verstehen, sondern empfangen statt dessen nur eine freudige Erregung, verbunden mit dem Glauben in unserem Herzen, eine lichtvolle Freude in unserer Seele (ruh). Denn so wie dem Wesen und den Eigenschaften Gottes des Gerechten nichts als Ihm gleich oder ähnlich zur Seite gestellt werden kann, so gibt es auch im Wirken Seiner Herrschaft (rububiyet) nichts, was Ihm gleich wäre. So wie Seine Eigenschaften nicht den Eigenschaften Seiner Schöpfung ähneln, so gleicht die Liebe, die in Ihm ist, auch nicht der Liebe, die in ihr ist. Da dies aber so ist, betrachten wir diese Ausdrücke als metaphorisch und sagen: Er, der notwendigerweise Sein muss besitzt aus der Notwendigkeit Seines Seins heraus (Zat-i Vadjib-ul Vudjudun Vucubu Vudjuduna), in einer Weise, die Seiner Heiligkeit angemessen und der Einzigartigkeit Seines Wesens und Seiner absoluten Vollkommenheit (kemal-i mutlak) würdig ist, bestimmte Eigenschaften wie Liebe (muhabbet), an die die Kasside (von Dhu-leyman Efendi) mit den Erlebnissen während der Himmelfahrt erinnert. Das Einunddreißigste Wort das von der Himmelfahrt des Propheten handelt, erklärt die Gegebenheiten (hakaik) dieser Himmelfahrt den Grundsätzen des Glaubens entsprechend. So wollen wir uns hier somit begnügen und es dabei bewenden lassen. [B]Vierte Anmerkung:[/B] Der Satz: »Er erblickte Gott den Gerechten hinter siebzigtausend Schleiern.« bringt eine Art räumlichen Abstand zum Ausdruck. Während der Notwendig Seiende (Vadjibu-l’Vudjud) nicht an Zeit und Raum gebunden und allen Dingen näher ist, als sie es sich selbst sind. Was soll damit ausgesagt sein? [B]Antwort:[/B] Diese Wahrheit wurde bereits im »Einunddreißigsten Wort« ausführlich erklärt und bewiesen. So wollen wir hier nur noch sagen: Gott der Gerechte steht uns sehr nahe. Wir sind aber von Ihm unendlich weit entfernt. Die Sonne ist uns durch den Spiegel in unserer Hand unendlich nahe und jedes glänzende Objekt auf Erden gleicht einem Thron und ist für sie eine Art Wohnstatt. Hätte die Sonne ein Bewusstsein, so könnte sie durch den Spiegel in unserer Hand mit uns reden, obwohl sie doch viertausend Jahre von uns entfernt ist. Und obwohl wir hier keine Ähnlichkeiten sehen und keine Vergleiche (mit Gott) aufstellen wollen, so ist doch auch die Urewige Sonne einem jeden Ding näher ist als sie sich selbst. Denn Er ist der Notwendig Seiende (Vadjibu-l’Vudjud), frei von Raum und Zeit. Nichts kann eine Hülle vor Ihm sein und doch ist ein jedes Ding unendlich weit von Ihm entfernt. So entsteht denn dieses Geheimnis einer weiten Entfernung im Zusammenhang mit diesem völligen Fehlen von Zeit und Raum, ausgedrückt in der Ayah: »Wir sind ihm näher als seine Schlagader.« (Sure 50, 16) aus (der Tatsache, dass) Gottes Ehrenwerter Prophet, mit dem Friede und Segen sei, zu seiner Himmelfahrt aufbrach, eine riesige Entfernung im Flug zurücklegte und in einem Augenblick wieder zurückkehrte. Die Himmelfahrt des Ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, war eine spirituelle Reise und ein Ausdruck seiner Heiligkeit (velayet). Denn die Freunde Gottes (velayet) schreiten auf der Stufenleiter ihres Glaubens in einer spirituellen Reise von vierzig Tagen bis zu vierzig Jahren bis zum Grade absoluter Gewissheit (haqqa-l’yaqin) fort. In gleicher Weise öffnete Gottes Ehrenwerter Gesandter, mit dem Friede und Segen sei, Sultan über allen Gottesfreunden, eine Große Straße mit seiner Himmelfahrt, die (nach einer anderen Überlieferung – A.d.Ü.) nur vierzig Minuten statt vierzig Jahren währte und das Große Wunder (keramet-i kübra) seiner Heiligkeit war und die er nicht nur mit seinerm Herzen und mit seiner Seele (ruh) unternahm, sondern auch mit seinem Körper, mit all seinen äußerlichen Sinnen und innerlichen Wahrnehmungsorganen (letaif) und erreichte so die höchsten Stufen der Glaubenswahrheiten. Über die Himmelsfahrtsleiter stieg er bis zum Thron (Gottes) empor und bezeugte schließlich auf der Stufe der »Zwei Bogenlängen« mit dem Blick augenscheinlicher Gewissheit den Glauben an Gott und den Glauben an das Jenseits, welche die größten Glaubenswahrheiten sind, trat in das Paradies ein und schaute die Ewige Glückseligkeit. Das Himmelfahrtstor zur großen Straße ließ er offen und alle Heiligen seiner Gemeinde gehen im Schatten dieser Himmelfahrt ihren Fähigkeiten entsprechend mit Herz und Seele (ruh) auf ihre spirituelle Reise. [B]Fünfte Anmerkung:[/B] Die Geburt des Propheten (maulid) und seine Himmelfahrt zu besingen ist eine besonders schöne und segensreiche Gewohnheit und eine besonders angesehene islamische Tradition, ja mehr noch im gesellschaftlichen islamischen Leben eine sehr sinnvolle (latif), glanzvolle und überaus angenehme Art der Unterhaltung (sohbet), ja mehr noch der willkommenste, heitere Unterricht, um die Glaubenswahrheiten wieder in Erinnerung zu bringen, ja mehr noch die wirksamste und anregendste Möglichkeit, das Licht des Glaubens, die Liebe zu Gott (muhabbet) und die hohe Verehrung (aschk) für den Propheten darzustellen und zu ihr zu ermuntern. Möge Gott der Gerechte diese Tradition ewig weiter bestehen lassen und möge Gott der Gerechte all denen gnädig sein, die wie Dhu-leyman Efendi eine solche (Kasside wie) »Maulid« geschrieben haben und ihnen das Paradies als Wohnstätte bereiten, amen... [/QUOTE]
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